Viel PS, wenig Gewicht und eine Prise Frischluft: So lautet die Freuden-Formel. Da fiel es bei den drei Cabrios der 200-PS-Klasse leicht, Sterne zu vergeben. Am meisten machte das ...
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BMW 125i Cabrio an, weil die Bayern keinen Kompaktklasse-Einheitsbrei anbieten, sondern mit Heckantrieb und Reihensechszylinder konsequent auf klassische Tugenden setzen. Hier geht's
zum Vergleich!
Gleiche Formel, nur eine Klasse größer:
Mercedes SL 500,
BMW 650i Cabrio,
Porsche 911 Carrera S Cabrio und
Jaguar XKR Cabrio. Sicherlich hat jeder der offenen Spaß-Boliden einen ganz hohen eigenen Vergnügungsfaktor, doch am Ende schaffte es nur einer auf Platz eins: Das ...
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Porsche 911 Carrera S Cabrio. Weil der Elfer anriss wie ein Laser, den Kurs wechselte, wenn die anderen noch nachdachten – und er dabei stets gut aussah. Hier geht's
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Bei den geschlossenen Kompakten mit ordentlich Wumms wollten wir wissen, ob
BMW mit dem
125i den besseren
GTI baut. Sowohl
125i als auch
GTI gehörten ganz klar zu den Autos, die ein gewisses Begehren auslösten, ohne wirklich Neid zu provozieren. Das lag einerseits am nicht zu aufdringlichen, zeitlosen Design, andererseits am positiven Image.
Unterschiede zeigen sich zwischen beiden eigentlich erst auf der Handlingstrecke. Wo der
GTI uns schon ein genussvolles Grinsen ins Gesicht zauberte, hob der
125i die Mundwinkel noch ein ganzes Stück weiter. Das machte den
BMW zum Gewinner der Lustwertung. Hier geht's
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In der zweiten Runde musste der
BMW 125i gegen den
Toyota GT86 antreten. Und endlich wurde den Bayern auf ihrem Triumphzug der Lust Einhalt geboten! Design und Handling des Japaners hatten es dem Tester einfach angetan. Hier geht's
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Dass es nicht immer nur um Image geht, beweisen Underdogs wie der
Citroën C6. Hier bei einem seiner
letzten großen Auftritte. Er zeigte mit Design und Wellness anderen außergewöhnlichen Oberklasse-Modellen wie
Jaguar XF und
Lancia Thema, was wahre Lust bedeutet. Hier geht's
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Die
Giulietta von
Alfa Romeo war die Schönste unter den getesteten sportlichen Kompakten mit Dieselmotor. Das verhalf ihr nur in der Lustwertung zum Sieg, nicht aber beim knallharten Punktevergleich in der Gesamtwertung. Hier geht's
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Es musste nicht immer ein Italiener sein, um für verquerte Verhältnisse zu sorgen. Bei den Limousinen mit Turbobenzinern gewann der
Volvo S60 mit feschem Design und makellosem Image. Als es aber um die Gesamtwertung ging, wurde der schicke Schwede von
VW Passat und
Audi A4 überholt. Hier geht's
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Design und Temperament machten den
Fiat 500 1.4 16V zum Gewinner. Zumindest in der Lustwertung. Nach Punkten schüttelten ihn allerdings
VW Beetle und
Mini One im Gesamtergebnis des Retro-Mini-Vergleichs ab. Hier geht's
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Der
Fiat Panda zeigte im Vergleich gegen den
Kia Picanto, was Fiat bis heute am besten kann: temperamentvolle, stilvolle und lebensfrohe kleine Autos bauen. Nur in der Gesamtwertung musste sich der Lust-Sieger mit dem poltrigen Motor geschlagen geben. Hier geht's
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Er sitzt bei der Lust- und Gesamtwertung im festen Sattel: Der
BMW 3er. Ein echter Überflieger – im Vergleich
VW CC gegen
Audi A5 und
BMW 3er hatte der
320d volle Punktzahl beim Handling, gewann somit die Lustwertung. Hier geht's
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Beim Duell gegen die
Mercedes C-Klasse hatte BMW wieder die
besseren Karten: Moderner Look, effizienter und energischer Antrieb sowie erheblich agileres Handling sorgten im
320d für mehr Lust. Ähnlich wie dem
Mercedes ...
... erging es auch dem
Audi A4. Er musste sich dem hinterradgetriebenen und brillant abgestimmten
BMW 328i geschlagen geben. Da braucht es ...
... schon einen
Audi S4 um gegen den
BMW 335i zu bestehen.
S4 und
335i standen fein balanciert, ruhig und selbstsicher auf den Rädern, jeweils mit eigener Note natürlich. Dank kraftvoller Triebwerke und hoch entwickelter Fahrwerktechnik waren sie souverän unterwegs.
Mit Allradantrieb sowie Sportdifferenzial konnte der
Audi dem klassisch ausgelegten
BMW locker folgen. Beim Image ließen die beiden Nobel-Bayern traditionell nichts anbrennen – mir san mir. Unterm Strich hieß es in der Lustwertung: Unentschieden! Hier geht's
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Gleich zwei Zwerge genossen hohes Ansehen im Kleinwagen-Segment: Der
VW Up geizte zwar mit Leistung und Luxus – fuhr sich aber wie ein ganz Großer. Jedoch ...
... bot er weniger Komfort als der fein eingerichtete
Kia Picanto. Um dem
VW richtig gefährlich zu werden, mangelte es dem Koreaner wiederum an Handling. Hier geht's
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So baut man Sportwagen – na ja, sportliche Kleinwagen. Der
Swift begeisterte
mit seinem energischen Antrieb und mit agilem Handling. Hier geht's
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Das tolle Fahrwerk und der harmonische Motor beim
Ford Focus machten im Vergleichsstest der kompakten Diesel Spaß. In der Lustwertung wurde er vom
Hyundai i30 mit top Design und viel Wellness bedrängt. Hier geht's
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Kia und
Ford teilten sich das Siegertreppchen in puncto Lustfaktor bei den Mittelklasse-Limousinen. Der
Kia Optima 1.7 CRDi überzeugte beim Design mit klaren Linien und
sauberen Flächen. Dagegen hatte ...
... der
Ford Mondeo 2.0 TDCi schon mit ein paar Falten zu kämpfen. Weil seine Insassen davon weniger merkten, glich er das durch einen besseren Wellness-Faktor wieder aus. Hier geht's
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Egal ob Benziner, Diesel oder wie hier Hybrid: In Sachen Handling machte
BMW so schnell keiner was vor. Im Oberklasse-Vergleich
BMW Active Hybrid 5 gegen
Infiniti M35h musste sich der
Infiniti hinten anstellen. Hier geht's
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Mit seinem dynamischeren Charakter, fixem Handling, dem eiligen Motor und nettem Komfort zog der
A4 in der Lustwertung an
Toyota Avensis Combi,
Mercedes C 220 T-Modell,
Honda Accord Tourer und
Citroën C5 Tourer HDI 165,
Audi A4 Avant 2.0 TDI vorbei. Hier geht's
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Als jedoch in einem späteren Test der
BMW 320d Touring den
A4 Avant forderte, musste sich der
Audi geschlagen geben. Der
3er räumte in den Kapiteln Temperament und Handling mit vollen fünf Sternen ab und gewann. Hier geht's
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Eine Nummer größer leistete sich der
VW Tiguan keine Schwächen. Gute Verarbeitung, Platzangebot und Sparsamkeit verhalfen ihm zum Sieg in der Lustwertung. Hier geht's
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Eigentlich hätte die Konkurrenz mit dem
VW Touran leichtes Spiel haben sollen. Immerhin war der Wolfsburger beim Test trotz zweier grundlegender Produktaufwertungen immer noch dasselbe Auto wie beim Debüt 2003. Trotzdem: Mit viel Platz und kommodem Fahrwerk schaffte er es in der Lustwertung bei den kompakten Vans auf den ersten Platz. Hier geht's
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