Das ist die neue Stuttgarter Oberklasse: Im März 2009 schickt Mercedes-Benz die nächste Generation der E-Klasse an den Start.
E wie eckig: Es bleibt zwar beim Vier-Augen-Gesicht, aber die runden Scheinwerfer sind beim W 212 Geschichte.
Neue Linie: Leuchten und Lichtkanten fließen ineinander: Fünf Zentimeter wächst die E-Klasse in der Länge (4,91 Meter).
Luxus im S-Klasse-Stil: viel Glanz, viel Leder im Innenraum. Alle wichtigen Funktionen werden über die "Mercedes-Maus" auf der Mittelkonsole bedient.
Der hier muss noch nicht die Hüllen fallen lassen: Das T-Modell der E-Klasse wird voraussichtlich erst Mitte 2010 bei den Mercedes-Händlern stehen.
Der neue Kombi hat einen längeren hinteren Überhang als sein Vorgänger, aber das abfallende Dach kostet Laderaum, sodass ...
... es hinter der Heckklappe wie bisher bei einem Volumen zwischen 690 und 1950 Litern bleiben dürfte.
Mehr noch als bislang sollen die T-Modell-Fans ihren Kombi in Zukunft mit vielerlei Luxus-Extras aufpeppen. Dazu wird dann auch ein großes ...
... Sonnendach gehören, das sich mit einem elektrischen Rollo verschließen lässt. Elektrisch betätigt werden kann natürlich auch in der nächsten Generation die Heckklappe.
Stuttgart legt im Frühjahr 2009 mit der E-Klasse-Limousine vor, Ende des Jahres kontert München mit dem nagelneuen 5er. Allzu radikale Brüche bei der Optik wird es bei BMW nicht geben.
Neue Triebwerke: Aufgeladene Motoren mit Direkteinspritzung setzen den neuen 5er unter Dampf.
Mag das Design des kommenden 5ers auch tendenziell konservativ geraten sein, ...
... unterm Blech steckt modernste Technik: Hybrid, aktives Differenzial, neue Hinterachse.
Auf Sparsamkeit getrimmt: Eine Achtstufen-Automatik soll wie die Technik "EfficientDynamics" den Verbrauch senken.
Vom 5er Kombi gibt es noch nicht mal Erlkönige. Das bestätigt die Vermutung, dass BMW den Touring deutlich später als die Limousine auf den Markt bringen wird.
Von den deutschen Premium-Marken erneuert Audi als letzer seine Oberklasse. Bis 2011 der neue A6 kommt, muss das brandaktuelle Modellpflegeprogramm erst einmal reichen.
Der neue Audi A6 ist (fast) ganz der Alte: Das Modelljahr 2008 ist an der Front nur nach zweimaligem Hinsehen zu erkennen. Deutlichstes Unterscheidungsmerkmal: die neuen Tagfahrleuchten.
Am Heck sollen eine dezente Kante auf dem Gepäckraumdeckel, eine integrierte Chromleiste am Stoßfänger sowie ein breiter Diffusor und gerade Auspuffendrohre für mehr Pepp sorgen. Komplett neu: die länglichen Rückleuchten.
Der Singleframe-Grill, die Stoßfänger, die Lufteinlässe und die Nebelscheinwerfer wurden neu gezeichnet. Die Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht bei der optionalen Xenon plus-Technik sind als horizontales Band mit jeweils sechs Leuchtdioden ausgeführt.
Das Kombiinstrument wurde überarbeitet und erhält eine Chromumrandung. Farbdisplay gibt es nur in Verbindung mit dem Top-Navi MMI Navigation plus. Hier im Bild: das S-Line-Sportpaket.
Die verbesserte Geräuschdämmung soll den Reisekomfort noch ein bisschen erhöhen, auf Wunsch ist für den Fond eine Rücksitzbank mit zwei ausgeformten Einzelsitzen erhältlich.
Komplett neu ist der 3,0-Liter-V6 mit 290 PS Leistung und Kompressoraufladung. Er erreicht satte 420 Nm Drehmoment. Der 3.0 TFSI, der mit der Tiptronic und dem quattro-Antrieb gekoppelt wird, beschleunigt die A6 Limousine in 5,9 Sekunden auf 100 und läuft 250 km/h.
Vorausschauend: Zusammen mit Xenon plus gibt es optional einen Lichtassistenten, der das Fernlicht selbsttätig an- und ausschaltet.
LED-Lichterkette am Heck – diese Silhouette kennen wir bereits vom Audi A6 Avant. Jetzt gibt es sie optional auch für die Limousine.
Der A6 Avant bleibt am Heck nahezu unverändert, an der Front greifen natürlich die gleichen Neuerungen wie bei der A6 Limousine.
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