Ein besinnlicher Jahreswechsel für Muscle-Car-Fans? Können Sie vergessen. Anfang 2013 zischt die neue SRT
Viper GTS zu den ersten US-Vorbestellern, an Bord ein gewaltiger V10-Motor, der 640 PS auf die Hinterachse wuchtet. Mit ...
... Downsizing hat die Schlange nichts am Hut. Gute acht Liter Hubraum verteilen sich auf zehn Zylinder. Der Vorteil des Monster-Motors: Aufwendige Technik wie Aufladung wird nicht benötigt, um die eindrucksvollen 814 Newtonmeter Drehmoment zu erzeugen.
Innen wird es richtig komfortabel und ergonomisch. Multifunktionslenkrad, Navi und Smartphone-Anbindung sind ein Novum für den Viper-Fahrer.
Fahrer und Beifahrer wird es tief in die Sportsitze drücken, wenn der V10 von der Leine gelassen wird. Entwickelt wurde die Viper teilweise in Kooperation mit Ferrari. Die Italiener gaben laut Chrysler wertvolle Tipps in Sachen Kleinserienfertigung.
2014 erwarten Insider die offene Version der Viper.
Auf der
LA Auto Show 2012 präsentierte
Dodge eine Sonderserie des
Charger namens Daytona. Zu erkennen ist die Daytona-Edition an den ...
... schwarzen Streifen auf der Motorhaube, dem schwarzen Dach und den neu gestylten 20-Zoll-Felgen aus hochglanzpoliertem Alu. Auf den ...
... hinteren Seitenteilen des Viertürers findet sich zudem ein Schriftzug, der sagt, was Sache ist. Bei den Farben hat man die Wahl zwischen "Daytona Blue" (im Bild), "Bright White", "Billet Silver" oder "Pitch Black". Interessant ist auch, was sich ...
... im Innenraum tut. 8,4-Zoll-Bildschirm und Schaltkulisse sind in gebürstetes dunkles Alu eingefasst. Freunde von dicken Bässen freuen sich über das "Beats Sound System". Die belüfteten Ledersitze sind mit blauen Nähten abgesetzt. Auf den vorderen...
... Rückenlehnen ist der Daytona-Schriftzug eingestickt.
Limited Edition: Oberhalb des Handschuhfachs prangt die Daytona-Plakette und informiert über Stückzahl und Auslieferungsnummer.
Einmal einen Erlkönig fahren, das ist der Traum vieler Auto-Fans. Dieses besondere Erlebnis ist nun zumindest in der virtuellen Welt für jeden möglich. Zumindest für jeden, der ...
... das Spiel "Gran Turismo 5" und die passende Konsole besitzt. Dort kann man seinen Fuhrpark nun per Download um eine
getarnte Corvette C7 erweitern. Die Spieleentwickler arbeiteten dabei eng mit den Verantwortlichen ...
... von
Chevrolet zusammen. Sound und Fahrgefühl ähneln daher auch sehr stark der echten
Corvette C7, die erst am 13. Januar 2013 der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird.
Speziell über den Motor lüfteten die Entwickler bereits
einige Geheimnisse. So verfügt der 6,2-Liter-V8 in Front-Mittelmotor-Lage erstmals über Benzindirekteinspritzung und Zylinderabschaltung. Das Spritsparpaket des 455 PS starken Boliden ...
... soll durch eine Achtgangautomatik abgerundet werden. Die Sportwagenlegende kann künftig aber auch noch mit einem Sechsganggetriebe manuell geschaltet werden.
Chevrolet zeigte auf der SEMA 2012 in Las Vegas gleich sechs
Camaro-Sonderversionen. Das Modell mit den böse schimmernden "Augen" ist ein Entwurf von ...
... Nascar-Champion Tony Stewart. Der legte persönlich Hand an, um zu zeigen, wie er sich einen 580 PS starken Camaro vorstellt. Auf der grauen Lackierung des ZL1 schlängeln sich rote Flammen über die Karosserie gen Heck.
Das "1967 Hot Wheels Camaro Concept" zitierte einst in verfremdeter Form das Modell, das damals als erster Camaro mit einer der LS3-Maschine mit 430 PS ...
... und einer Viergang-Automatik für Furore sorgte. Es wurde damals sogar in einem Cartoon verewigt. Aus dem Spielzeug wurde jetzt ein 1:1-Original.
Nächster im Bunde ist dieses glänzend-grüne Exemplar. Die Inspiration für den Camaro in der Farbe "Dazzling Green" lieferte ein Modell aus der Anfangsserie der "Hot Wheels"-Spielzeugautos aus dem Jahr 1968.
Eines der ersten 16 "Hot Wheels"-Spielzeugautos war damals in eben diesem "Dazzling Green" lackiert.
Die Anfangsmodelle von "Hot Wheels" (1968 bis 1977) werden aufgrund ihrer stets in Rot lackierten Felgenringe auch als "Red Lines" bezeichnet. Diese Kennzeichnung darf beim 1:1 Modell natürlich nicht fehlen.
Einsteigen ins Spielzeug: Die dicken Ledersessel tragen das "Hot Wheels"-Marken-Logo, sind zusätzlich mit roten Nähten abgesetzt.
Dieses Exponat hat es nun tatsächlich in die Serie geschafft. Noch im ersten Quartal des Jahres 2013 kann man den blauen "Hot Wheels"-Edition Camaro bei Chevrolet erwerben.
Damit wird ein Traum für Millionen von erwachsenen Jungs wahr, die mit den Modellen von Hot Wheels aufgewachsen sind, so Chris Perry, Marketingchef von Chevrolet. Im Paketpreis von 6995 US-Dollar (etwa 5350 Euro) enthalten ist die Metallic-blaue Speziallackierung, mattschwarze Rallye-Streifen, ...
... "Hot Wheels"-Logos an den vorderen Kotflügeln und am Heck, 21-Zoll-Felgen, modifizierte Schürzen und Spoiler. Der Innenraum ist mit viel Leder ausgeschlagen.
Dieser Entwurf ist eine Reminiszenz an den letzten 1969er COPO Renn-Camaro, dessen knallige Lackierung in Orange auf ein 2012er-Cabriolet übertragen wurde.
Das Cabrio soll 2013 auf der Barrett-Jackson Scottsdale-Auktion zugunsten Herzkranker versteigert werden.
Die COPO-Version stellte Chevrolet auch als Coupé aus.
Ford hat dem Mustang Ende 2011 ein Facelift verpasst. Bis 2014 muss die fünfte Generation noch durchhalten. Dann feiert Ford das legendäre Muscle-Car zu seinem 50. Jubiläum mit einer kompletten Neuauflage. Das ...
... Besondere daran: Den nächsten Mustang können deutsche Kunden dann ganz offiziell über den Ford-Händler beziehen. Bis dahin können sich Liebhaber der Marke die Wartezeit mit einem ...
... Shelby GT500 versüßen. Der Über-Mustang hat einen der weltweit stärksten Achtzylinder unter der Haube.
650 PS schickt die per Kompressor aufgeladene 5,8-Liter-Maschine an die Hinterräder. Beim Importeur Geiger Cars zahlt man für den Shelby GT 500 71.900 Euro.
Die Spitze des Shelby soll laut Ford bei über 320 km/h liegen. Wer sich ordentlich durchpusten lassen will, bestellt am besten ...
... die offene Variante. Gleiches Auto und gleiche Leistung, ohne Dach aber vielleicht noch spektakulärer als das Coupé.
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