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Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017

Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
Premiere auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März 2017): McLaren schickt 650S in Rente und ersetzt ihn durch den 720S. Wie der Name schon vermuten lässt, leistet der Neue aus Woking 720 PS. Dazu hat McLaren den bekannten 3,8-Liter-V8-Biturbo modifiziert. Jetzt hat das Herz des ...
Bild: Automedia
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
... 720S vier Liter Hubraum und trifft auf knapp über 1270 Kilogramm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h ist in 2,9 Sekunden abgehakt. Highlight im Cockpit: Die digitale Instrumenteneinheit ist drehbar. Preise verrät McLaren noch nicht.
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
Keine Lust, auf den kommenden BMW M5 zu warten? Dann einfach zum B5 greifen. Der Kleinserienhersteller Alpina zeigt in Genf den neuen B5, der bereits auf der G30-Generation des BMW 5er aufbaut. Und was es von BMW nicht gibt, einen M5 als Touring, bietet Alpina an – in Genf steht allerdings erstmal die Limousine.
Bild: Automedia
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
Motorentechnisch setzt Alpina weiter auf den 4,4-Liter-V8, der im neuen B5 608 PS leistet und ein Drehmoment von 800 Newtonmetern liefert.
Bild: Automedia
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Premiere für Spanien: Der neue Seat Ibiza (AUTO BILD hat schon die Sitzprobe gemacht) darf als erstes Auto im VW-Konzern den MQB A0 nutzen, den VW im Polo erst im Herbst 2017 verwenden wird. Aber es gibt den Ibiza nur noch als Fünftürer. Seat bietet für den Kleinwagen vier Ausstattungsvarianten an: Reference, Style, FR (Foto) und XCellence. So gerüstet stellt sich der kleine Spanier ...
Bild: SEAT
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
... der Konkurrenz: Der neue Polo steht bereits in den Startlöchern, der Ford Fiesta (steht auch in Genf) ist bereits präsentiert und die nächste Generation des Opel Corsa ist für 2018 geplant. Zum Marktstart im Juni 2017 bietet Seat zwei Dreizylinder-Benziner  (1.0 TSI) mit 95 oder 115 PS an. Ende 2017 folgt dann der neue 1.5 TSI mit 150 PS. Messepremiere hat der neue Ibiza in Genf. Die Preise verrät Seat noch nicht – AUTO BILD rechnet mit 13.500 Euro für das Basismodell.
Bild: SEAT
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
Toyota präsentiert das Topmodell des Yaris im WRC-Style. Das nur als Dreitürer erhältliche Sportmodell bekommt sportliche Schürzen, einen mittigen Auspuff und einen Dachspoiler. Außerdem spendiert Toyota dem sportlichen Yaris noch schwarze Felgen und Motorsport-Folie. Und der Motor? Ein 1,8-Liter-Vierzylinder mit Kompressor. Die Leistung: 207 PS.
Bild: Toyota
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Audi präsentiert das Facelift des RS 3 Sportback und verrät auch gleich den Marktstart der RS 3 Limousine. Ab August stehen die beiden RS 3 beim Händler, bestellbar sind Limousine und Sportback ab April! Unter der Haube arbeitet auch im Sportback der neue Alu-Fünfzylinder-Turbo aus dem TT RS mit 400 PS und 480 Nm. Der Vorgänger leistete 367 PS und 465 Nm, macht ein Plus von ...
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
... 33 PS und 15 Nm. 100 km/h liegen nach nur 4,1 Sekunden an (bisher 4,3 Sekunden) und auf Wunsch läuft der RS 3 Sportback 280 km/h. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic und quattro sind natürlich serienmäßig an Bord. Die überarbeitete Optik übernimmt das Facelift des RS 3 Sportback von der Limousine. Bei 54.600 Euro beginnen die Preise für den RS 3 Sportback, die Limousine kostet ab 55.900 Euro.
Die Neuheiten vom Genfer Autosalon 2017
Skoda bringt zwei neue Versionen des SUVs Kodiaq mit nach Genf. Zum einen den Kodiaq Sportline, der sich mit schwarz lackierten Elementen wie Grill, Dachreling und Spiegelkappen äußerlich von der zivilen Variante abheben soll. Am ...
Bild: ŠKODA AUTO
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... Heck werden die Endrohre von einer silberfarbenen Schürze eingefasst, die hinteren Scheiben sind dunkel getönt. Je nach Motor fährt der Kodiaq Sportline mit Front- oder Allradantrieb. Skoda bietet zwei Dieselvarianten und zwei Benziner zwischen 150 und 190 PS an. Sportsitze mit Alcantarabezug, vier Fahrmodi, elektrisch verstellbare Spiegel, Regensensor und Notruffunktion gehören zur Serienausstattung. Wer ins Infotainment investiert, bekommt WLAN und LTE in den Kodiaq Sportline.
Bild: ŠKODA AUTO
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Ford zeigt den neuen Fiesta in Genf – mit besserer Qualität, feineren Materialien und mehr Ausstattung. Der Neue steht weiterhin auf der Global B-Plattform, er ist nur minimal breiter und länger. Dabei bleibt sich der Fiesta auch optisch treu – großes Kühlermaul und breite Radhäuser zieren wieder sein Erscheinungsbild. Wer den neuen Fiesta auf Anhieb erkennen will, ...
Bild: Werk
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... der schaut ihm am besten auf den Hintern. Die Rückleuchten liegen nun waagerecht statt aufrecht wie bisher. Außerdem passen auf den Fiesta künftig auch 18-Zoll-Reifen. Ford bietet den Fiesta in verschiedenen Ausstattungen an, neu ist die Topversion Vignale (Foto). Die Benziner unter der Haube sind allesamt Dreizylinder: der 1,0-Liter-Ecoboost mit 100, 125 und 140 PS sowie ein neuer 1,1-Liter-Sparzwerg mit 70 und 85 PS. Die Preise starten vermutlich bei 14.000 Euro.
Bild: Werk
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Skoda zeigt den stärksten Octavia! Die Tschechen haben beim Octavia RS 245 die Leistung des 2.0-TSI-Motors auf 245 PS erhöht – 15 PS mehr als der reguläre Ocatvia RS zu bieten hat. Natürlich bekommt auch der ...
Bild: Thomas Starck
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... Octavia RS 245 die Neuerungen des Facelifts. Darüber hinaus können die Gänge auf Wunsch erstmals mit einem Siebengang-DSG sortiert werden. In 6,6 Sekunden spurte der 245er auf 100 km/h (Combi: 6,7 s) und erreicht 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Preise verrät Skoda noch keine.
Bild: Thomas Starck
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Alpine zeigt fast genau ein Jahr nach der Studie von 2016 die Serienversion ihrer Retrokreation – mitsamt geschichtsträchtigem Namen: A110! Die sogenannte "Première Edition" ist auf 1955 Exemplare limitiert (1955 steht für das Gründungsjahr der Marke Alpine). Die Vorbestellung läuft über eine App, die auf der Homepage von Alpine zum Download bereitsteht. 2000 Euro sind dann fällig, ...
Bild: Groupe Renault
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... der Gesamtpreis liegt bei 55.000 bis 60.000 Euro. Als Antrieb dient der Motor aus dem Clio RS: Die Leistung des 1,6-Liter-Motors dürfte im Alpine bei 250 PS liegen. Das reicht für einen Sprint in weniger als 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Wahrscheinlich wird die Alpine nur mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. 
Bild: Groupe Renault
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Alpina enthüllt in der Schweiz den überarbeiteten B4 S Bi-Turbo. Jetzt leistet der Dreiliter-Reihensechszylinder dank geänderter Aufladung und verbessertem Kühlsystem 440 PS und liefert bis zu 660 Nm Drehmoment ans Achtgang-ZF-Automatik-Getriebe. Damit sprintet der ...
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... B4 S Bi-Turbo als Allradversion in nur 3,9 Sekunden von 0 auf 100 – wohlgemerkt mit einem herkömmlichen Automatikgetriebe und nicht mit einem Doppelkupplungsgetriebe. Die Preise starten für den B3 bei 72.900 Euro (Touring: 74.700), der B4 kostet mindestens 75.300 Euro (Allrad: 78.200 Euro).
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Ferrari rollt in Genf den 812 Superfast auf die Bühne. Der neue Name kaschiert, dass es sich beim V12-Frontmotorsportler um die Weiterentwicklung des F12 handelt. Bei der Leistung macht die modernsierte Version aber einen ordentlichen Sprung. 800 PS leistet ...
Bild: Ferrari
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... der 812 Superfast – 20 mehr als der F12 tdf. Beim Heckdesign orientiert er sich am Look des GTC4 Lusso. Preise verrät Ferrari noch nicht.
Bild: Ferrari
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Nissans Luxusmarke Infiniti hat eine Sportwagenstudie auf Basis des Q60 Coupés im Gepäck. Das Showcar heißt Project Black S und entstand mit dem Formel-1-Team von Renault. Die Franzosen haben das Knowhow für den Hybrid-Antrieb geliefert, der wie in der Formel 1 Energie durch Bremsen und durch die Hitze der Abgase gewinnt. Als Verbrenner kommt bei der Studie Infinitis Dreiliter-V6-Twinturbo mit 405 PS zum Einsatz. Der Hybridantrieb ...
Bild: INFINITI CENTER EUROPE
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... könnte zusammen mit einem Doppelrohrauspuff aus Titan die maximale Leistung um bis zu 25 Prozent steigern, schätzt Infiniti. Der Frontsplitter, der Diffusor am Heck, die Kotflügel und Schweller sowie der Spoiler sind aus leichtem Carbon und sollen die Aerodynamik beim Project Black S verbessern.
Bild: INFINITI CENTER EUROPE
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Mercedes zeigt zwei verschiedene Sondermodelle seiner beiden Roadster SL und SLC in Genf. Die designo Edition des Mercedes SL soll das ohnehin luxuriöse Cabrio noch exklusiver und edler machen. Das Sondermodell ist ausschließlich in Brilliantblau und mit 20-Zoll-AMG-Felgen erhältlich. Außerdem erkennt man die designo Edition an Chromflics in der Frontschürze und Schriftzügen mit designo Logo. Der Innenraum wurde ...
Bild: Daimler AG
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... besonders veredelt. Mercedes spendiert dem SL designo Edition weißes Nappaleder, Sicherheitsgurte und ein zweifarbiges Lenkrad. Serienmäßig ist Airscarf, Sitzklima und ein umfangreiches Assistenzpaket mit an Bord. Die designo Edition ist im SL für zwei Motorisierungen lieferbar. Die Kunden haben die Wahl zwischen dem 367 PS starken SL 400 (ab 117.108 Euro) und dem SL 500 mit V8 und 455 PS (ab 137.088 Euro).
Bild: Daimler AG
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Ein weiterer erneuerter Bekannter: Renault frischt das Erfolgs-SUV Captur etwas auf, ein neuer Grill, Voll-LED-Scheinwerfer, eine ...
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... frischere Heckpartie sowie ein optionales Glasdach und mehr Farbkombinationen sind künftig erhältlich. Die Preise starten bei rund 15.700 Euro.
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Peugeot zeigt eine viertürige Kombi-Studie im Stil des Ferrari GTC4Lusso. Das Instinct Concept soll laut Peugeot das erste autonome Fahrzeug sein, das auch Fahrspaß bietet. Dazu hat Peugeot jeweils zwei Fahrmodi zum Selberfahren und zwei autonome Fahrmodi entwickelt. Der Drive Boost Mode ist für dynamisches Fahren, während der Drive Relax Mode den Fahrer durch Assistenzsysteme ...
Bild: PSA Group
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... entlasten soll. Zusätzlich kann sich die Studie per Samsung Artik Cloud mit dem Smartphone oder der Smartwatch des Fahrers verbinden, um dessen Gewohnheiten zu erlernen. So weiß das Auto zum Beispiel, wann er das Haus verlässt und schließt beim Motorstart sogar automatisch die Haustür ab. Der Shooting Brake mit der aggressiv gestylten Front wird von einem 300 PS-Plug-in-Hybrid angetrieben.
Bild: PSA Group
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Mercedes-AMG bringt das E 63 T-Modell mit nach Genf. Den Kombi gibt es, genau wie die Limousine, in zwei Leistungsstufen: Im E 63 leistet der Motor 571 PS und im E 63 S 612 PS. Der neu entwickelte Allradantrieb 4Matic+ ist beim E 63 T-Modell Serie. Neben ordentlich Power und dem typischen AMG-Look ...
Bild: Daimler AG
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... fasst der Powerkombi 640 Liter Gepäck, bei umgeklappten Rücksitzen passen maximal 1820 Liter ins E 63 T-Modell. Zum Marktstart im Juni 2017 bietet Mercedes-AMG das E 63 S T-Modell als "Edition One" mit verbesserter Ausstattung an. Preise für den über 600 PS starken Powerkombi verrät Mercedes-AMG noch nicht.
Bild: Daimler AG
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Europapremiere für den CX-5! Mazda präsentiert die zweite Generation des Kompakt-SUVs. Der CX-5 gehört zu Mazdas wichtigsten Modellen, weshalb die Japaner beim Design keine Experimente wagen. Exterieur und Interieur (hier gibt es die Sitzprobe) hat Mazda vorsichtig überarbeitet. In Japan ist der CX-5 bereits ...
Bild: Werk
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... seit Februar 2017 auf dem Markt. In Deutschland müssen die Kunden noch bis Anfang Juni 2017 auf das Kompakt-SUV warten. Zum Marktstart ist der CX-5 mit drei verschiedenen Motoren lieferbar. Neben dem dem Skyactiv-Diesel mit 2,2 Litern Hubraum sind auch zwei Benziner mit 2,0 und 2,5 Litern Hubraum im Angebot.
Bild: Werk
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Subaru stellt sein neues SUV vor: den XV. Die Wiederauflage des XV nutzt Subarus neue Plattform, die 70 Prozent steifer soll als bisher. Unterm Blech gibt es ...
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... einen 156 PS starken Zwei-Liter Boxer (80 Prozent der Teile sind überarbeitet). Mit einem neuen Allrad-Managementsystem (X-Mode) sollen Motormanagement, Allradantrieb, Bremskraft und andere Funktionen gezielt angesteuert und für unwirdige Fahrbahnverhältnisse angepasst werden. Auch eine Bergabfahrhilfe beinhaltet das System.
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Hyundai widmet seinen Genf-Auftritt dem Wasserstoff. Das Futuristic FE Fuel Cell Concept soll eine Reichweite von 800 Kilometern haben. Mit ihm geben die Koreaner einen Ausblick darauf, wie der Nachfolger des Brennstoffzellen-ix35 aussehen könnte. Die Erlkönige fahren schon und AUTO BILD rechnet damit, dass die Serienversion bereits 2018 präsentiert wird. Im Kofferraum ...
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... der Hyundai-Studie liegt ein Elektroroller, der während der Fahrt geladen wird und den Fahrer vom Parkplatz an sein endgültiges Ziel bringen kann.
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Vor zwei Jahren hat Bentley in Genf mit der Studie EXP 10 Speed 6 Concept überrascht. Jetzt zeigen die Briten – wiederum auf dem Autosalon – die Cabriovariante, den EXP 12 Speed 6e. Wie es das "e" im Namen bereits andeutet, soll das weiße ...
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... Bentley Cabrio das Thema Elektische Mobilität ins Luxus-Segment transferieren. Was das genau bedeutet, möchte Bentley aber nicht verraten: Technische Daten gibt es aber bislang nicht.
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Volvo zaubert den neuen XC60 aus dem Hut. Optisch ist der neue XC60 dicht dran an seinem großen Bruder, dem XC90. Typisch Volvo sind die Frontleuchten mit der charakteristischen Leuchtsignatur. Die Haube scheint auf den ersten offiziellen Bildern gestreckt, die Überhänge sind sportlich kurz, die Linienführung schnörkellos und klar. Zum Marktstart im Sommer 2017 ...
Bild: Volvo Cars
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... bietet Volvo für den XC60 vier Motoren an. Die Basismotorisierung ist der 190 PS starke D4-Diesel. Darüber rangiert der 235 PS leistende D5-Selbstzünder. Auf der Liste der Benzinmotoren stehen zunächst der T5 mit 254 PS und der T6 mit Turbo- und Kompressoraufladung, der es auf 320 PS und 400 Nm maximales Drehmoment bringt. Die Topmotorisierung bildet der T8-Plug-in-Hybrid mit 407 PS.
Bild: Volvo Cars
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Mercedes zeigt mit der Studie AMG GT Concept einen ersten offiziellen Ausblick auf den neuen viertürigen AMG GT. Der viertürige AMG GT wäre nach SLS AMG und AMG GT (Coupé) das dritte Modell, das komplett in bei Mercedes-AMG in Affalterbach entwickelt wird und das erste Auto, das das neue Kürzel "EQ Power+" trägt. Unter dieser Bezeichnung sollen in Zukunft alle extra starken Hybridmodelle von Mercedes-AMG laufen.
Bild: Daimler AG
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Wer jetzt an langweilige Plug-in-Hybride denkt, die auf maximale Sparsamkeit getrimmt sind, der kennt Mercedes-AMG schlecht. Die Leistungsprofis versprechen einen Mix aus Fahrdynamik und Effizienz. Die Lösung: Ein V8-Benziner wird mit einem E-Motor kombiniert. Laut AMG soll dieser Hybridantrieb bis zu 600 kW mobilisieren, also rund 815 PS. Dank Allradantrieb 4Matic+ sollen 100 km/h in weniger als drei Sekunden erreicht werden.
Bild: Larson
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Mitsubishi belebt den Namen Eclipse neu: Die Japaner bringen das SUV-Coupé Eclipse Cross mit, bei dem Mitsubishi besonders viel Wert auf ein modernes Infotainment legt. Das wird über ein Touchpad in der Mittelkonsole gesteuert und unterstützt Apple CarPlay und Android Auto. Wenn das Smartphone mit dem Wagen verbunden ist, kann der Fahrer ihn per Sprachsteuerung bedienen. Damit der Bick auf der Straße bleibt, ...
Bild: Mitsubishi Motors
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... gibt es außerdem ein Head-up-Display. Ein Allradantrieb soll sowohl für Fahrspaß als auch für Sicherheit im Eclipse Cross sorgen und leitet, je nachdem wo der Fahrer unterwegs ist, mehr oder weniger Drehmoment an die Hinterräder. Für das SUV-Coupé stehen zwei turboaufgeladene Motoren zur Auswahl: ein 1,5-Liter-Benziner und ein 2,2-Liter-Diesel. Letzteren gibt es allerdings ausschließlich mit Achtgang-Automatik. AUTO BILD durfte das neue SUV der Japaner schon vor der Messepremiere fahren.
Bild: Mitsubishi Motors
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Lamborghini präsentiert einen weiteren Supersportler: den Huracán Performante (hier als Erlkönig auf Testfahrt)! Mit mehr Carbonteilen hat die Rennversion des Lambo 40 Kilo abgespeckt. Außerdem legt der V10-Sauger auf 640 PS zu – 30 PS mehr als der normale Huracán. Keramikbremsen, aktive Aerodynamik und ein fetter Heckspoiler sollen den Huracán zähmen.
Bild: Automedia
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Auch wenn der Innenraum nach einer dunklen Carbon- und Alcantara-Höhle aussieht, ist er in Wahrheit komfortabler und luftiger als gedacht. Trotz nur 1,16 Meter Höhe gelingt der Einstieg dank der gewöhnlichen Türen des Huracán problemlos.
Bild: Thomas Starck
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Die Fahrleistungen des Performante sind auf Top-Niveau: 2,9 Sekunden von 0 auf 100, Topspeed: 325 km/h. Die Nordschleifen-Zeit hat Lamborghini auch schon verraten: 6:52,01 Minuten – neuer Rekord für straßenzugelassene Fahrzeuge! Der Preis für den schärfsten Huracán beträt mindestens 232.098 Euro. Marktstart ist im Sommer 2017.
Bild: Automedia
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Opel bringt den Insignia-Kombi mit in die Schweiz. Die Kombiversion des Opel Insignia heißt weiterhin Sports Tourer. Nummer zwei steht, wie die Limousine, auf einer ganz neuen Plattform. In den Kofferraum passen 560 Liter, umgeklappt finden bis zu 1665 Liter Platz – 130 Liter mehr als beim Vorgänger. Der entscheidende Vorteil des Kombi-Insignia lässt sich auf ...
Bild: Jan Götze
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... der Rücksitzbank erleben. Denn obwohl auch der Sports Tourer drei Zentimeter flacher wurde, dürfen auch 1,95-Meter-Menschen im Fond den Rücken gerade machen, ohne dass der Kopf an den Dachhimmel stößt. Warum? Ganz einfach: Beim Kombi fällt das Dach nach hinten weniger stark ab als bei der Limousine. Der Kombi-Aufschlag beträgt 1000 Euro: Ab 26.940 Euro geht's los.
Bild: Jan Götze
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VW zieht in Genf das Tuch vom Arteon – den Nachfolger des CC. Die sportlich gestaltete Limousine steht mit 4,86 Metern Länge, 1,87 Metern Breite und einer Höhe von 1,43 Metern sowie einem Radstand von 2,84 Metern auf dem Modularen Querbaukasten (MQB). Das Gesicht des Arteon mit seinem breiten bis in die Scheinwerfer hineingezogen Kühlergrill wird man künftig häufiger bei VW sehen.
Bild: Thomas Starck
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Digitalanzeigen wie Active Info Display und das Discover Pro mit 9,2-Zoll-Touchscreen der auch auf eine Wischgeste reagiert sind aus dem Golf 7 Facelift bekannt. Auch der hochwertige Materialmix unterscheidet sich nicht spürbar von den bekannten Highline-Ausstattungen. Einen kleinen Unterschied gibt es bei der neuen Elegance-Linie, die mit Alcantara-Stoff und Leder verwöhnt.
Bild: Thomas Starck
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Das Leistungsspektrum der Motoren erstreckt sich von 150 bis 280 PS. Neben Frontantrieb wird auch Allrad angeboten. Bis auf den 1,5 TSI lassen sich alle Motoren mit DSG ordern. Ab 190 PS ist das DSG bei den Benzinern serienmäßig. Beim Diesel gehört die Automatik beim 240-PS-Selbstzünder zur Serienausstattung. Der Basispreis für den neuen VW Arteon liegt bei rund 35.000 Euro, Marktstart ist im Juni 2017.
Bild: Thomas Starck
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Endlich wieder als Handschalter: Porsche zeigt in Genf das Facelift des 911 GT3. Der derzeit kompromissloseste und rennstreckentauglichste Straßen-911 behält seinen sägenden Saugersound, denn unter dem Heckdeckel darf weiterhin ein Boxerherz ohne Aufladung schlagen. Außerdem bietet Porsche den GT3 wieder mit einer Handschaltung an – und nicht ausschließlich mit PDK. Den Motor ...
Bild: Peter Fischer
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... übernimmt der modernsierte GT3 mit leichten Änderungen vom 911 R. In Zahlen heißt das: Vier Liter Hubraum und 500 PS. Die haben leichtes Spiel mit dem 1430 Kilo leichten GT3. Mit PDK soll der Sport-Elfer in 3,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und maximal 318 km/h schaffen. Handgeschaltet dauert der Standardsprint mit 3,9 Sekunden naturgemäß etwas länger. Preis? Mindestens 152.416 Euro.
Bild: Porsche AG
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Hyundai hat den kompakten i30 neu aufgelegt. Seit Januar 2017 steht der i30 als Fünftürer ab 17.450 Euro beim Händler, in Genf zeigen die Koreaner den i30 Kombi. Die Motoren und Ausstattungslinien übernimmt der Kombi vom Fließheck. Im Gegensatz zum Vorgänger, bei dem sich noch Sicken und Linien am Heck zu einem vogel­wilden Stilmix kreuzten, sieht der neue i30 Kombi geradezu unspektakulär aus. Die ...
Bild: Hyundai Motor Deutschland
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... Seite mit abfallender Dachlinie und chrom­umrandeter hinterer Scheibe erinnert sicher nicht zufällig an das C-Klasse T-Modell. Insgesamt haben die Koreaner das Design ihres Kombis deutlich be­ruhigt. Dafür wurde er bei gleichem Radstand um zehn Zentimeter auf nun 4,59 Meter in die Länge gezogen.
Bild: Hyundai Motor Deutschland
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Audi schickt den neuen RS 5 mit sechs statt acht Zylindern ins Rennen. Die Ingolstädter sprechen beim Coupé vom ersten Sport-Modell mit aktueller Formensprache. Dazu bekommt die Front des Topmodells große Lufteinlässe und einen breiteren und flacheren Kühlergrill.
Bild: Audi AG
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Am Heck trägt der RS 5 die typischen ovalen Endrohre. Mit 1655 Kilogramm wiegt das neue Coupé rund 60 Kilogramm weniger als der Vorgänger. Mit 4,72 Metern ist der RS 5 dabei sieben Zentimeter länger als das alte A5-Topmodell. Der 450 PS starke RS 5 steht ab Juni 2017 für mindestens 80.900 Euro beim Audi-Händler und wird damit rund 2000 Euro teurer als der Vorgänger.
Bild: Audi AG
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Toyota bringt das Facelift des Yaris mit. Das Exterieur wird straffer und aggressiver. Das x-förmige Markengesicht ist nun etwas unauffälliger, statt durch Chromleisten wird es durch Sicken geformt. Den Grill bedeckt ein Wabengitter. Die Lichtsignatur mit LED-Tagfahrlicht, die Nebelscheinwerfer und die Frontschürze wurden ebenfalls neu gestaltet. Die Rückleuchten reichen beim Facelift bis auf die Kofferraumklappe, Brems- und Rücklichter sind mit LED-Technik ausgestattet. Für den Innenraum ...
Bild: Toyota
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... des Yaris gibt es neue Ausstattungsmöglichkeiten und Farben, außerdem hat man die Anzeigen und Schalter verbessert. Kollisionswarner, Notbremsassistent, automatisch abblendendes Fernlicht, Spurhalteassistent und Verkehrszeichenerkennung sind Serie. Statt des 1,33-Liter-Motors kommt ein kraftvollerer und gleichzeitig sparsamerer Benziner mit 1,5 Liter Hubraum zum Einsatz. Marktstart dürfte im Sommer 2017 sein.
Bild: Toyota
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Das Q8 concept geht in die zweite Runde: Auf dem Autosalon Genf zeigt Audi die neue Ausbaustufe ihrer seriennahen SUV-Coupé-Studie, das Q8 sport concept. Wir erinnern uns: In Detroit 2017 rollte das Q8 concept erstmals auf die Messebühne. Jetzt ist der Look noch brachialer: Anthrazitfarbene Karosseriezierteile ersetzen das Alu des ersten Q8 concept. Im Singleframe-Grill ist ein sportliches Wabengitter aufgespannt.
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Nicht minder imposant ist das Hinterteil: Den seitlichen Luftauslässen sind Flügel gewachsen. Und die angedeuteten Mega-Endrohre im bekannten RS-Look strahlen unmissverständlich aus: Das Q8 sport concept will optisch am Ende der SUV-Nahrungskette stehen. Für Vortrieb sorgt ein 3,0-Liter-TFSI-Sechszylinder mit Mildhybrid (476 PS).
Bild: Bernhard Reichel
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Mit dem E-Klasse Cabrio komplettiert Mercedes die Modellfamilie der E-Klasse. Genau wie das E-Klasse Coupé orientiert sich das Cabrio neu. Die kommende Generation basiert jetzt auf der namensgebenden E-Klasse-Plattform – anders als der Vorgänger, der einen Technik-Mix aus C- und E-Klasse nutzte. Im Vergleich zum Vorgänger wächst das Cabrio um 13 Zentimeter in der Länge und sieben Zentimeter in der Breite.
Bild: Daimler AG
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Wie es sich für ein edles Cabrio gehört, setzt Mercedes beim neuen Cabrio auf ein Stoffverdeck mit Glasscheibe. In 20 Sekunden soll sich die Stoffkapuze bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h abgesetzen lassen. Das jetzt 4,83 Meter lange E-Klasse Cabrio ist aufgrund der Größe klar oberhalb von Audi A5 und BMW 4er positioniert.
Bild: Daimler AG
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Gerade mal zwei Jahre nach dem letzten Civic Type R bringt Honda die fünfte Generation des Kompaktsportler. Das liegt daran, dass das Topmodell dieses Mal parallel zum zivilen Civic entwickelt wurde. Mit seinen schmalen Scheinwerfern schaut der Civic böse drein. Darunter gibt es die neuen Aircurtains, die keine Show sind, sondern den Anpressdruck verbessern sollen. Bei der Leistung hat der Top-Civic noch mal zugelegt. Der
Bild: Honda Motor Europe Ltd.
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... Vierzylinder VTEC-Turbo leistet jetzt 320 statt bisher 310 PS. Die Zusatzleistung wird in erster Linie über eine neue Motorelektronik erreicht. Das maximale Drehmoment bleibt bei 400 Nm. Trotz deutlich größerer Abmessungen verspricht Honda, dass der neue Civic Type R beim Gewicht nicht zulegt und somit unter 1400 Kilo wiegen dürfte. Bestellbar ist der Civic Type R ab sofort (37.850 Euro). Schon im Juli 2017 soll das neue Topmodell zu den Händlern rollen.
Bild: Honda Motor Europe Ltd.
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Bentley präsentiert in Genf den Bentayga Mulliner. Zur handgemachten Veredlung gehört eine Zweifarben-Lackierung, deren Konzept sich auf Wunsch auch im Innenraum fortsetzt (Vorder- und Rücksitze hätten unterschiedliche Farben). Der Bentayga-Mulliner steht auf 22-Zöllern und wird wie gehabt vom Sechsliter-W12 mit 608 PS angetrieben. Besonders luxuriös ...
Bild: Bentley Motors
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... geht es innen zu. Dort gibt es einen neu gestalteten Flaschenkühler mit beleuchtetem Kühlfach und passenden Gläsern. Das Holzfurnier bietet Bentleys hauseigener Veredler Mulliner mit Farbverlauf von vorn nach hinten an. Für den Genfer Salon wurde von Hand eine Intarsienarbeit in das Armaturenbrett geschnitzt, sie zeigt das Monte Rosa Massiv. Der Bentayga Mulliner ist limitiert und kann ab Frühjahr 2017 bestellt werden.
Bild: Bentley Motors
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Der stärkste Porsche Panamera ist ein Hybrid und steht in Genf. Denn mit 680 PS Systemleistung überflügelt der Panamera Turbo S E-Hybrid (Mitfahrt hier) die konventionellen Benziner der Baureihe bei Weitem. Mit 185.736 Euro als Basispreis wird er ab Juli 2017 bei den Händlern stehen.
Bild: Porsche AG
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Mit dem Velar will Range Rover ab Sommer 2017 eine neue Käuferschicht ansprechen. Das vierte Modell der Briten ordnet sich zwischen dem Evoque und dem Range Rover Sport ein. Das spiegelt sich z. B. beim Radstand wieder, der mit 2,87 Metern nur knapp unter dem des Range Rover Sport (2,92 Meter) und deutlich über dem des kleineren Evoque (2,66 Meter) liegt. Range Rover spricht beim ...
Bild: Thomas Starck
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... Velar von einem Midsize-SUV. Die Engländer sprechen von einem großzügigen Platzangebot und edlen Materialien. Das Cockpit wurde deutlich entschlackt, Tasten und Schalter eingespart. Stattdessen gibt es das neue Infotainmentsystem Touch Pro Duo mit zwei übereinanderliegenden, jeweils 10,2-Zoll großen Touchscreens.
Bild: Thomas Starck
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In Genf steht neben den zivilen Versionen des neuen Ford Fiesta auch die sportliche ST-Version des Kleinen. Unter der Haube arbeitet ein Dreizylinder Ecoboost-Motor mit 1,5 Litern Hubraum. Dank Turboaufladung leistet das kleine Aggregat 200 PS und stemmt 290 Nm maximales Drehmoment. Zudem verfügt der Motor über eine Zylinderabschaltung und läuft im Teillastbereich auf zwei Töpfen. Den ...
Bild: The Ford Motor Company
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... Standardsprint von 0 auf 100 hakt der Sport-Fiesta in 6,7 Sekunden ab. Für den passenden Sport-Sound soll eine aktive Auspuffanlage sorgen, die elektronisch den Motorklang verstärkt. Außerdem kann der Fahrer aus drei Fahrprogrammen wählen (Normal, Sport, Track). Preise verrät Ford noch nicht, wohl aber, dass der ST 2018 auf den Markt kommt.
Bild: The Ford Motor Company
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DS will mit einem SUV ins Premium-Segment und stellt in Genf das erste SUV der Marke, den DS 7 Crossback aus. Das Auto basiert auf der EMP2-Plattform, auf der auch der Peugeot 5008 steht und wirkt überraschend schlicht. DS beschreibt das ...
Bild: DS Automobiles
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... Design als zeitlos. Produziert wird der DS 7 Crossback in Frankreich und China und kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt. Dann soll er gegen die Bestseller Audi Q3 und BMW X1 antreten. An denen orientiert sich der DS7 auch bei den Preisen: losgehen soll es bei rund 30.000 Euro. Das Topmodell könnte bis zu 58.000 Euro kosten.
Bild: DS Automobiles
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VW bringt den Tiguan Allspace mit. Der kann auch als Siebensitzer bestellt werden und misst mit 4,70 Meter Außenlänge soviel wie der Konzernbruder Skoda Kodiaq. Äußerlich unterscheidet sich der Allspace an der Front leicht vom Tiguan, Motorhaube und Kühlergrill wirken kräftiger. Die Kniefreiheit im Fond soll wegen des Längenzuwachses zugenommen haben. Ansonsten ist der Innenraum wie beim Tiguan mit kürzerem Radstand. Das Spektrum ...
Bild: Volkswagen AG
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... der Benzin- und Dieselmotoren startet beim Tiguan Allspace bei einer höheren Leistungsstufe. Zum Einsatz kommen drei Benziner zwischen 150 und 220 PS, die drei Diesel leisten bis zu 240 PS. Preislich dürfte es bei knapp 30.000 Euro losgehen. Ab September 2017 steht der große Tiguan beim deutschen Händler, in den USA wird er nur so zu haben sein.
Bild: Volkswagen AG
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Cabrio der Superlative: Mercedes-Maybach zeigt in Genf das G 650 Landaulet. Die Zutatenliste ist atemberaubend. Sechsliter-V12-Doppelturbo, 630 PS und 1000 Nm maximales Drehmoment klingen an sich schon spektakulär genug. Für einen Kaufpreis von wohl mindestens 500.000 Euro gibt es beim Landaulet jedoch die Technik des Mercedes G 500 4x42 und noch viel mehr. Für Geländetauglichkeit hat der neueste Gigant Portalachsen.
Bild: Daimler AG
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Auf F folgt G, das ist nicht nur im Alphabet so, sondern auch bei BMW. Der neue BMW 5er mit dem internen Code G30 löst ab Februar 2017 den F10 ab. Im Juni 2017 folgt dann die fünfte Generation des 5er Touring. Der 4,94 Meter lange BMW 5er Touring (Vorgänger: 4,91 Meter) wurde laut BMW speziell für den europäischen Markt entwickelt, wo Kombis traditionell hohe Marktanteile erzielen.

Bild: BMW Group
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Zum Marktstart bietet BMW den 5er mit zwei Dieseln (520d und 530d) und zwei Benzinern (530i und 540i) an. Wer Allradantrieb im 5er Touring möchte, der hat die Wahl zwischen 530d und 540i. Den Einstiegspreis für den 190 PS starken 520d Touring mit Sechsgang-Handschaltung gibt BMW mit 47.700 Euro an.
Bild: BMW Group
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Kia zeigt erste Fotos vom neuen Picanto! Der Kleinwagen wird in der Sportausführung GT Line optisch richtig dynamisch. Natürlich kommt der kleine Picanto zum zweiten Quartal 2017 aber auch in einer normalen Ausführung. Die Front mit dem markentypischen Tigernasengrill und zu den Seiten hin nach oben verlaufenden Scheinwerfern erinnert an den größeren Rio, die Seitenlinie haben die Designer optisch gestrafft.
Bild: Kia Motors
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Kia verspricht elf leuchtende Lackierungen für den 3,60 Meter kurzen Picanto. Trotz gleicher Außenlänge soll der neue Picanto einen um 15 Millimeter längeren Radstand haben und etwas mehr Platz im Innenraum bieten. Auch der Innenraum mit dem klar gegliederten und modernen Cockpit erinnert an den Rio, auf dem Instrumententräger thront ein Touchscreen. Preise? Ab 9990 Euro. Marktstart? 1. April 2017.
Bild: Kia Motors
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Porsche wagt sich mit dem Panamera Sport Turismo ans Thema Kombi – auch wenn man den Begriff in Zuffenhausen gar nicht gerne hört. Der Sport Turismo ist mit seinen 5,05 Meter Länge und 1,93 Meter Breite eine stattliche Erscheinung. Bis zur B-Säule entspricht der Sport Turismo der Limousine. Am Heck fügt sich die stets elektrisch betätigte ...
Bild: Porsche AG
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... Kofferraumklappe stimmig ins Gesamtbild ein. Die Dachlinie mündet in einem Spoiler, der über drei Stellungen verfügt. Mit 520 Litern Kofferraumvolumen bietet der Sport Turismo nur 20 Liter mehr als die Limousine (mit umgeklappter Rücksitzbank: 1390l). Am 7. Oktober 2017 steht der Sport Turismo bei den Händlern, bestellbar ist er ab sofort. Die Preise beginnen bei 97.557 Euro.
Bild: Porsche AG
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Neben dem normalen Seat Leon bekommt auch die Cupra-Version ein Facelift verpasst. Die Leistung steigt von bisher maximal 290 PS und 350 Nm auf glatte 300 PS und 380 Nm, womit das Leon Cupra Facelift ...
Bild: Werk
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... zum stärksten Serien-Seat aller Zeiten mutiert. Die Kunden können auch weiterhin zwischen einer manuellen Handschaltung und einem 6-Gang-DSG wählen. Die Kombiversion ST ist weiterhin mit Allradantrieb.
Bild: SEAT
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Smart zeigt zwei Sondermodelle in Genf: Das silberfarbene Smart Fortwo Cabrio Brabus Edition #2 mit rotem Verdeck und 16-Zoll-Alufelgen ist auf 100 Stück limitiert. Angetrieben wird der Kleinwagen von einem Dreizylinder-Turbomotor mit 90 PS, kombiniert mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Serienmäßig kommt der Smart Brabus Edition #2 mit einem Sportfahrwerk, das ihn gleichzeitig zehn Millimeter tieferlegt, und LED-Tagfahlicht. Passend zum Verdeck ...
Bild: Daimler AG
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... ist auch der Innenraum in rotem Leder gehalten: Sitze, Armaturenbrett, Türverkleidung und Lenkrad sind damit bezogen. Für den sportlichen Look sorgen hier Schaltpaddles am Lenkrad und Alupedale. Das Smart Fortwo Cabrio Brabus Edition #2 kostet 26.750 Euro und kann ab 7. März 2017 bestellt werden.
Bild: Daimler AG
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Der Viersitzer Forfour kommt als Crosstown Edition im rustikalen Look nach Genf. Zu erkennnen ist er an Anbauteilen vorn und hinten sowie den auffälligen Seitenschwellern. Der 90-PS-Motor ist an eine Fünfgang-Schaltung gekoppelt. Auch der Crosstown Edition steht auf 16-Zoll-Rädern, hat ...
Bild: Daimler AG
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... ein Sportfahrwerk, das ihn zehn Millimeter tieferlegt und LED-Tagfahrlicht. Serienmäßig sind unter anderem getönte Scheiben und eine verchromte Auspuffblende, Sportpedale aus gebürstetem Edelstahl und Klimaautomatik. Der Smart Forfour Crosstown Edition ist ab Juli 2017 bestellbar und wird im Herbst ausgeliefert.
Bild: Daimler AG
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Die zweite Generation des Opel Insignia, der als Nameszusatz "Grand Sport" trägt, will endlich überzeugen – dank neuer Plattform wird er leichter, gleichzeitig aber auch länger und flacher. Nicht nur die Dachlinie wirkt coupéhaft, die Limousine will zum Sportler werden. Vor allem will er aber alles besser als sein Vorgänger machen. Dazu gehört auch die Motorisierung, die ...
Bild: Werk
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... mit einem neu entwickelten 1,5-Liter-Turbobenziner mit 165 PS und einem Bi-Turbo-Diesel mit rund 160 PS aufwartet. Natürlich haben die Rüsselsheimer auch am Fahrwerk kräftig geschraubt. Der Insignia surft auf der straffen Welle, bleibt trotzdem ausreichend komfortabel.
Bild: Adam Opel AG
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Citroën präsentiert mit dem C-Aircross Concept die Studie eines Kompakt-SUVs. Auf Basis des neuen C3 zeigen die Franzosen ein nur 4,15 Meter langes SUV, das das aktuelle Markengesicht mit den schmalen LEDs und den großen Scheinwerfern an der Front trägt. Die Studie steht auf 18-Zoll-Felgen, hat ...
Bild: PSA Groupe
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... gegenläufig öffnende Türen und einen aufgeräumten Innenraum. Das Cockpit wird von einem 12-Zoll-Touchscreen dominiert und verfügt über einen WLAN-Hotspot, ein farbiges Head-up-Display und die aus dem C3 bekannte Onboard-Kamera.
Bild: PSA Groupe
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Als RedArt Edition soll der SLK-Nachfolger besonders sportlich aussehen. Dafür sorgen acht verschiedene Außenfarben und zahlreiche rote Highlights. So sind der Frontsplitter, der Diffusor und die Finnen im Kotflügel rot lackiert. Auch die Bremssättel ...
Bild: Daimler AG
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... sind passend zum Namen der Sonderedition rot gehalten. Der Innenraum wird durch eine zweifarbige Ausstattung mit roten Nähten aufgewertet. Zur umfangreichen Serienausstattung gehören Sitz- und Kopfraumheizung. Die RedArt Edition ist ab April für alle fünf Motorvarianten des SLC zu haben. Los geht es bei 38.854 Euro für den 156 PS starken SLC 180 RedArt Edition, das Topmodell Mercedes-AMG SLC 43 RedArt Edition mit 367 PS ist ab 62.207 Euro.
Bild: Daimler AG
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Zum anderen den Kodiaq Scout. Er hebt sich äußerlich dank Unterfahrschutz, getönten Scheiben und silberfarbenen Elementen vom regulären Siebensitzer ab. Skoda legt Wert darauf, dass die Offroad-Variante nicht nur optisch robust aussieht, sondern tatsächlich auf unbefestigten Straßen unterwegs sein kann. Darum kommt der Kodiaq Scout mit serienmäßigem Hang-on-Allradantrieb und ...
Bild: ŠKODA AUTO
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... 19 Zentimeter Bodenfreiheit. Im Innenraum gibt es neues Holzfurnier. Für den Kodiaq Scout bietet Skoda je zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren an. Die Benziner gibt es mit 1,4 Liter Hubraum (150 PS) oder zwei Liter Hubraum (180 PS). Bei den Dieseln ist der Zweiliter-TDI wahlweise mit 150 PS oder 190 PS verfügbar.
Bild: ŠKODA AUTO
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Der Alfa Romeo Stelvio ist das erste SUV der Marke. Nach dem Topmodell Stelvio Quadrifoglio zeigen die Italiener in Genf vermutlich die sogenannte "First Edition", die ab sofort bestellbar ist. Zum Marktstart im April 2017 bringt Alfa Romeo den Stelvio als "First Edition" mit einem Zweiliter-Turbo. Der Vierzylinder ...
Bild: Thomas Starck
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... leistet 280 PS und 400 Nm maximales Drehmoment. Mit der serienmäßigen Achtgang-Automatik und Allradantrieb fällt die 100-km/h-Marke bereits nach 5,7 Sekunden. Ab Werk kommt das SUV mit Achtgang-Automatik, Bi-Xenon-Scheinwerfern, Leder, Rückfahrkamera und "Alfa Connect"-Navi. Der Preis für so viel Ausstattung? Der Stelvio "First Edition" startet bei 56.000 Euro.
Bild: Thomas Starck
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Lamborghini bringt eine neue Topversion für den Aventador: Der Supersportler mit dem Zusatz "S" wird nicht nur stärker, sondern auch aerodynamischer. Dabei übernimmt er Teile vom Aventador LP750-4 SV und vom Centenario. Sowohl Front als auch Heck wurden aggressiver gestaltet, der Frontsplitter ist länger, zwei Luftkanäle optimieren die Luftströmung. Am Heck ...
Bild: Lamborghini
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... kommt ein neuer Diffusor, wahlweise auch in Carbon, zum Einsatz. Ein aktiver Heckflügel nimmt je nach Modus und Geschwindigkeit drei verschiedene Stellungen ein. Unter der Haube bleibt es beim 6,5-Liter-V12-Sauger. Dank optimierter Ventilsteuerung und Drehmomentkurve leistet er nun 740 PS statt 700 PS. Damit sprintet der Aventador S in 2,9 Sekunden auf 100 km/h, bei Tempo 350 ist Schluss.
Bild: Lamborghini
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Auch der Suzuki Swift kommt nach einer langen Ankündigungsphase nach Genf. Für die Japaner ist er eines der wichtigsten Modelle in Europa. Seine Formen werden etwas weicher als bislang. Bei den Motoren haben die Kunden die Wahl zwischen einem Einliter-Turbomotor und einem größeren 1,2-Liter-Motor.
Bild: Suzuki
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Auch eine Mildhybrid-Variante wie im Baleno ist denkbar. Geschaltet wird wahlweise mit einer Fünfgang-Handschaltung, einer Sechsgangautomatik oder einem stufenlosen Getriebe.
Bild: Suzuki
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Alle Exoten, Kleinserien- und Tuningautos, die auf dem Autosalon Genf 2017 zu sehen sind, finden Sie in unserer großen Exoten- und Tuning-Vorschau! Natürlich ist auch der Pagani Huayra Roadster (Bild) dabei!
Bild: Pagani