An jungen Gebrauchten herrscht kein Mangel. Und sie sind optisch kaum von einem Neuwagen zu unterscheiden. Im Portemonnaie spürt man den Unterschied aber gewaltig.
Jahreswagen sind meist unverbastelt, sehr gut gepflegt, gut ausgestattet und meist in großer Auswahl vorhanden. Tip: Wer direkt beim Halter kauft, spart meist mehr als beim (Jahreswagen-) Händler.
Vorführ- und Geschäftswagen sind die Edel-Varianten unter den Gebrauchten, im besten Fall nur wenige Monate zugelassen und mit maximal ein paar tausend Kilometern auf der Uhr. Für Probefahrten oder ...
... von Verkäufern genutzt, sind sie stets penibel gewartet und gepflegt, deshalb von Neuwagen kaum zu unterscheiden. Wenn doch ein Kratzerchen dran ist, bringt das zusätzlichen Verhandlungsspielraum.
Auch die Finanzierung von Gebrauchten ist heute für jeden Händler ein übliches Geschäft. Er bietet Konditionen entweder über die eigene Hausbank oder über die Herstellerbank.
Sozusagen ein Schnäppchen: Luxusmobile wie der BMW 735i. Sie sind besonders anfällig beim Wertverlust und deshalb als Jahreswagen vergleichsweise günstig.
Vorsicht: Auf Automärkten sind nur selten Schnäppchen zu holen. Unbedingt einen Sachkundigen mitnehmen!
Nie Gefühle zeigen! Interessiert man sich für ein Auto, sollte dies der Händler nicht merken, er läßt sonst nur schlecht mit sich handeln.
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