28.01.2010
Die Stars von Genf 2010
Alfa Giulietta, Audi A1, BMW 5er, Dacia Duster, Opel Meriva, Volvo S60 – auch 2010 wartet wieder ein bombastischer Premierenreigen auf die Besucher des Genfer Salon. Wir haben alle Stars auf einen Blick!
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Intelligente Spritspar-Konzepte, reinrassige Supersportler, familienfreundliche Raumwunder, wiederbelebte Legenden: Auf dem 80. Genfer Autosalon liefern sich die großen Autobauer mit über 100 Welt- und Europapremieren eine Schlacht um die aufregendste Neuheit für 2010. Bei BMW ist für die (niedrigen) Emissionen in Genf der Hybrid-5er zuständig, ...
... der auf der Messe allerdings noch als Studie deklariert ist. Angetrieben wird der 5er ActiveHybrid vom 3,0-Liter-Sechszylinder-Twinturbo-Benziner mit 306 PS in Kombination mit einem 55 PS starken Elektromotor. Der 5er ist als Vollhybrid ausgelegt, kann also kurze Strecken rein elektrisch fahren. Mit der Serienversion rechnen wir nicht vor Ende 2011.
Gleich daneben sorgt der X6 mit Performace-Paket für bespoilerte Momente. Die Bayern haben ihrem Allradsportler neue Front- und Heckschürzen, in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller und einen Dachspoiler verpasst. Optional rollt der BMW X6 auf fetten 21-Zöllern, passend zu den Anbauteilen in Schwarz lackiert. Gegen Aufpreis gibt es auch mehr Pferdestärken, ...
... BMW betätigt sich als klassischer Tuner. Der V8 des X6 xDrive50i bringt es nach der Kraftkur auf 449 PS und 650 Newtonmeter. Der X6 xDrive35i bekommt 20 Zusatz-PS. Damit wächst die Leistung auf 326 PS, das maximale Drehmoment steigt um 50 auf 450 Newtonmeter.
Der Porsche Cayenne fährt nach einer ordentlichen Design-Diät nach Genf. Obwohl ...
... in alle Richtungen gewachsen, wirkt der Cayenne II deutlich kompakter als sein Vorgänger. Das neue Heck ist mit seiner gewölbten Scheibe und den zweigeteilten Rückleuchten zweifellos ein Tribut an den asiatischen Geschmack. Mit fünf Antriebsvarianten ...
... startet der Cayenne ins zweite Leben. Ab Mai 2010 bietet Porsche zunächst die V8-Modelle an, im Juni folgt der Diesel, ab Juli der Einstiegs-V6. Ebenfalls noch im Juni fährt erstmals ein Cayenne Hybrid vor. Den Antrieb übernimmt ein V6-Kompressor mit 333 PS, unterstützt von einem 34-kW-Elektromotor. Preis: 78.636 Euro.
Im Innenaraum zieht Sportgeist ein: zentraler Drehzahlmesser, Zündschloss links, tubenförmige Instrumente, ansteigende Mittelkonsole, üppige Knopfsammlung.
Hispano Suiza – da war doch mal was: In Genf zeigt die Traditionsmarke einen Supersportler, ...
... der mit den chromblitzenden Klassikern der 20er- und 30er-Jahre nur den Namen gemeinsam hat. Bereits im Sommer 2010 sollen die ersten Serienexemplare ausgeliefert werden – zum Preis von mindestens 700.000 Euro. Dafür bekommt die solvente Kundschaft zehn Zylinder, 750 PS und Fahrleistungen auf höchstem Niveau.
Vorhang auf für den Golf auf Stelzen: VW fährt mit dem hochbeinigen CrossGolf zum Genfer Autosalon 2010. Der beplankte Kompakte ...
... soll die Brücke zwischen Van und SUV schlagen.Wünscht sich Volkswagen.
Der CrossGolf basiert auf dem Golf Plus, im Motorenregal gibt es drei TSI-Benziner (105PS/122PS/160 PS) und zwei Common-Rail-Turbodiesel (105 PS und 140 PS). Alle Triebwerke erfüllen die Euro-5-Abgasnorm.
Das Cockpit ist VW-typisch praktisch und übersichtlich eingerichtet, die Instrumente zentral angeordnet. Auf Wunsch gibt es ein edles Lederpaket. Die relativ hohe Sitzposition soll eine gute Rundumsicht garantieren.
Das Tuch über dem neuen Sharan wird Volkswagen erst am 1. März 2010 komplett lüpfen. Ein wenig angehoben haben es die Wolfsburger allerdings: Im Internet ...
... zeigt der Familienfreund einen Teil seines neues Gesichts schon jetzt. Wir sehen die typische VW-Nase, die das aktuelle Design der Volkswagen-Familie weiterführt.
Der F 800 Style von Mercedes ist einer der Stars der Messe: Die Studie ...
... gibt einen Ausblick auf die C-Klasse der Zukunft. Eine Multiantriebsplattform erlaubt sowohl den Einbau einer Plug-in-Hybrideinheit als auch einer Brennstoffzelle zum Antrieb eines Elektromotors. Mit der Brennstoffzelle soll der Benz bis zu 600 Kilometer weit kommen, 180 km/h Spitze erreichen und in elf Sekunden auf 100 km/h spurten. Zum rassigen Sportler ...
... wird der F 800 Style als Plug-in-Hybrid. Die Antriebseinheit besteht aus einem rund 300 PS starken V6-Benziner mit Direkteinspritzung der nächsten Generation und einem Hybridmodul mit 109 PS Leistung.
Auch beim Türkonzept gehen die Stuttgarter neue Wege: Vorne fallen die Türen relativ kurz aus, hinten gleiten die "Portale" beim Öffnen zurück. Die beiden hinteren Türen sind jeweils an einem innenliegenden Schwenkarm aufgehängt, der an der C-Säule fixiert ist.
Der Mix aus Coupé und Limousine sieht aus wie ein futuristischer Mercedes CLS und gibt den Weg für das Mercedes-Design der Zukunft vor. Laut Mercedes werden viele Entwicklungen des Forschungsträgers schon bald in Serienmodellen Einzug halten.
... sind zwar noch nicht bekannt, doch wird unter der Haube wohl ein potentes V8-Aggregat schlummern, dessen Leistungsdaten irgendwo zwischen den 420 PS des RS 4 und den 580 PS des RS 6 liegen werden.
Kleine Überraschung aus der Technik-Kiste: Wenn es RS 5-Piloten etwas zügiger angehen lassen, stellt sich am Heck ein Spoiler in den Wind.
Breite Lufteinlässe links und rechts, dicke Waben im Kühler und die traditionellen Alukappen über den Außenspiegeln setzen gewohnte RS-Zeichen im sonst bekannten Audi-Gesicht.
Ein elektrisierendes Messe-Signal kommt auch von der Marke mit dem Blitz: Opel ...
... zeigt mit dem Flextreme GT/E eine Studie mit aufregenden Formen, geschichtsträchtigem Kürzel und Technik vom Ampera. Ultraflache Karosserie ...
... plus umweltfreundlichem Elektroantrieb plus futuristische Details, so schart man das Messe-Publikum um sich. Der E-Motor ...
... leistet 120 kW, beschleunigt in unter neun Sekunden auf 100 km/h und ist gut für über 200 Sachen. 60 Kilometer fährt der Flextreme rein elektrisch, dann springt ein Benziner an und fungiert als Generator.
Der VW Polo GTI leistet ab Mai 2010 seinem großen Bruder Golf GTI im Revier der kleinen und kompakten Straßenrenner Gesellschaft. Premiere ...
... feiert der giftige 180-PS-Kracher auf dem Genfer Autosalon 2010. Rote Zierleisten am Kühlergrill, große Nüstern mit Einsätzen in Wabenstruktur, ...
... Heckspoiler in Wagenfarbe, breitere Schweller, Dachantenne, rot lackierte Bremssättel, Heckschürze mit Schein-Diffusor und ein verchromtes Doppelendrohr links machen deutlich: Hier kommt ein echter GTI von Volkswagen! Die 180 PS ...
... aus einem 1,4 Liter großen Turbo-Vierzylinder sorgen für mächtig Vortrieb: Nur 6,9 Sekunden, und das Spaßbarometer steht auf 100 km/h, erst bei Tempo 229 muss der kleine Krawallo sich der Physik beugen. Wer im eigenen Polo GTI Platz nehmen will, muss knapp 24.000 Euro berappen.
Der GTI ist nicht der einzige Polo, der auf dem Genfer Autosalon 2010 Premiere feiern darf. Neben ihm steht sein hochbeiniger Modellbruder CrossPolo. Das Wolfsburger SUVchen setzt auf rustikale Optik mit 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Als Antrieb ...
... stehen drei Benziner (1.2/70 PS, 1.4/85 PS, 1.2 TSI/105 PS) und drei Diesel (1.6 TDI mit 75/90/105 PS) zur Wahl. Der Aufpreis ...
... gegenüber dem "Normal"-Polo dürfte gut 3000 Euro betragen, im Mai 2010 geht der Verkauf los.
Komplett freizügig zeigt Bentley in Genf den Continental Supersports. Das neue Highspeed-Cabrio...
... macht mächtig einen auf Toupet-Killer und pulverisiert selbst das stärkste Haarspray. Eckdaten. 630 PS, in 4,2 Sekunden auf Tempo 100, 325 km/h Spitze.
Blick aus der Vogelperspektive: Im Innenraum dominieren Leder, Alcantara und reichlich Carbon. Kraftspender für das Supersports Cabrio ist der Sechsliter-W12-Doppelturbo, ...
... der ein Drehmoment von 800 Newtonmeter an alle vier Räder verteilt, wobei 60 Prozent an die Hinterachse gehen. Laut Bentley ist der Supersports das schnellste viersitzige Cabrio der Welt. Den Preis für die exquisite Kombination aus Leistung und Luxus verrät die noble Volkswagen-Tochter noch nicht.
... gleich zwei heiße Eisen in Genf dabei. Das Showcar "Special Edition" beinhaltet die Pakete mit Namen "Speed Pack" (6900 Euro) und "Black Pack" (4700 Euro). Beide Pakete zusammen gibt es zum Spezialpreis von 8900 Euro.
Während das "Black Pack" ausschließlich mit optischen Features wie 20 Zoll großen, schwarz lackierten Leichtmetallfelgen bestückt ist, ...
... lockt das "Speed Pack" mit einer Aufhebung der elektronische Sperre und daraus resultierenden 280 km/h Spitze. Außerdem wurde das aktive Sperrdifferential neu abgestimmt. Der Jaguar XKR "Special Edition" mit beiden Paketen kostet ab 104.900 Euro.
Eine der schillernden Figuren in der Tuning-Ecke ist mit Sicherheit der Mansory Cyrus. Der Karbon-Bomber ...
... ist ein umgebauter Aston Martin DB9. Kosten: Schlappe 380.000 Euro. Auf besonderen Kunden-Wunsch ...
... baut der Tuner auch den 517 PS starken Aston Martin DBS in einen Cyrus um.
Im rot-schwarzen Innenraum wartet feinstes Leder, die zweifarbige Kuhhaut wird durch Kontrastnähte voneinander abgegrenzt. Premiere feierte der Mansory Cyrus bereits auf der IAA 2009. Für den nicht ganz so fetten Geldbeutel ...
... schafft die Abgasnorm Euro 5 und soll nur 155 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Unberührt von der Modellpflege bleiben die beiden Versionen der 1,8-Liter-Maschine mit 192 und 220 PS, die allerdings unter einer neu gestalteten Motorenabdeckung arbeiten. Auch die Optik des Hecks wurde leicht überarbeitet.
Die Schürze wurde neu gezeichnet, die Scheinwerfer haben nun integrierte Blinker und Tagfahrlicht in LED-Technik. Außerdem rollt das 2011er Modell auf neuen Alu- und Schmiederädern. Informationen zu Fahrleistungen und Preisen rückt Lotus erst auf dem Genfer Autosalon heraus.
... ein rund 400 PS starker Vierliter-V6. Momentan feilen die Briten noch am finalen Design und letzten technischen Änderungen des rund 140.000 Euro teuren Rennwagens. Alle Details und Infos verrät Lotus erst am 2. März 2010 während der Pressekonferenz in Genf.
Peugeot schickt die schicke Studie "5 by Peugeot" ...
... zum Genfer Autosalon. Die soll, wenn ausgereift, Nachfolger des 407 werden. Technisch bestückt mit der Dieselhybrid-Technologie für den 2011er Peugeot 3008 wäre das Mittelklasse-Coupé ein ernster Gegner für den Passat CC.
Ein Vorbote des kommenden Citroën C4 ist die Studie DS High Rider, ...
... und soll den Spagat zwischen kompakten Abmessungen (Länge: 4,26 Meter, Breite 1,82 m, Höhe 1,48 m) und reichlich Platz im eleganten Coupékleid schaffen.
Gleich nebenan wird das Flaggschiff der DS3-Reihe vorgestellt: Der Citroën DS3 Racing leistet 200 PS ...
... und fällt vor allem durch seine orangene Kontrastlackierung auf. Der Motor stammt aus der Kooperation mit BMW. Der Krawall-DS soll den Sprint von 0 auf 100 km/h in unter sieben Sekunden schaffen und über 230 km/h schnell sein. Kleiner Wermutstropfen: Gebaut wird der Racing nur 1000 Mal im Jahr. Sebastian Loeb ...
... bekommt auf jeden Fall ein Exemplar. Der Rallye-Weltmeister wird ab der WM-Saison 2011 im Cockpit eines DS3 Racing Platz nehmen, der dann den C4 ablöst.
Maserati trumpft in Genf mit einem Sondermodell des Flaggschiffs Quattroporte auf. Die "Awards Edition" ...
... kommt mit exklusiver Lackierung, mattgrauen 20-Zöllern und feinsten Interieur-Materialien. Technisch basiert die "Awards Edition" auf dem Quattroporte Sport GT S mit 4,7-Liter-V8 und 440 PS.
Auch Giugiaro ist mal wieder in Genf vertreten. Gemeinsam mit dem malayischen Autobauer Proton haben die Italiener ein Concept-Car entwickelt, das bei Mini-Abmessungen im Innenraum dennoch viel Platz bieten soll. Den Antrieb übernimmt ein Hybridantrieb.
Bufori? Nie gehört? Dann wird es Zeit. Denn der Autobauer mit Sitz in Malaysia zeigt auf dem Genfer Autosalon 2010 mit dem MKVI einen edlen Viertürer mit gegenläufigen Türen und einem fetten 6,1-Liter-Motor unter der Haube. Das Heck erinnert an die coolen Hinterteile von US-Straßenkreuzern, ...
... zwei fette in den Stoßfänger integrierte Auspuffrohre und weit ausgestellte Kotflügel vorn wie hinten machen mächtig Eindruck. Im Juni 2010 soll die Produktion beginnen, Ende des Jahres könnten dann die ersten Unikate ausgeliefert werden.
... wie die hybride Zukunft der Sportwagenmarke aussehen könnte. Und die klingt spannend: Im Zwitter-GT3 kommt keine herkömmliche Hybrid-Technik zum Einsatz. Bis zu 40.000 (!) Touren ...
... dreht der GT3 R. Doch es ist nicht der Sechszylinder des Rennwagens, ...
... in dem es so irrwitzig hoch hergeht. Hier legt sich das wichtigste Modul von Porsches neuem Hybridkonzept ins Zeug: der Schwungradspeicher. Er ist eine Elektromotor-Generator-Einheit in Übergröße, die aus einem magnetisierten Kunststoffrotor und einem Spulenkern besteht. Gesamtleistung: satte 642 PS.
... nach Genf. Der rennt 315 km/h, sprintet in 3,3 Sekunden auf Tempo 100 und hat stattliche 700 Newtonmeter zu bieten. Beim Porsche-Händler steht der Supersportler mit 530 PS ab Mai 2010, ...
... das Coupé gibt es dann ab stolzen 173.241 Euro. Wer oben ohne unterwegs sein will, muss für das Cabrio 184.446 Euro hinblättern.
Frischen Wind gibt's auch am Stand von Renault : Der kleine Roadster ...
... ist die Serienversion der bereits vor sechs Jahren gezeigten Studie Wind. Die Technik leiht sich der Renault Wind vom Twingo. Auch die Motoren wird der Kleinstwagen beisteuern. Der 1,2-Liter-Turbo mit 100 PS würde schon reichen, echte Sturmgarantie verspricht der 1,6-Liter mit 134 PS aus dem Twingo RS.
Frischer Wind also in einer Klasse, in der die Konkurrenz übersichtlich ausfällt. Zwischen den Dachholmen steht eine senkrechte Heckscheibe. Das geht zu Lasten der Optik: Im Abgang wirkt der Kleine etwas pummelig, die Sicht nach hinten wird von breiten C-Säulen getrübt. Da helfen auch ...
... ein Heckspoiler und die Bumerang-förmigen Rückleuchten wenig. Das Ladevolumen von 270 Litern ist bei offenem und geschlossenem Dach gleich. Ansonsten bleiben die Informationen zum Wind bislang eher vage. Immerhin verspricht Renault einen günstigen Preis, bereits bei 15.000 Euro könnte es losgehen.
Noch steht er im Dämmer- und nicht im Rampenlicht. Doch auf dem Genfer Autosalon 2010 ist Schluss mit der Geheimniskrämerei. Da präsentiert Bentley den Flying Star. Gebaut wird der Kombi auf Basis des Continental GTC vom italienischen Spezialisten Carrozzeria Touring. Das Beste: Der flotte Viersitzer soll wohl kein Einzelstück bleiben.
Seat bringt zum 80. Genfer Autosalon den Kombi ST als drittes Modell der Ibiza-Baureihe. Von vorne gleicht er dem Schrägheckmodell, erst ab der B-Säule unterscheidet er sich deutlich. Mit einer Länge von 4,23 Meter übertrifft der ST die Ibiza-Limousine um 18 Zentimeter.
Das Heck bekommt durch die zweigeteilten Leuchten einen neuen Ausdruck, sagt Seat. Tatsächlich ähnelt der Ibiza ST seinem großen Bruder Exeo ST.
Der ST stößt mit seiner Außenlänge in die Golf-Klasse vor – da ist es nicht verwunderlich, dass er klassenübliche 430 Liter Kofferraumvolumen bietet.
Pininfarina wird 80 und beschenkt sich selbst. Die Italo-Designer zeigen auf dem Genfer Autosalon 2010 das Alfa Romeo Spider Concept – einen Zweisitzer in der Tradition klassischer Roadster. Auch wenn es bislang nur Strichzeichnungen gibt, eins ist klar: Der Roadster könnte die Nachfolge des aktuellen Spider antreten.
Der eigentliche Alfa-Star in Genf ist die schöne Giulietta. Der kompakte Klassiker ...
... rollt pünktlich zum 100. Geburtstag von Alfa Romeo los und löst den seit 2001 aktiven 147 ab. Die Preisliste beginnt bei 21.000 Euro. Zum Marktstart werden zwei 1,4-Liter-Benziner verfügbar sein, die 120 PS und 170 PS leisten.
Die Ledersitze und das zweiteilige Glasdach stehen dem Giulietta-Innenraum bestens – sind aber natürlich extra zu bezahlen.
... ist damit zwei Zentimeter kürzer als ein Polo. Mit einer Breite von 1,74 Metern ist er jedoch sechs Zentimeter breiter als sein Wolfsburger Bruder. Eine breite Modell-Familie vom Coupé über Sportback bis zum S1 ist geplant.
Einen Einstiegspreis von rund 16.000 Euro für den 1.2 TFSI verspricht Audi, wenn der A1 im Juli 2010 anrollt. Das wären nur knapp 1000 Euro über dem vergleichbaren Polo
Ach ja: Ein schickes Cabrio soll ebenfalls bereits im Sommer 2010 das Dach öffnen.
VW Tiguan, BMW X3, Skoda Yeti und Co weht demnächst ein eisiger Karpaten-Wind entgegen. Dacia will in den nächsten Wochen ...
... mit dem Duster das Gelände der kompakten SUV aufmischen. Auf dem Genfer Salon 2010 zeigt sich der rumänische Geländegänger zum ersten Mal einem internationalen Messepublikum. Angeblich ...
... soll der Duster schon für rund 15.000 Euro zu haben sein – mit 4x4-Antrieb und 105 Diesel-PS.
... sind die hinten angeschlagenen Fondtüren. Das Motorenregal umfasst ...
... Aggregate von 75 bis 140 PS. Der neue Meriva ist größer, flexibler und schicker als sein mittlerweile angegrauter Vorgänger.
Das ist ein Hammer: Tuner Carlsson rollt mit dem ersten eigenen Supersportwagen an den Lac Léman. Auf dem Genfer Salon 2010 zeigen die Merziger den 753 PS starken und 352 km/h schnellen Carlsson C25.
Kraft-Werte: V12, 753 PS, 1320 Newtonmeter Drehmoment. Schluck!
In Tuner-Kreisen würde man wohl sagen: Geiles Heck! Eine langgezogene, flache Heckscheibe sowie die dezente Abrisskante auf dem Heckdeckel und der großzügig dimensionierte Doppeldiffusor sorgen für den nötigen Abtrieb.
... Gesicht geschnitten. Detaillierte Infos zu Motorisierungen, Ausstattung und Preisen wollen die Koreaner erst in Genf verraten.
Heißes Konzept aus Frankreich: Peugeot beschenkt sich zum 200. Geburtstag mit einer Studie. Der SR1 ...
... ist aber nicht nur ein schickes Designerstück, er trägt auch das neue Gesicht der Marke zur Schau. Unter der Haube steckt ein Hybrid-Antrieb, der ab 2011 im 3008 angeboten wird.
Renault enthüllt auf dem Genfer Autosalon 2010 die zweite Generation des Mégane Coupé Cabriolet. Der CC ...
... kommt wieder mit einem versenkbaren Glasdach, diesmal ist das Heck aber deutlich schlanker. Benzin- und Dieselmotoren bis 180 PS sind geplant.
Der Genfer Salon ohne eine Studie von Rinspeed ist wie ein Käsefondue ohne Kirschwasser. 2010 fährt Auto-Visionär Frank Rinderknecht mit dem kleinen Elektroauto UC? in die Palexpo-Hallen. Das Auto ...
... soll mit Akkubetrieb 120 Kilometer weit kommen. Für Langstrecken kann der E-Knubbel in einen speziellen Eisenbahnwaggon verfrachtet werden. Aufgeladen wir der UC? ...
... an einer Batterietankstelle, die normale und halbschnelle Ladevorgänge bietet.. Auffällig: Der UC? sieht dem Smart fortwo zum Verwechseln ähnlich.
Sieht aus wie ein Smart und ist auch einer: In Genf steht das Sondermodell "Edition Greystyle" als Cabrio und Coupé. Augenfällige äußere Kennzeichen sind eine Matt-Lackierung in "Dark Grey" ...
... und gelbe Spiegelkappen, die den Editions-Schriftzug tragen.
Mini stelzt äußerst hochbeinig ins Jahr 2010: Der Countryman soll als Crossover-Modell die Brücke zwischen dem klassischen Fahrzeugkonzept des Mini und einem modernen Sports Activity Vehicle schlagen. Los geht's ...
... Ende 2010 für rund 20.000 Euro.
Neben einem Allradantrieb ist auch das hier neu: Der Countryman ist der erste Viertürer im aktuellen Mini-Programm.
Von der Schweden-Studie zur China-Serie: Der S60 ist fertig und zeigt sich in Genf in seiner vollen Schönheit dem Messepublikum. Im Frühsommer 2010 ...
... soll die Volvo-Mittelklasse die deutschen Platzhirsche Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse auf die Hörner nehmen.
Dieser SUV-CUV-SAV-Crossover hört auf den Namen ASX und ist das Prunkstück von Mitsubishi am Lac Léman. Der kompakte Hochsitz-Allradler ...
... ist unterhalb des Outlander positioniert und misst in der Länge 4,30 Meter.
Subaru hat den kompakten Impreza neu eingekleidet: Als XV Outback ist er für den Genfer Autosalon 2010 rundum mit farblich abgesetzter Plastikverkleidung beplankt, hat einen anderen Frontgrill und einen Dachspoiler. Im Sommer 2010 soll der Gelände-Blender an den Start gehen, unter der Hauben werkeln die bekannten Boxer-Motoren.
Mit dem frech gestylten Juke spielt Nissan auf dem Genfer Autosalon 2010 auf. Der kleine Qashqai-Bruder kommt im Herbst 2010 auf den Markt. Allradantrieb gibt es auf Wunsch, ...
... dazu Motoren bis 190 PS. Der Juke ist 4,13 Meter lang, 1,76 breit und 1,57 Meter hoch.
Noch weniger Infos lassen die Japaner vom neuen Micra raus. Bislang gibt es lediglich eine Zeichnung von der vierten Generation des Kleinwagen. Gerüchten zufolge soll er bereits im Frühjahr 2010 in Thailand losrollen und in Genf enthüllt werden. Lassen wir uns überraschen!
... erfüllen jetzt die Euro 5-Norm. Die Linie der Dreitürer wirkt durch leicht verlängerte Überhänge noch gestreckter. Außerdem wurden Motorhaube, ...
... Frontschürze, Niere, Seitenschweller und Heckschürze verändert. An den Heckleuchten wird die charakteristische zweigeteilte L-Form jetzt mit einer neuen Farbgebung kombiniert.
Den neuen BMW 5er kennen wir mittlerweile zwar schon in Text und Bild, seinen offiziellen Einstand gibt der Bayer aber in Genf, wo er Weltpremiere feiert. Zum Marktstart im März 2010 ...
... kommt der Fünfer mit vier Benzin- und drei Dieselmotoren ab 39.950 Euro. Außerdem will BMW in Genf nach X6 und 7er jetzt auch den 5er als Studie ActiveHybrid vorstellen.
Das ist der Audi A8. Der stand schon auf der Detroit Auto Show. Jedoch nicht mit einem Hybridantrieb unterm Blechkleid. Auf dem Genfer Salon ...
... wollen die Ingolstädter endlich zeigen, dass Sie auch auf der Hybrid-Welle mitschwimmen können und wollen.
... dass auch Audi ein viertüriges Coupé auf den Markt bringt.
Im September kommt die Limousine M von Infiniti in Europa auf den Markt. Zuvor feiert der Nobel-Japaner seine Premiere auf dem Genfer Autosalon 2010. Ziel: Um gegen Audi A6 , BMW 5er und Mercedes E-Klasse eine eine Chance zu haben, ...
... startet die Limousine mit einem neu entwickelten V6-Turbodiesel mit 238 PS. Über die Preise des M schweigt sich Infiniti noch aus. Wir rechnen mit knapp 50.000 Euro für M30d und M37.
Doping für den M3: 420 PS sind nicht genug? Dann nehmen Sie doch einen BMW M3 GTS. Der hat 30 Pferdchen mehr unter den Haube als ein "normaler" M3 und ist speziell für den Clubsport ausgelegt. Das Coupé-Geschoss ...
... kostet 115.000 Euro und wird nur auf Bestellung angefertigt.
Der E-Sportler Lampo2 der Schweizer Technik-Schmiede Protoscar soll zwar nie gebaut werden, macht auf dem Genfer Autosalon 2010 trotzdem Lust auf mehr. Unter der futuristischen Karosserie arbeiten zwei Elektromotoren mit 408 PS Leistung. Damit soll der Roadster ...
... in fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten und die Spitze von 200 km/h erreichen. In nur zehn Minuten soll sich der Sportwagen für 100 Kilometer laden lassen. Maximal können die beiden Lithium-Ionen-Akkus Energie für 200 Kilometer speichern.
Eine ganz spezielle Soft-Kur hat Ferrari mit dem 599 GTB Fiorano (Foto) vor: Die Italiener ...
... parken Ihren Renner in den Palexpo-Hallen in Genf als Hybrid-Konzept. Erste Bilder und Informationen wird es wohl erst während der Ferrari-Pressekonferenz geben.
Die Studie Infiniti Essence (Foto) stand vor einem Jahr in Genf. 2010 will die Nissan-Nobeltochter die Serienversion nachschieben. Den Vortrieb des hinreißenden Coupés ...
... soll der bewährte 3,7-Liter-Biturbo-V6 übernehmen, der im Essence 440 PS an die Hinterräder schickt. Nach wie vor ist es gut möglich, dass der Verbrennungmotor kräftige Unterstützung von einem Kollegen aus der Elektrofraktion erhält.
Wie mit dem Essence verhält es sich auch mit dem Lagonda. 2009 noch als Studie zu sehen, ...
... soll der SUV-Brummer auf dem Genfer Salon 2010 Premiere feiern und danach alsbald in Produktion gehen.
Auch die Strudie Lexus LF-CH ist ausgereift und zeigt sich nach einigen Konzept-Auftritten (IAA, Detroit) ...
... in Genf erstmalig als als Serienmodell. Aus dem Kürzel LF ...
... wird CT. Der neue Kompakt-Hybride heißt Lexus CT 200h. Die Gene des CT 200h stammen von der Limousine Lexus IS . Entfernt den Neuen zwar optisch von der Studie LF-Ch, ...
... steht ihm aber gut. Die Technik für das Hybridsystem steuert der Toyota Prius bei. Es darf also erwartet werden, dass der 1,8-Liter-Benziner des CT 200h mehr als100 PS bringt ...
... und von einem mindestens 80 PS starken E-Motor unterstützt wird. Einen Normverbrauch unter fünf Liter sollte der CT 200h schaffen, auf Knopfdruck kann rein elektrisch gefahren werden.
Mazda schiebt den neuen Mazda5 in die Schweiz. Der wurde wesentlich dynamischer und rollt im Spätherbst 2010 bereits in der dritten Generation zu den Kunden. Auch unter der Haube gibt es Neues: Der 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Start-Stopp soll Verbrauchs- und CO2-Reduzierungen im zweistelligen Prozentbereich ermöglichen. Als weiterer Benziner ...
... ergänzt ein 1,8-Liter-Triebwerk die Antriebspalette, zu den Selbstzündern schweigt Mazda noch, ebenso zu den Abmessungen.
Dem Mazda6 haben die Japaner für 2010 eine Frischzellenkur verpasst. Er begleitet seinen Van-Bruder nach Genf. Limousine und Kombi bekommen das neue Mazda-Markengesicht, ...
... dazu kommt ein neuer Zweiliter-Benziner mit 155 PS.
Mazda zelebriert den 20. Geburtstag des MX-5 mit einem Sondermodell. Als "20th Anniversary" steht er auf dem Genfer Autosalon 2010 . 500 Exemplare kommen nach Deutschland.
Auf der Detroit Auto Show zeigte uns Mercedes noch eine silberne Skulptur des CLS (Foto), in Genf wird das viertürige Nobel-Coupé wohl enthüllt werden.
Eines der zahlreichen Facelifts in Genf kommt aus dem Hause Mitsubishi: Ab 2010 ist auch der Outlander mit dem typischen Jetfighter-Grill unterwegs. Ein neuer Basis-Motor ...
... und Frontantrieb machen das SUV günstiger. Bei 21.990 Euro soll die Preisliste losgehen.
Als hätte er in den letzten Monaten nicht ohnenhin schon für genug Tumult und Aufsehen gesorgt: Gerüchten zufolge lässt es Nissan mit dem GT-R in Genf 2010 erneut krachen ...
... und kommt mit einer Hybrid-Variante ihres Supersportlers in die Schweiz. Noch als Studie, versteht sich.
... feiert der Cayenne dann offiziell seine Weltpremiere und hat auch gleich noch ein neues Hybrid-System im Gepäck.
... der nach einer Überarbeitung von 107 auf 120 PS zulegt. Gleichzeitig wurde der Durst von 6,7 auf 6,3 Liter auf 100 Kilometer reduziert (Handschalter), ab sofort erfüllt auch er die Euro 5-Norm.
Der Suzuki Swift Plug-in-Hybrid kombiniert einen Elektromotor mit Lithium-Ionen-Akku, der an jeder handelsüblichen Steckdose aufgeladen werden kann. Europa-Premiere feiert der Stromer in Genf 2010.
Zusätzlich wird der Energiespeicher kontinuierlich während der Fahrt von einem Dreizylinder-Verbrennungsmotor mit 660 Kubikzentimeter Hubraum gespeist. Kurzstrecken von bis zu 20 Kilometern soll der Swift Plug-in-Hybrid fast ausschließlich im Elektrobetrieb zurücklegen.
... und der 60 kW starke Elektromotor leisten 136 PS, rein elektrisch kommt der Auris Hybrid bis zu zwei Kilometer weit. Der Normverbrauch soll bei 4,2 Liter/100 km liegen.
... dass endlich die zweite Generation des Familien-Vans in Genf Weltpremiere feiert.
Schlanker, schöner - aber nicht teurer: VW hat den Touareg fit für die Zukunft gemacht. AB April steht er beim Händler.
Neu im Angebot ist der Hybrid mit 380 PS Systemleistung. VW verspricht einen Verbrauch von nur 8,2 Liter. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgänger um vier Zentimeter verlängert. Das soll vor allem dem Platzangebot im Fond zugute kommen.
Auch von hinten bleibt sich die zweite Generation des Touareg treu. Die Rückleuchten erinnern an den Golf, das Heck ist aber stärker eingezogen. Gegen Aufpreis öffnet die Klappe elektrisch. Der Kofferraum bietet nun 580 bis 1642 Liter Volumen. Vorher waren es 555 bis 1570 Liter.
Das Edag Light Car Concept stand bereits 2009 in Genf. Doch es wurde fleißig weiterentwickelt. Für 2010 haben sich die EDAG-Ingenieure die Gewichtsreduzierung als oberstes Ziel auf die Fahnen geschrieben. Dazu hat der Zulieferer eine Space-Frame-Struktur entwickelt, ...
... die mit Hilfe von Leichtbauwerkstoffen und modernsten Fügeverfahren als Basis für ein Elektroauto dienen soll. Für die Messe steckt der Rahmen unter der Studie "Light car – Open Source".
Chevrolet will 2011 seine Modellpalette in Europa erweitern. Drei Kandidaten stehen auf dem Genfer Autosalon. Das Showcar des Chevrolet Orlando soll einen neuen Familienvan andeuten, der den 2011er-Modellreigen beginnt. Das Segement der Kleinwagen ...
... soll ab 2011 der neue Chevrolet Aveo in Europa aufmischen. In Genf gibt der US-Autobauer mit dem Showcar Aveo RS einen Ausblick auf die Serie. Der Kleine feiert in der Schweiz Europapremiere, enthüllt wurde er bereits auf der Detroit Auto Show. Für Adrenalin-Ausritte ...
... hat Chevrolet den Camaro im Gepäck. Das neu aufgelegte Muscle-Car kommt 2011 als Coupé und Cabrio nach Europa. Für ordentlich Schwung unter der Haube sorgen wahlweise ein 3,6-Liter-V6 mit 308 PS oder ein 6,2-Liter-V8 mit 432 PS (Camaro SS).
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