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Die vernetzte Zukunft von Seat

Die vernetzte Zukunft von Seat
Ein Auto ist ein Auto ist ein Auto? Das war einmal. Für Seat sind die Vierräder "Verbündete im Alltag". Beim Mobile World Congress (MWC) 2018 demonstriert der Autobauer, wie vernetzte Fahrzeuge den Fahrer schon heute unterstützen – und was sie schon in naher Zukunft können werden: einkaufen, organisieren, mit dem Menschen kommunizieren.
Bild: SEAT
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Zusammen mit der Firma Saba hat Seat die "Droppit"-App entwickelt: Einkäufe, die online übers Smartphone abgewickelt wurden, werden direkt in den ...
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... Kofferraum des Autos geliefert – wenn dieses in einem Saba-Parkhaus steht. Nach der Arbeit kann der Fahrer also ohne Umweg über den Supermarkt nach Hause fahren, selbstverständlich auf dem schnellsten, möglichst staufreien Weg. Hier hilft ...
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... die App "Waze", mit der Verkehrsteilnehmer Informationen über Verkehr und Straßen (etwa Bauarbeiten oder Unfälle) in Echtzeit mit anderen teilen können. "Derartige Apps, bei denen sich die User gegenseitig helfen, ...
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... leisten einen Beitrag zu nachhaltiger urbaner Mobilität, da sich mit ihnen Zeit und Kraftstoff sparen lassen", erklärt Seat Digital Officer Fabian Simmer.
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Und dann ist Seat noch dabei, Alexa ins Auto zu holen. Die Modelle Leon und Ateca haben bereits den entsprechenden Skill für Amazons Sprachsteuerung erhalten, 2018 sollen Ibiza und Arona folgen. Laut Seat "können Fahrer künftig einfach und sicher 'on the road' mit ihrem Wagen kommunizieren, Infotainment-Funktionen nutzen, interessante Orte ausfindig machen oder Echtzeit-Nachrichten abrufen". Wer auch ...
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... sein Zuhause smart vernetzt hat, kann sogar vom Auto aus per Sprachbefehl die Heizung andrehen, die Kaffeemaschine anschmeißen oder zum passenden Zeitpunkt das Garagentor öffnen.
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