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Die wichtigsten Golf-Konkurrenten im Check

Die wichtigsten Golf-Konkurrenten im Check
Audi A3, BMW 1er, Mercedes A-Klasse und Co: zehn Golf-Konkurrenten im Check. Was sie können, was sie kosten und welche Versionen wir empfehlen. Hier kommt unser Überblick.
Audi A3
Audi A3: Dass hier ein Neuer steht, merken eigentlich nur Kenner. Technisch hat Audi beim A3 aber alles neu gemacht: Leichtbaukarosserie, effizientere Motoren, Entertainment und Navigation aus A6 und A8. Für vier Personen ist der Dreitürer wegen der beschränkten Kniefreiheit bedingt geeignet. Doch im Frühjahr 2013 kommt der Sportback mit fünf Türen und vier Zentimeter längerem Radstand.
Audi A3
Das gefällt uns: Dass sich im A3 Kompaktklasse so oberklassig anfühlt. Die Bedienung klappt problemlos, das agile Fahrwerk federt gut, die Lenkung arbeitet exakt. Sehr guter Werterhalt.
Das stört uns: Die grobe Abstimmung der elektronischen Feststellbremse ist ein Ärgernis. Ein gut ausgestatteter A3 kommt richtig teuer. Noch mageres Motorenangebot. Dreitürer mit engem Fond.
Audi A3
Unser Tipp für Sparsame: Audi A3 1.4 TFSI • Leistung: 122 PS; Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h; ECE-Verbrauch: 5,2 Liter Super; Preis: ab 22.500 Euro.
Unser Tipp für Vielfahrer: Audi A3 2.0 TDI • Leistung: 150 PS; Höchstgeschwindigkeit: 216 km/h; ECE-Verbrauch: 4,1 Liter Diesel; Preis: ab 26.300 Euro.
BMW 1er
BMW 1er: Der 1er wird über die Hinterräder angetrieben. Das macht kein anderer Hersteller in der Kompaktklasse. Denn wer ein raumeffizientes Auto kostengünstig bauen möchte, baut einen Fronttriebler. Wer aus Freude Auto fährt, schielt auf Hecktriebler. Der 1er hat aber noch andere Qualitäten: Die Motoren gehören zu den besten ihrer Art, sind sparsam und kräftig. Der 1er gehört aber zu den teuren Kompakten.
BMW 1er
Das gefällt uns: Dieses intime Gefühl, in einem Cockpit zu sitzen und die Voderräder in der Lenkung zu spüren. Dass der Komfort trotzdem stimmt und das Platzangebot zumutbar ist.
Das stört uns: Manche Kunststoffe und Fugen im Inneren vertrügen etwas mehr Liebe zum Detail. Große Fahrer sitzen im Fünftürer neben der B-Säule, was Übersicht raubt. Durchweg hohe Preise.
BMW 1er
Unser Tipp für Sparsame: BMW 116i • Leistung: 136 PS; Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h; ECE-Verbrauch: 5,5 Liter Super; Preis: ab 23.100 Euro (Dreitürer).
Unser Tipp für Sportliche: BMW M135i • Leistung: 320 PS; Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h; ECE-Verbrauch: 8,0 Liter Super; Preis: ab 39.850 Euro (Dreitürer).
Ford Focus
Ford Focus: An das erst als expressiv empfundene Design haben wir uns gewöhnt – der Focus ist ein Gesicht in der Menge. Neu ist der empfehlenswerte Turbo-Dreizylinder, der Sprit spart und anständige Fahrleistungen liefert. Wer mehr Kraft haben möchte, greift zu den laufruhigen und starken Vierzylindern, die ebenfalls aus der turbogeladenen, direkteinspritzenden EcoBoost-Familie kommen.
Ford Focus
Das gefällt uns: Der Focus ist ein vernünftiger, bezahlbarer Kompakter und macht dank fein abgestimmtem Fahrwerk Spaß beim Fahren. Moderne Turbobenziner, zahlreiche Assistenzsysteme.
Das stört uns: Die Rückbank könnte etwas mehr Platz für große Passagiere bieten, und die verwirrende Radio-Navi-Bedienung mit dem kleinen Bildschirm ist nicht mehr auf dem Stand der Technik.
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Unser Tipp für Sparsame: Ford Focus 1.0 EcoBoost • Leistung: 100 PS; Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h; ECE-Verbrauch: 4,8 Liter Super; Preis: ab 18.050 Euro.
Unser Tipp für Sportliche: Ford Focus ST Turnier • Leistung: 250 PS; Höchstgeschwindigkeit: 248 km/h; ECE-Verbrauch: 7,2 Liter Super; Preis: ab 28.900 Euro.
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Hyundai i30: Er ist keiner, nach dem man sich umdreht. Der Hyundai i30 ist einfach nur ein ordentlicher Kompakter zum fairen Kurs. Einer, der wenig ambitioniert fährt, ordentlich federt und mit keinem seiner Motoren Bäume ausreißt. Seine größten Stärken: niedriger Preis, fünf Jahre Garantie, sparsame Dieselaggregate.
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Das gefällt uns: Günstiger Preis, sparsame Motoren, lange Garantie. Der i30 profiliert sich gekonnt als günstige Alternative für Autokäufer, die vor allem aufs Geld achten.
Das stört uns: Entsprechend seiner durch und durch vernünftigen Art fährt der i30 etwas unambitioniert, die Motoren wirken schlapper als sie es auf dem Papier sind.
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Unser Tipp für Sparsame: Hyundai i30 1.4 • Leistung: 99 PS; Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h; ECE-Verbrauch: 6,0 Liter Super; Preis: ab 15.850 Euro.
Unser Tipp für Vielfahrer: Hyundai i30 1.6 CRDi blue • Leistung: 110 PS; Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h; ECE-Verbrauch: 3,7 Liter Diesel; Preis: ab 21.530 Euro.
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Mercedes A-Klasse: Mit Stern im breiten Kühler und sportlichen Proportionen soll der junge Benz endlich auch die Klientel 55-Minus begeistern. Dazu passend locken Turbo-Vierzylinder von 109 bis 211 PS, Designlinien und Ausstattungspakete. Schärfster A unter dem Sternenhimmel soll ab März 2013 der A 45 AMG werden, der 350 PS und 450 Newtonmeter aus einem 1,9-Liter-Turbo auf alle vier Räder verteilt.
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Das gefällt uns: Der selbstbewusste Auftritt und die konsequente Umsetzung der Idee, einen ganz anderen Mercedes auf die Räder zu stellen. Gute Fahrdynamik und gehobenes Ambiente.
Das stört uns: Die heftigen Preise. Ein A 250 kostet 3974 Euro mehr als ein gleich starker VW Golf VI GTI mit DSG. Raumgefühl im Fond und Gepäckraum unter Klassenstandard.
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Unser Tipp für Sparsame: Mercedes A 180 BlueEfficiency • Leistung: 122 PS; Höchstgeschwindigkeit: 202 km/h; ECE-Verbrauch: 5,7 Liter Super; Preis: ab 23.979 Euro.
Unser Tipp für Sportliche: Mercedes A 250 Sport 7G-DCT • Leistung: 211 PS; Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h; ECE-Verbrauch: 6,4 Liter Super; Preis: ab 36.860 Euro.
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Opel Astra: Zum Modelljahr 2013 bekommt der Astra ein Facelift. Neu sind – neben geänderten Scheinwerfern und Schürzen – vor allem Assistenzsysteme: Abstandsregeltempomat, Parkassistent, Rückfahrkamera und Toter-Winkel-Warner. Ein Beleg dafür, dass Sicherheitstechnik auch in den bürgerlichen Preisklassen ankommt.
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Das gefällt uns: Mit zahlreicher Sicht- und Lichtassistenz beweist der Astra, dass Opel eine innovative Firma ist. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, hoher Komfort. Die Motoren sind meist sparsam.
Das stört uns: Für den Platz, den der Astra innen bietet, sind die Außenmaße eigentlich zu groß. Der Sports Tourer ist mit 4,77 Metern länger als mancher Mittelklassekombi und bietet auf der Rückbank relativ wenig Knieraum.
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Unser Tipp für Sparsame: Opel Astra 1.7 CDTI ecoFlex 99g • Leistung: 110 PS; Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h; ECE-Verbrauch: 3,7 Liter Diesel; Preis: ab 21.875 Euro.
Unser Tipp für Sportliche: Opel Astra OPC • Leistung: 280 PS; Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h; ECE-Verbrauch: 8,1 Liter Super; Preis: ab 34.250 Euro.
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Renault Mégane: Genügend Platz für tout la famille bietet der Mégane vor allem als Kombi Grandtour. Für die jungen Wilden steht das Coupé bereit, für Frischluftfreunde das Cabrio. Für alle Lebensphasen dazwischen baut Renault den ganz konventionellen Fünftürer. Die Motoren reichen von moderenen Turbos, die sparsam mit Benzin und Diesel umgehen, bis zum 265-PS-Knaller im Coupé R.S.
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Das gefällt uns: Kräftige, laufruhige und sparsame Turbomotoren, günstige und kompetente TomTom-Navigation mit Werksintegration, moderate Aufpreisliste, gute Serienausstattung.
Das stört uns: Nicht ganz optimaler Kompromiss aus Komfort und Fahrdynamik – die Vorderachse rollt straff ab, während die Lenkung unverbindlich bleibt. Übersicht mäßig bis schlecht (Coupé).
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Unser Tipp für Sparsame: Renault Mégane TCe 115 • Leistung: 115 PS; Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h; ECE-Verbrauch: 5,3 Liter Super; Preis: ab 19.450 Euro.
Unser Tipp für Sportliche: Renault Mégane Coupé TCe 265 R.S. • Leistung: 265 PS; Höchstgeschwindigkeit: 254 km/h; ECE-Verbrauch: 8,2 Liter Super; Preis: ab 27.990 Euro.
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Skoda Octavia: In der begrenzt aufrüstbaren Basisversion kommt schnell das Gefühl von Kargheit auf. Besser wird es mit der Ausstattung Ambition für 2470 Euro extra. An der Basis müht sich ein 1,4-Liter-Sauger mit 80 PS um Beschleunigung. Bessere Wahl: 1.2 TSI Family und TDI Green Line fahren mit 105 PS deutlich souveräner.
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Das gefällt uns: Viel Platz, vernünftige Preise, große Auswahl. Benziner von 80 bis 200 PS, Diesel von 105 bis 170 PS, Limousine oder Kombi. Ausgereifte Technik, gute Übersicht, komfortables Fahrwerk.
Das stört uns: Nüchternes Ambiente, keine modernen Assistenzsysteme lieferbar, etwas träges Fahrverhalten, margere Basisausstattung, Infotainment nicht mehr auf dem neuesten Stand.
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Unser Tipp für Sparsame: Skoda Octavia TDI Green Line • Leistung: 105 PS; Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h; ECE-Verbrauch: 3,8 Liter Diesel; Preis: ab 21.860 Euro.
Unser Tipp für Vielfahrer: Skoda Octavia Combi 2.0 TDI • Leistung: 140 PS; Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h; ECE-Verbrauch: 4,9 Liter Diesel; Preis: ab 25.010 Euro.
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Volvo V40: Mit dem V40 wollen die Schweden zeigen, dass sie auf Augenhöhe mit Audi A3, BMW 1er und Mercedes A-Klasse liegen. Das ist gelungen. Der V40 zitiert mit Seitenlinie und Heckklappe Markengeschichte, wirkt dabei rundum modern. Das setzt sich beim Fahren fort: Noch kein Volvo fuhr so lässig um die Kurven – dem Plattformspender Ford Focus sei Dank. Von Ford stammen auch die EcoBoost-Benziner mit 150 und 180 PS.
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Das gefällt uns: Der V40 hat einen eigenen Stil, fährt handlich und komfortabel. Starke und kultivierte Benziner, klangvolle Fünfzylinder-Diesel. Sehr sicheres Crash-Verhalten, viele Assistenzsysteme.
Das stört uns: Die Preise sind hoch – nicht zuletzt weil es noch keinen günstigen Einstiegsbenziner gibt. Der Kofferraum ist allenfalls Durchschnitt. Umständliche Navigationsbedienung.
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Unser Tipp für Sparsame: Volvo V40 D2 • Leistung: 115 PS; Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h; ECE-Verbrauch: 3,6 Liter Diesel; Preis: ab 24.980 Euro.
Unser Tipp für Vielfahrer: Volvo V40 D4 Kinetic • Leistung: 177 PS; Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h; ECE-Verbrauch: 4,3 Liter Diesel; Preis: ab 28.980 Euro.
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Toyota Auris: Zeitgleich mit dem neuen Golf zeigte Toyota die zweite Generation des Auris. Anders als der Wolfsburger Konzern setzt Toyota auf ein völlig neues Design. Mit trapezförmigem Kühlergrill und mehr Kanten im Blech wirkt der Auris angriffslustiger als bisher. Geänderte Proportionen unterstützen den neuen Look: Der Auris ist etwas flacher und länger, insgesamt 4,27 Meter. Der Radstand ...
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... bleibt unverändert bei 2,60 Meter. Der Knieraum im Fond wurde um zwei Zentimeter vergrößert, der nun 360 Liter fassende Kofferraum bietet neun Zentimeter mehr Ladetiefe. Einen Hybrid gibt es schon vom Start weg. Der 136 PS starke Antrieb aus dem Prius soll in Deutschland ein Drittel der Verkäufe ausmachen. Vier Verbrennungsmotoren ...
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... stehen außerdem zur Wahl. Die Diesel mit 1,4 und 2,0 Liter Hubraum sowie die 1,33- und 1,6-Liter-Benziner sind wie der Hybrid schon aus dem Vorgänger bekannt. Weil die Karosserie bis zu 40 Kilo leichter ist und die Aerodynamik von der kleineren Stirnfläche profitiert, soll der Verbrauch sinken. Wann der neue Auris auf den Markt kommt und was er kosten wird, hat Toyota noch nicht verraten.