Böse, böse: Der Chrysler 300C ist zwar auch muskulös, aber ein echtes Muscle-Car sollte schon so fies gucken wie der Dodge Charger.
Am 1. Juni 2005 startet der wuchtige Sportler in den USA – als viertürige Alternative zum wiederaufgelegten Ford Mustang.
Hohes Heck mit Signalwirkung: "An der Ampel bin ich eh schneller."
Grund für reichlich Selbstvertrauen: Der HEMI-Motor unter der Haube. Bei acht Zylindern und 340 PS wird's spannend (ab 29.995 Dollar).
Gemütlich cruisen? Nix da. Der aktuelle Werbespot zeigt den Amerikanern, wo's langgeht. Ein Charger ...
... bereitet sich mit qualmenden Reifen auf ein Duell mit besonderem Gegner vor. Nein, kein Mustang, sondern ...
... ein Dragster, gesteuert von US-Ikone Gary Scelzi. Der ungleiche Contest endet an einer Mautschranke – und der Charger-Pilot erwacht aus seinem amerikanischen Traum.
Dodge hat den Werbespot gedreht, um den Charger als Wiedergeburt eines Muscle-Cars auf dem Markt einzuführen. Also das, was er ...
... vor rund 40 Jahren schon einmal war.
Bei allen sportlichen Ambitionen: Der dicke Dodge ist mit ...
... vier Türen eigentlich kein echter Sportwagen, sondern eine verdammt schnelle Limousine.
Glänzend: Im Cockpit geht es nüchtern zu, die Armaturen sind eingefaßt in Aluminium.
Stilecht: Rundinstrumente geben dem Fahrer alle nötigen Infos, für überflüssiges Schnickschack ist kein Platz.
Einziges Manko: Mal schnell vor der Polizei flüchten ist mit dem Charger leider nicht drin. Denn mit entsprechender Maskerade wird er bald auch für das Gesetz im Einsatz sein.
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