20 Zylinder und über 16 Liter Hubraum – verteilt auf nur zwei Autos: Diese Boliden sorgen für Gänsehaut!
Rakete: 3,9 Sekunden reichen bis Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 306 km/h.
Gigantisch: Die Felgen messen 20 Zoll, die Speichen sind dick wie Unterarme, die Außenspiegel tellergroß, und der Kühler steht mit 1,18 Meter im Wind.
Ein Bild von einem Motor (506 PS): roter Schrumpflack an den Ventildeckeln, verchromte Kraftstoffleitungen und keine Kunststoffabdeckungen am V10.
Viel Leistung ist gleich viel Drift? Völlig falsch gedacht. Der ...
... geringe Lenkeinschlag macht die Viper im Grenzbereich schwer steuerbar.
Qualitativ kein Traumwagen: Dodge Viper SRT-10. Ständig knistert und knarzt es. Und bei offenem Dach wirken die Sonnenblenden, als gehörten sie nicht dazu.
Acht Rundinstrumente liefern alle wichtigen Informationen. Materialien und die Verarbeitung könnte besser sein. Die Pedalerie kann elektrisch verstellt werden.
Zündung an, Knopf drücken – und das Herz schlägt.
Alles im Griff: Brembo liefert die packende Bremsanlage, Pirelli die fetten Räder. Vorn rollt die Viper auf 275/35 ZR 18 (Foto), hinten auf 345/30 ZR 19.
Nur Insider wissen: Hier geht die Motorhaube der Viper auf.
Neben dem RAM sieht die Viper mit 1,2 Meter Höhe aus wie Spielzeug. Ihr Auspuff täuscht dabei: Mehr Krach machen nicht ihre vier Endrohre, sondern die zwei des Pick-up.
Den RAM zum sauberen Drift zu animieren, ist nicht einfach, denn die meiste Kraft verpufft am kurvenineren Rad. Eine ...
... Hinterachssperre würde ihn zum Star in jeder Autobahnauffahrt machen.
Die massige Statur läßt sogar die Räder klein wirken. Oder hätten Sie hier 275/55er-Pneus in 20 Zoll vermutet?
Der Vorteil des Pick-up: Der ganze (Fahr-)Spaß läßt sich durch drei teilen.
Den RAM gibt es nur mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Die Lenkung ist gefühllos und sehr indirekt. Wie in der Viper wird der Motor per Knopfdruck gestartet.
Wegen Platzmangel muß die Öltemperatur-Anzeige an die A-Säule.
Ohne dritten Mitfahrer gibt's in der Mitte Platz für Krimskrams.
Trotz riesigem Kühler braucht der RAM noch eine Lufthutze.
Wer weniger Power, dafür aber mehr Platz für Mitfahrer braucht, kann es sich im Startech Dodge Ram 1500 4x4 Quad Cab bequem machen. Der hat ...
... nämlich "nur" 345 PS und drei zusätzliche Plätze im Fond zu bieten.
Wirklich schön und obendrein wohlklingend: der Sportauspuff am Pick-up.
Big is beautiful: Die riesige Front des Dodge läßt andere Autos ehrfürchtig Platz machen.
Die Hintermänner schlucken Staub: Wird nur die hintere Achse angetrieben, sind durchdrehende Räder problemlos möglich.
Die geschmiedeten und verchromten 24-Zöller kosten 7700 Euro. Bedingung: Radlaufverbreiterungen (nochmal 570 Euro).
Nette Startech-Petitesse: der verchromte Tankdeckel.
Den Dodge-Motor mit 5,7 Litern Hubraum läßt Startech unbearbeitet. Er leistet 345 PS bei 5400 Touren, muss sich für das Fortkommen von 2,5 Tonnen Wagengewicht aber ganz schön ins Zeug legen.
Gemütlich: Pausen kann man problemlos im Kofferraum verbringen.
Markenzeichen: "Ram" heißt übersetzt "Widder". Das gehörnte Huftier thront in 1,25 Metern Höhe über dem Asphalt auf der Motorhaube.
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