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Drei getunte Audi RS6 Avant

Audi RS6 Tuning
Der neue Audi RS6 ist für die Ingolstädter schon jetzt ein Hauptgewinn. Doch wie es eben so ist: Die Tuner Abt, MTM und Sportec wollen mehr.
Abt RS6
Der von Abt getunte Audi RS6 Avant präsentiert sich als die augewogenste Tuningversion.
MTM RS6 R
Der RS6 von MTM ist optisch der King, während ...
Sportec RS650
... der Kombi von Sportec mit kleinen Problemen beim Getriebe und den großen 22-Zoll-Rädern kämpft.
Audi RS6 Tuning
Abt, MTM oder Sportec – alle drei gehen bei der Leistungssuche den gleichen Weg. Per Eingriff in die Motorelektronik werden 650 bis 702 PS erreicht.
Abt RS6
Im Abt-Audi kann man den 700 PS per serienmäßiger Boost- und Laptime-Anzeige auf die Finger schauen.
MTM RS6 R
Mit 702 Pferden unter der Haube schiebt der schwarze MTM mess- und fühlbar zügiger an als die beiden anderen. Mit der Leistung steigt auch sein Drehmoment – 785 Newtonmeter zwischen 2750 und 6280 Touren.
Sportec RS650
Der Sportec RS650 bringt zwar "nur" 650 PS an die Räder, liegt mit 4,4 Sekunden auf Tempo 100 aber nur knapp hinter Abt und MTM.
Audi RS6 Tuning
Drei Tuner, drei Dimensionen.
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Abt bestückt seinen RS6 mit Pirelli-Walzen auf 20-Zoll-BR-Rädern.
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MTM montiert Michelin-Gummis auf 21-Zoll-Bimoto-Rädern ...
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... und Sportec 22-Zöller samt ContiSportContact2-Pneus. Die Show der 22-Zoll-Räder von Sportec ist perfekt, aber eine Nummer zu groß. Während des Tests schleiften sie im Radkasten.
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Mit bis zu 702 PS hätte man auf der Sprintstrecke des Nürburgrings theoretisch mehr erreichen müssen.
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Alle drei RS6 hatten mit heftigem Untersteuern zu kämpfen. Noch bei Tempo 200 schoben die Tuning-Audi, etwa im Hatzenbachbogen, über die Vorderachse.
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Abt Sportsline kann trotz geringeren technischen Tuning-Aufwands gegenüber der Konkurrenz auf der Rennstrecke gut mithalten. Die 300-km/h-Marke erreicht er als erster der drei Monster-Kombis.
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Unter dem carbonverzierten Diffusor wohnt beim Abt RS6 ein dezent klingender Sportauspuff.
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Probleme mit der Getriebesteuerung und schleifende Räder verhindern eine bessere Platzierung des Schweizer RS6. Trotzdem, die günstigste Mehrleistung im Vergleich macht den Audi schneller als die Serie.
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Der Sportec gibt sich ebenfalls mit zwei einzelnen Endrohren zufrieden.
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Der MTM RS6 R hat mit 702 PS den stärksten Motor. Das Fahrwerk wurde zielgenau veredelt. Das bedeutet jede Menge Fahrspaß und reicht für klaren Bestzeiten beim Beschleunigen und auf der Rennstrecke.
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Die eigens konstruierte und mit einem Klappensystem versehene Vierrohr-Auspuffanlage aus Edelstahl beschert dem MTM RS6 R die beste Tonlage.
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Außerdem prangt am Heck des Boliden das schickste Logo.
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Der Nürburgring ist nicht das Revier dieser drei Kraftmeier. Statt neuer Topspeeds und Rundenrekorden hatten die SPORTSCARS-Tester mit den Massen zu kämpfen. Am Ende war der schnellste RS6 drei Sekunden langsamer als ein 300 PS schwächerer Audi R8.