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Drei kleine Stromer im Test

Renault Zoe Smart EQ fortwo VW e-Up
Mit Batterie ins Büro, also pendeln mit dem Elektromobil – Renault Zoe, Smart EQ fortwo und VW e-Up zeigen in unserem Vergleich, wie gut das schon klappt.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Smart EQ fortwo
Leise wie ein Windspiel, fetzig wie Wacken Open Air – der 1085 Kilo leichte Elektro-Smart macht besonders in der Stadt Laune, verführt mit 82 hellwachen PS zum Lückenspringen ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Smart EQ fortwo
... und quetscht sich vorm Büro in die kleinste Parklücke. Ja, der kurze Radstand und die straffe Federung lassen ihn schon mal aufgeregt über Bodenwellen hüpfen. Das ESP regelt dem Hecktriebler aber rigoros jeden Anflug von Unsicherheit weg.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Smart EQ fortwo
Und für eine dennoch entspannte Anreise sorgen passende Sitze und das gute Platzangebot – allerdings kann man immer nur einen Kollegen mitnehmen, ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Smart EQ fortwo
... muss den Einkauf auf dem Heimweg bei maximal 350 Liter Kofferraumvolumen gut planen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Smart EQ fortwo
Dafür überrascht der Zwerg mit bemerkenswerter Reichweite. Auf unserer bewusst gemütlich angegangenen Verbrauchsfahrt reichte der 17,6-kWh-Akku immerhin für 145 Kilometer.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Smart EQ fortwo
Mit 22-kWh-Schnelllader (840 Euro) an Bord und Wallbox (ab 773,50 Euro) daheim saugt sich der Akku in nur 40 Minuten zu 80 Prozent voll – an der Schuko-Dose dauert das neunmal so lange – macht volle sechs Stunden. Eine sinnvolle Investition also, ...
Bild: Michael Schaffer
Smart EQ fortwo
... auch wenn der Kleinste unserer Stromer (ab 21.940 Euro) dann noch teurer wird.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
VW e-Up
Ja, die kühlerlose Front fällt auf, ansonsten wirkt der e-Up eher langw... Nee, nee, wir müssen das Ding nur genauer anschauen. Und fahren!
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
VW e-Up
Wie beim Smart liefert der Elektromotor 82 PS, wuchert aber mit 210 Nm Drehmoment – 50 Nm mehr als im Smart. Zusammen mit dem ausgewogenen Fahrwerk, ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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... der feinen Lenkung und einer fahraktiven ESP-Auslegung wuselt der E-Up richtig flott durchs Land und lässt seinen Fahrer breit grinsen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Das gilt auch für die guten Vordersitze und das ordentliche Platzangebot. 90 Zentimeter länger als der Smart schafft der VW auch eine vierköpfige Fahrgemeinschaft, ... 
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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... allerdings sollten hinten dann eher kleine oder besonders leidensfähige Kollegen sitzen. Zumal die Fenster hier nur einen Spaltbreit aufklappen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Dank 18,7 kWh im Akkupaket kommt der Elektro-Up immerhin 155 Kilometer weit – mit Klimaanlage auf 21 Grad und maximal Tempo 100.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Zu Hause heißt es dann aber für zehn Stunden an die Haushaltsdose (100 Prozent). Oder mit CCS-Ladedose (625 Euro) unterwegs an den Schnelllader. Der schafft 80 Prozent in weniger als einer Fußballhalbzeit. Also locker bleiben, ...
Bild: Toni Bader / AUTO BILD
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... was beim Preis ab 26.900 Euro schon deutlich schwerer fällt.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Daumen-hoch-Emoji für den Zoe, den man fast als Erstauto akzeptieren würde. Der 4,09 Meter lange Franko-Floh ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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... bietet fünf Plätze ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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... und maximal 1225 Liter Kofferraumvolumen.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Wären die Sitze nicht so flau, wäre der Renault eine klare Empfehlung.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Die weichen Federn wiegen uns sanft über die Bahn, nur auf groben Verwerfungen poltern sie unfein.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Und der gewaltige 41-kWh-Akku macht den Zoe zwar unverschämte 35.900 Euro teuer, hält aber bemerkenswerte 330 Kilometer durch.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Laden dauert dann aber länger, erst nach 16 Stunden an 230 Volt sind die Akkus voll. Schneller geht's mit einer Wallbox (ab 939 Euro) – aber das kennen wir ja schon von den beiden anderen Testkandidaten.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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Das Fazit von Gerald Czajka: "Erstaunlich, wie weit die kleinen Stromer bei sinniger Fahrweise kommen. Der Smart empfiehlt sich für Alleinreisende im urbanen Umfeld, der VW taugt auch für die Fahrgemeinschaft, ...
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
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... der Zoe kann als Zweitwagen für Familien überzeugen. Was alle drei aber ausbremst, sind die enorm hohen Preise. Die müssten um 50 Prozent runter."
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD