Silberrückem: Von hinten nicht so leicht vom Original Mercedes-Benz 190 SL zu unterscheiden, von der Seite schon – die Lüftungsschlitze hatte nur der 300 SL.
Hier schlägt ein Herz aus Bayern: Als Basis für die Aufbauten dienen gebrauchte Z3 Roadster mit 2,0- und 3,0-Liter-Motoren.
Grundsätzlich werden BMW-Komponenten wie Kotflügel, Fronthaube oder Heck entfernt – nur die Türen bleiben an ihrem Platz.
Bekanntes Cockpit: Alles ist nüchtern-funktional angeordnet, gut verarbeitet und prima ablesbar – Z3 pur.
Du bist mein Stern: Zumindest der Name verbindet den Mystar mit seinem schwäbischen Vorbild.
Nicht wirklich klassisch, aber formschön: edles "15 Stäbchen"-Rad im 17-Zoll-Format.
Designer Kudo Takuya ist bei Dusen Bayern für die Miniatur-Tonmodelle verantwortlich. Hier arbeiter er ...
... an dem neuesten Projekt: einem Nachbau der legendären Corvette C1 von 1959 auf Basis des Lexus SC430.
Klassische Formen verlangen altbewährte Handarbeit.
Hier fehlt nur noch die eingebaute Kuckucksuhr: "Duesen Bayern"-Schriftzug in altdeutschen Buchstaben.
Bayern-Team: (v.li.): Kudo Takuya (Design), Testuya Nagayama (Präsident), Shinya Taguchi (Verkauf), Kenji Takehora (PR), Yasunaga Hatarei (CEO).
Korrosion hat keine Chance: Fast die komplette Karosserie besteht aus Fiberglas-Anbauteilen. Von den zerlegten BMW Z3 ...
... bleiben die Bodengruppe und die Original-Türen an ihrem Platz. Die Motorhaube öffnet wie beim Mini mitsamt Scheinwerfern.
Kleiner Italiener made in Japan: Der Ritz ist auf Fiat 500 getrimmt und basiert auf dem Nissan Micra. Preis: rund 15.500 Euro.
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