Das Fieber steigt: Zur ersten Vorausscheidung des Dunlop Drivers Cup 2007 sind 30 Qualifikanten zum Salzburgring gekommen. Für viele ...
... ist es die erste Begegnung mit dem 350Z und einer Rennstrecke. Also gilt es, den Instruktoren genau zuzuhören und ...
... die Ausführungen von Instruktor Ralf Flachbarth vom Vortag in die Praxis umzusetzen. Scheinbar dröge Dinge wie ...
... Seitenkräfte fühlen sich auf der Rennstrecke äußerst spektakulär an und wollen gut beherrscht sein.
Noch mal die Schulbank drücken: Am Ende des zweitägigen Fahrerlehrgangs winkt die nationale A-Lizenz und – das entsprechende Können vorausgesetzt – ein Platz beim Finale des Dunlop Drivers Cup 2007.
Malerisch: Wenn morgens der Tau der Nacht noch auf dem Nissan liegt, ...
... erklärt Polar-Expertin Christiane Gensel, wie man sich für den Dunlop Drivers Cup fit macht und ...
... schickt die ganze Gruppe auf eine kleine Jogging-Runde. Auch wenn das Programm nicht jedem liegt, ...
... entschädigt der Blick auf das wolkenverhangene Tal fürs frühe Aufstehen.
Gruppenbild mit Damen: Die Frisur ist nach einem ganzen Tag unter dem Helm definitiv hinüber. Gelacht wird trotzdem.
So schön kann eine Boxengasse sein: Mehrere 350Z vor der Bergkulisse kurz vor dem Start.
Anweisungen per Funk: Tom Schwister gibt Tipps, wie man am besten durch die Schikane kommt. Geschwindigkeit abbauen, runterschalten, ...
... rum ums Eck. Ist viel schwieriger, als es aussieht.
Mutprobe: Mit knapp über 200 km/h fliegen die Autos heran und ...
... müssen – je nach Mut der Piloten – stark abgebremst werden. Sonst geht es in der Memphis-Kehre geradeaus in den Kies. Zum Glück hat es niemanden erwischt, die Nissan 350Z blieben heil.
Anschauungsunterricht: Instruktor Tom Schwister demonstriert, was mit dem Nissan 350Z geht. Quer rein in die Schikane und ...
... quer wieder raus. Schnell ist das zwar nicht, aber es sieht super aus.
Das ist Teamgeist: Die Teilnehmer des Dunlop Drivers Cup bejubeln ...
... ihre Konkurrenten, die im Entscheidungsrennen an der Boxengasse vorbei fliegen.
Gespanntes Warten: Instruktor Markus Gedlich beginnt mit der Verkündung der Ergebnisse.
Hier erfährt sie es gerade: Nadine Huber hat das Ticket fürs Finale gelöst.
Nicht zu schlagen: An Carsten Reich kam aus der ADAC-Gruppe niemand vorbei.
Vier für Marrakesch: Daniel Tiesler und Carsten Reich (links) gehen für den ADAC an den Start, Nadine Huber und Markus Hinzen fahren fürs BILD AM SONNTAG-Team von Hanau nach Marokko.
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