Die Flex kreischt, die Funken sprühen: Helge Thomsen macht sich an die Zerlegung des westdeutschen Schlachtopfers.
Fahrt zum Schafott: Die letzten seiner gut 1,2 Millionen Lebens-Meter legt der Trabbi mit Würde zurück.
Patrick (links) und Helge – zwei Männer der Tat.
Manchmal ist Gewalt doch eine Lösung: Helge bezwingt die Wolfsburger C-Säule.
Ein gutes Stück Ostalgie: Der 38 Jahre alte Trabant 601 ...
... stand bei einem Händler in Norderstedt zum Verkauf. Kostenpunkt: 1200 Euro.
Nur etwa ein Drittel kostete der westdeutsche "Halb-Bruder", der auf einem norddeutschen Hinterhof verschönert wurde.
Platz da! Helge und Ulle liefern den Todgeweihten ein.
Eigentlich viel zu schade zum Schlachten.
Here come the Men in Black – naja, zumindest einer.
Erstmal aufbocken das Ding, damit es nach der Trennung nicht in sich zusammenfällt.
Politik auf dem Pappdach: Zum Glück ist die Ost-West-Grenze Vergangenheit.
Eine letzte Beratung, ...
... ein letzter Blick aufs Interieur, ...
... dann beginnt die Operation Gobbi mit dem Zertrennen des Trabbi.
Sie dauert keine Stunde und bietet einen beißenden Gestank aus versenktem Baumwollgemisch und Kunstharz.
Der Meister flext, die Motoraver Christian Böhner, Ulrich Koch und Patrick Nix (von links) schauen zu.
Was für echte Männer: Werkzeug und Pin-up-Poster.
Das Dach ist noch ein Kinderspiel, ...
... bei der Bodenplatte wird's schon schwieriger.
Da müssen ein paar Tricks helfen.
Dann ist das Werk vollbracht, Trennung Nummer eins vollzogen.
Halbe Kraft voraus: Helge dreht eine Runde mit dem Trabbi-Bug.
Lohn der Arbeit: ein charismatisches Flügelheck mit ostalgischer Sitzgelegenheit.
Er fährt und fährt und fährt – oder bekommen wir da gerade was durcheinander? Jedenfalls wäre das Vorderteil des Trabant noch gut zu gebrauchen. Wie wär's mit einem zweiten Gefährt? Unser Namensvorschlag: Tralf.
Zwei Jäger mit (z)erlegter Beute.
Trennung, die Zweite: Auch beim Golf geht's nun ans Eingemachte.
Patrick wartet auf seinen Einsatz.
Das West-Blech leistet erheblich mehr Widerstand.
Auch Zerstören will überlegt sein. Das Dach des Volkswagen bildet später ein tragendes Element beim Zusammenbau.
Das Hauptquatier der Motoraver: eine 110 Quadratmeter große Werkstatt in Hamburg-Wilhelmsburg.
Das Magazin der Hamburger Drivestylisten erscheint mit einer Auflage von knapp 25.000 Stück.
In der Welt der Wilhelmsburger Vollgasfraktion gibt es vieles zu entdecken.
Auch Dinge, die man nicht erwartet.
Man lernt etwas fürs Leben, ...
... und muß keinen Durst leiden.
Schwarz-Weiß-Ansicht und deutsch-amerikanische Freundschaft: ein Dodge Charger R/T 440 neben einem Mercedes W123 Coupé.
Wasser-Straße: Das Reich der Motoraver liegt direkt an der Elbe.
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