Hoppla, was hat denn der
BMW i3 an der Tankstelle zu suchen? Die Münchner werden den künftigen Elektro-Kompaktwagen auch als Version mit Range Extender bringen – und der braucht natürlich Benzin oder Diesel.
Der E-Antrieb des i3 leistet 170 PS. Für den Sprint von Null auf 60 km/h soll das E-Mobil laut BMW weniger als vier Sekunden benötigen, ...
... nach acht Sekunden sind 100 km/h erreicht.
Der i3 wird – wie auch der Hybrid-Sportler
i8 – im BMW-Werk Leipzig gebaut werden. Die offizielle Premiere erwarten wir noch im Jahr 2013.
Im ersten Verkaufsjahr 2014 will BMW bis zu 30.000 Exemplare des "Mega City Vehicle" absetzen – zum Preis von rund 40.000 Euro.
Der 3er wird zum 4er: 2013 kommt die Coupé-Version, die Erlkönig-Jäger jetzt fast ungetarnt erwischt haben.
Mit dem aktuellen 3er ist BMW ein großer Wurf gelungen, und das Coupé wird ...
... ein echter Schönling: lang gezogene Haube, stilvoll geschwungene Dachlinie, knackiges Heck. Bleibt die Frage, ob die Münchner den 4er auch als ...
... Viertürer anbieten – um gegen die Coupé-Konkurrenz á la
Audi A5 antreten zu können.
Das künftige
BMW 1er Coupé (hier als Erlkönig) wird in Zukunft als 2er vermarktet.
Der 2er basiert technisch auf der 1er Limousine, wird aber ...
... etwas sportlicher als der Fünftürer. Die klassischen Proportionen des Coupés bleiben erhalten: lange Haube, kurze Überhänge und ein kurzes Stummelheck. Unter der Haube ...
... stecken ausschließlich Vierzylindermotoren: drei Turbobenziner mit 150, 177 oder 218 PS, sowie der Zweiliter-Diesel 125d mit 218 PS – weitere Motorisierungen werden folgen. Geschaltet wird per Sechsgang-Handschaltung, optional ist die Achtgang-Automatik. Auch der Allradantrieb xDrive wird im 2er verfügbar sein.
Das sind die ersten Bilder vom neuen
X5! Die Neuauflage erwarten wir im Laufe des Jahres 2013.
Die Fotos zeigen: Das SUV gewinnt deutlich an Größe und bekommt ein längeres Dach. Das ist auch nötig, um den X5 von seinem kleineren Stallgefährten X3 abzusetzen. Dessen Neuauflage ist ebenfalls gewachsen, um Platz für den X1 zu machen.
Mit den neuen Proportionen bietet der X5 sogar Platz für eine dritte Sitzreihe – ein Feature, das besonders auf dem wichtigen US-Markt gefragt ist.
Was die Motoren betrifft, lässt sich momentan nur spekulieren. Unter der Haube des abgelichteten Erlkönigs bollert ein V8-Benziner, aber die Münchner werden mit Sicherheit auch eine aufs Knausern getrimmte Hybridversion anbieten.
Ein Ghibli spielt im Schnee: Hier sehen wir den neuen "kleinen"
Maserati auf winterlicher Testfahrt. Mit dem Ghibli will die Fiat-Tochter 2013 ins Segment der oberen Mittelklasse einsteigen und ein Stückchen vom Kuchen abgknabbern, den sich etablierte Konkurrenten wie
BMW 5er,
Mercedes E-Klasse und
Audi A6 teilen. Ob das klappt?
Klar ist:
Maserati war schon immer eine Marke für (betuchte) Individualisten – große Stückzahlen werden die Italiener also wohl auch mit einem preisgünstigeren Einstiegsmodell nicht erreichen. Allerdings: Der Ghibli könnte ein Erfolg werden – wenn der Preis stimmt. Gerüchten zufolge wird der Ghibli ...
... auf der Technik des alten Chrysler 300 basieren. Das sorgt für niedrigere Produktionskosten. Trotz starker Tarnung erkennbar: Der Ghibli wird ein ganzes Stück kleiner als das Topmodell
Quattroporte. Unter der Haube stecken ...
... eine aufgeladene Variante des 3,5-Liter-V6 aus dem Hause Chrysler mit rund 400 PS, darüber hinaus gibt es den 530 PS starken Biturbo-V8, der auch den neuen Quattroporte befeuert. Ein ganz anderes Kaliber ist der ...
...
BMW i8. Der Hybrid-Renner kommt 2014 – und wird wohl rund 150.000 Euro kosten. Dafür gibt es ...
... modernste Antriebstechnik und Fahrleistungen auf hohem Niveau: Der i8 dürfte in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 preschen und mit dem Verbrauch eines Kleinstwagens aufwarten.
Für Vortrieb sorgt ein Hybridantrieb, bestehend aus einem aufgeladenen Drei- oder Vierzylinder plus zwei E-Motoren. Die Systemleistung wird wohl mindestens 350 PS betragen. Dazu ist der i8 ...
... sehr leicht, denn seine Karosserie besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) und glänzt mit einem äußerst geringem Luftwiderstandswert. Für betuchte Sportwagen-Fans mit Öko-Ambitionen könnte der i8 also ein Volltreffer werden.
Auf dem
Genfer Autosalon 2013 wird
Renault den
Scénic im Offroad-Look präsentieren.
Der Scénic Cross tritt in die Fußstapfen des Scénic RX, mit dem Renault im Jahr 2000 schon einmal eine Kreuzung aus Van und SUV ausprobierte – leider ohne nennenswerten Erfolg.
Im Gegensatz zum damaligen RX, den es sogar mit Allrad und einem auf der Heckklappe montierten Ersatzrad gab, ...
... lässt es der Scénic Cross behutsamer angehen – er trägt nur ein wenig Offroad-Schminke und kommt mit leicht höhergelegtem Fahrwerk.
Hier sticht
Hyundai mit dem neuen Flaggschiff Genesis in See. Die Oberklasse-Limousine ist in Europa momentan nicht auf dem Markt – vielleicht ändert sich das ja mit dem neuen Modell?
Viel ist unter der dicken Tarnung noch nicht zu erkennen. Der neue Genesis kommt mit LED-Scheinwerfern ...
... und wird etwas schlanker. Im Vergleich zum massigen Vorgänger wird der Luxusliner auch etwas an Gewicht verlieren. Bleibt die Frage ...
... nach dem Antriebskonzept: Aller Wahrscheinlichkeit nach setzen die Koreaner – wie beim neuen Kia-Flaggschiff
Quoris – wieder auf Heckantrieb. Auch eine Allradversion ist aber durchaus denkbar. Unter der Haube ...
... stecken die bekannten V6- und V8-Maschinen mit 3,8 bzw. fünf Litern Hubraum – beide mit etwas mehr Power als bisher. Die Schaltung übernimmt in allen Varianten ein Achtgang-Automat.
Mercedes gibt der neuen S-Klasse den letzten Feinschliff. Die Tarnung lässt immer noch ein paar ...
... Fragen offen – zum Beispiel, was das Design der Frontleuchten angeht. Gut möglich, dass die S-Klasse das Gesicht der
künftigen E-Klasse zitieren wird.
Die Stuttgarter wollen mit jeder neuen
S-Klasse Maßstäbe im Luxussegment setzen. Das gilt auch für das neue Flaggschiff, das Anfang 2013 mit dem internen Kürzel W222 präsentiert werden soll.
Unterm Blech kommen vermehrt Hybridantriebe für Diesel oder Benziner zum Einsatz sowie ein hydropneumatisches Fahrwerk, das dank ...
... Laser-Sensoren auf Schlaglöcher reagiert, bevor das Auto drüberfährt.
Up in den Schnee! Erlkönig-Jäger haben die Cross-Version des
VW Up in Nordeuropa erwischt.
Der fünftürige CrossUp liegt 15 Millimeter höher als die Standardversion des Kleinstwagens aus Wolfsburg. Vorn trägt er einen wabenförmigen Lufteinlass und einen angedeuteten Unterfahrschutz. Die silberfarbene Schutzbeplankung ...
... zeigt sich auch am Heck des CrossUp. Kotflügel und Radläufe sind mit schwarzen Schutzplanken bezogen, dazu kommt die Dachreling.
Der CrossUp kommt im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt. Die offizielle Premiere ist vermutlich im März auf dem
Autosalon Genf 2013.
Mercedes legt die A-Klasse hoch: Ab 2014 wollen die Stuttgarter mit dem GLA im Segment der Kompakt-SUVs mitmischen.
Die jüngsten Erlkönig-Bilder zeigen: Der GLA behält die dynamischen Proportionen der
A-Klasse bei, bekommt aber einen steileren Kühlergrill, der an die größeren Offroad-Brüder
GLK und
G erinnert. Dazu ...
... kommen eine Dachreling und die ...
... markante, weit ausgestellte Schulterpartie. Die technische Basis übernimmt der GLA von der A-Klasse. Vermutlich wird es eine Basisversion mit Frontantrieb geben, die höher positionierten Varianten kommen mit Allrad. Die Premiere des GLA erwarten wir im September 2013 auf der
IAA.
Porsche testet den neuen
911 Targa. Die Glasdach-Variante des Kult-Sportwagens kommt im Frühjahr 2013.
Der Targa-Erlkönig ist hier recht geschickt als Cabrio getarnt. Wer genauer hinschaut, sieht aber, dass ...
... die Stoffhaube nur ein Fake ist. Die Seitenansicht des Porsche-Erlkönigs zeigt ...
... den Targa-typischen Überrollbügel. Auch das vermeintlich kleine Heckfenster ist ...
... nur abgeklebt. Der 911 Targa wird vermutlich in Detroit oder Genf 2013 sein Debüt feiern.
Hier sehen wir die ersten Erlkönig-Bilder des
Alfa 4C. Der kompakte Sportler kommt 2013 auf den Markt, die Premiere der Serienversion erwarten wir ...
... im Januar 2013 auf der
Detroit Auto Show (NAIAS). Der 4C misst etwa vier Meter in der Länge. Die Karosserie besteht aus Kohlefaser, Kunstoffen und Aluminium. Dank der Leichtbauweise wiegt der 4C ...
... nur 850 Kilo. Leichtes Spiel also für den aufgeladenen 1,8-Liter-Benziner, der den Italiener mit rund 200 PS in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Ein Topspeed von 250 km/h sollte locker drin sein. Geschaltet wird über das Doppelkupplungsgetriebe TCT.
Der 4C wird ein Mittelmotor-Sportler. Geringes Gewicht und ideale Gewichtsverteilung dürften den Italiener zu einem echten Kurven-Künstler machen.
Tschüss, "Vieraugengesicht"! Die
Mercedes E-Klasse bekommt 2013 ein umfangreiches Facelift. Die aufgefrischte E-Klasse büßt ihr typisches "Vieraugengesicht" zugunsten zweier kombinierter Lichteinheiten ein. Außerdem ...
... sitzt der Kühlergrill nun etwas tiefer, auch der Stoßfänger wurde modifiziert. Am Heck gibt es ...
... ebenfalls neue Leuchteinheiten und einen neuen Stoßfänger.
Die Premiere des E-Klasse-Facelifts findet im Januar 2013 auf der NAIAS in Detroit statt.
Neue Erlkönig-Bilder vom Audi S1 Sportback: Das künftige Topmodell kommt 2013. Unter der Haube steckt ein TFSI-Benziner, der aus zwei Litern Hubraum ...
... rund 220 PS auf alle vier Räder loslassen wird. Der hier abgelichtete Erlkönig ist mit zivilem Blechkleid aus dem A1-Sortiment unterwegs, die Serienversion wird allerdings deutlich schärfer. Am Heck des S1 ...
... fällt die Vierfach-Auspuffanlage ins Auge – typisch für alle S-Modelle aus Ingolstadt. Zu den ganz Schnellen zählt auch der ...
...
McLaren P1. Der Supersportler wird ab 2014 das Erbe des legendären McLaren F1 antreten. "Wir wollen den aufregendsten, leistungsfähigsten, technisch ausgereiftesten und ...
... dynamischsten Supersportwagen der Welt bauen", erklärt Ron Dennis, Firmenchef der britischen Luxusmarke.
Als technische Basis dient der
MP4-12C, von dem der McLaren P1 auch den Antrieb übernimmt – allerdings mit deutlich mehr Power.
Der 3,8-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung soll mit einem Elektromotor gekoppelt sein. Angepeilte Leistung des Hybridsystems: rund 900 PS. Die wird der P1 auch brauchen, wenn er sich ...
... mit den schnellsten der Welt messen will. In Verbindung mit dem superleichten Kohlefaser-Chassis wird der P1 ...
... astronomische Fahrleistungen bieten. Astronomisch wird auch ...
... der Preis: Rund eine Million Euro wird der Überflieger von der Insel wohl kosten.
Auf dem
Autosalon Paris 2012 stellte
McLaren den P1 als Studie der Öffentlichkeit vor. Weitere Erlkönige gibt es hier ...
Familie
Golf wächst: Anfang 2013 schiebt
VW die nächste Karosserievariante der siebten Generation nach – den Variant. Die Frontansicht des Kompakten bleibt unverändert, auch der Radstand ähnelt dem der Limousine. Das ...
... Kombiheck des Variant fällt etwas ...
... flacher als beim Vorgänger. Die Technik übernimmt der Variant natürlich komplett von der Limousine. Das ...
... bedeutet: TSI-Benziner von 86 bis 140 PS, zwei Diesel mit 105 bzw. 150 PS. Alle Versionen kommen mit Start-Stopp-Automatik.
Geschaltet wird per Fünf- oder Sechsganggetriebe, optional sind die DSG-Automaten mit sechs bzw. sieben Gängen.
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