Sharan? Ein ganz altes Eisen, das sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. 2010 kommt endlich der Nachfolger. Komplett neu und im aktuellen VW-Look.
Spannend ist allerdings weniger die Tarnung vorm Gesicht des Wolfsburger Familien-Lasters, sondern die schwarze Hülle über ...
... dem hinteren Einstieg. Drunter steckt eine klassische Schiebetür – für Sharan-Fahrer eine echte Sensation.
Der Weg zum VW-Händler ist allerdings noch vergebens – die neue Sharan-Generation wird auf dem Genfer Autosalon 2010 vorgestellt.
Eine Etage tiefer wird dieser kleine Van auf Kundenfang gehen. Es ist die zweite Generation des Opel Meriva, der hier nur noch ...
... mit Minimal-Tarnung vom Nürburgring rollt. Gut zu erkennen ist das neue Familiengesicht, das Insignia und Astra eingeführt haben.
Viel wichtiger sind aber auch hier die hinteren Türen. Nach langem Versteckspiel hält der Meriva auf diesen Fotos erstmals ...
... seinen hinteren Türgriff ungetarnt in die Kamera. Der sitzt ganz nah an der B-Säule – der finale Beweis, dass sich die ...
... Meriva-Türen nach hinten öffnen werden. Nicht ganz so komfortabel und praktisch wie Schiebetüren, für ...
... Hintensitzer aber doch eine enorme Erleichterung.
Lexus, üblicherweise extrem auf Tarnung bedacht, schickt den neuen Supersportler LF-A inzwischen völlig ...
... nackt auf die Piste. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der V10-Knaller nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Die Fahrmaschine aus dem Land der aufgehenden Sonne wird in der Heimat enthüllt: auf der Tokyo Motor Show im Oktober 2009.
Das wird man bei Porsche mit Nervosität zur Kenntnis nehmen – denn die Japaner waren in den letzten Monaten Dauergast auf der Nordschleife. Ziel: den ...
... Jungs aus Zuffenhausen die Dreiecks-Auspuffrohre zeigen.
Der neuen Konzernschwester eine lange Nase machen – daran hat man auch in Ingolstadt Gefallen gefunden. Hier ballert die ...
... schärfste Serien-Version des Audi R8 durch die Grüne Hölle, die je die Quattro-Manufaktur verlassen hat: der R8 Clubsport.
Wichtigste Maßnahme: Leichtbau. Hightech-Materialien, Verzicht auf das eine oder andere Zubehörteil, ein neues Bodykit – fertig ...
... ist der Start auf der Essen Motor Show im November 2009.
Ziel: Den Sprint von null auf 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden schaffen. Sollte kein Problem sein.
Lange durfte der nächste Audi A8 nur mit den Klamotten seines Vorgängers auf die Straße – jetzt endlich rollt der Oberklasse-Audi auch ...
... im neuen Kleid durchs Hinterland. D4 heißt der Chef aller Audi-Limousinen intern, der 2010 fertig werden wird.
Große Rückschlüsse auf das tatsächliche Design lässt die Disco-Inferno-Tarnung nicht zu. Kein Problem für die Erlkönig-Jäger ...
... von autobild.de. Sie legten sich nachts auf die Lauer und bekamen den langen Lulatsch noch einmal vor die Kamera – diesmal ohne Grissel-Tarnung.
Gut zu erkennen sind die neuen Scheinwerfer, die mindestens gegen Aufpreis in LED-Technik Licht ins Dunkel bringen werden.
Der Rest ist Evolution statt Revolution. Im Luxussegment ist Kontinuität gefragt. Und so wird auch der neue A8 als klassischer ...
... Chef-Audi zu erkennen sein – wenn auch mit einer etwas dynamischeren Dachform und einem Heck, das dem knackigen A5 ähnlich sieht.
Ist er es, oder ist er es nicht, der Golf VII? Kann sein. Muss aber nicht. Bleiben wir aber mal bei den Fakten. Hier prescht ein Golf über die Nordschleife, dem das Kleid der sechsten Generation eindeutig eine Nummer zu klein ist.
Die breitere Spur und der längere Radstand machen grob angezimmerte Kotflügelverbreiterungen nötig. Solche alten Deckel auf neuen Töpfen haben im Erlkönig-Business Tradition. Mulettos heißen dieses Versuchsträger, die ...
... aussehen wie das aktuelle Modell – unterm Blech aber bereits die Technik des Nachfolgers erproben. Rollt hier also wirklich der nächste Golf, dann wird er im Vergleich zum Sechser ein paar Zentimeter zulegen.
Angang 2013, so die ersten Vermutungen, könnte VW mit der nächsten Generation fertig sein – da wäre der Golf VI grade mal vier Jahre alt. Da wird üblicherweise erst das Facelift fällig.
Also doch kein Golf VII? Wir werden sehen. Technisch würde der große Sprung nur dann Sinn machen, wenn VW damit jede Menge Spritspar-Technik an den Start bringen würde. Einen vernünftigen Hybridantrieb, zum Beispiel.
Als Fan des BMW M5 können Sie schonmal anfangen den einen oder anderen Euro beiseite zu legen – hier kommt Ihr neues Auto. Die Erlkönig-Jäger von autobild.de haben den ...
... nächsten M5 am Nürburgring aufgespürt – endlich mit etwas weniger Plastik-Tarnung vor der Nase. Statt dessen trägt jetzt auch die Super-Limousine die bekannte Disco-Inferno-Tarnfolie, die so gut wie jeden neuen Erli-BMW verunstaltet.
Schon Ende 2010 soll der Supersportler im Familienanzug den Aspahlt zum Erzittern bringen – mit Hilfe eines üppig aufgepumpten V8-Biturbo. Damit ...
Interessant ist der Kraft-Knubbel auf der Motorhaube, unter M-Kennern auch ehrfurchtsvoll Powerdome genannt, der bislang nur dem M3 vorbehalten war.
... würden zwar beim Modellwechsel zwei Zylinder verloren gehen – so richtig beklagen wird sich darüber aber niemand. Denn der aus X5 M und X& M bekannte V8-Kraftprotz dürfte mehr als 555 PS ausspucken und damit dem aktuellen Klassenprimus Audi RS6 (571 PS) gefährlich nahe kommen.
Gesetzt sind die vier Endrohre, die dem nachfolgenden Verkehr recht eindeutig zu verstehen geben, dass Gegenwehr zwecklos ist.
Auf den hier haben Peugeot-Fans gewartet: Hier rollt der Peugeot 408, der Ende 2010 den Peugeot 407 in Rente schicken wird.
Sieben Jahre Bauzeit sind in der automobilen Welt nicht viel – im Fall des 407 aber schon. Denn so richtig konnten sich die Peugeot-Veteranen ...
... nie mit dem 407 und seinem extrem großen Kühlerschlund anfreunden.
Das 2011er-Modell verspricht Besserung. Auch, weil sich der Mittelklasse-Peugeot die Plattform mit dem aktuellen Citroën C5 teilt. Und der sieht für einen Franzosen fast schon ...
... spektakulär unspektakulär aus. Wir drücken unseren französischen Freunden die Daumen! Noch ein Vorteil des Technologie-Transfers: Je nach Ausstattung wird es den 408 vielleicht auch mit hydropneumatischem Fahrwerk geben.
Mütze runter, hier kommt der neue Super-Boxster. Zum 55. Geburtstag des Porsche Speedster könnte ...
... dieser buckelige Giftzwerg die Traditionalisten zu den Porsche-Händlern treiben.
Unterm jetzt noch etwas unförmigen Heckaufbau stecken die typischen Speedster-Buckel, die ...
... von den Fans der ersten Stunde so schmerzlich vermisst werden. Basis ist natürlich der herrlich dynamische Boxster S ...
... in seiner giftigsten Ausbauform mit rund 300 PS. Bisschen Geduld noch, liebe Porsche-Gemeinde. Im ersten Quartal 2010 könnte es soweit sein.
Noch so ein heißes Geschoss: BMW will für den aktuellen Z4 mal wieder keine M-Generation an den Start bringen. Z4-Fans kennen diese Stimmen bereits von der letzten Generation, haben den Z4 M aber dennoch in der Garage stehen.
Und auch beim noch recht frischen Z4 der jüngsten Generation deutet sich Ähnliches an. Offiziell bahnt sich hier zwar nur ein ...
... M-Paket seinen Weg um den Nürburgring – so ganz glauben mögen wir das aber nicht. Aus besagten historischen Gründen.
Selbst das Argument, dass dieser leicht verklebte Erlkönig eine Spur zu unspektakulär daherkommt, zieht nicht wirklich: Auch die M-Version des E85 war ...
... optisch von recht dezentem Schlag. Keine M-Kiemen, keine weit ausgestellten Radhäuser und nur ein dezent sportlich geschminktes Näschen.
Fehlt nur noch der passende Motor. Aktuell endet die Z4-Range mit dem 306 PS starken Z4 sDrive35i. Wir sind gespannt.
Und wer schleicht hier durchs Hinterland? Richtig, der Citroën C4. Oder besser: die nächste Generation des kompakten Franzosen.
Noch unterm gewohnt sackartigen Tarnkleid verborgen, soll der Citroën ab Ende 2010 dem Golf Feuer unterm üppigen Hintern machen.
Mit dabei: sparsame Dreizylinder-Motoren und ein Benzin-Elektro-Hybrid. Letzterer soll allerdings ...
... nicht unterm Blech eines supersparsamen C4-Version sitzen, sondern die ...
... sportlichen Modelle antreiben. Auch mal eine interessante Idee.
Den neuen Ford C-Max gibt es ab dem 04. September hier bei autobild.de – der hier muss aber noch ein bisschen länger auf seine Enthüllung warten. Die ...
... Erlkönig-Jäger von autobild.de haben hier nämlich die XL-Version des neuen Kompaktvans erwischt. Ganz wichtig: Der siebensitzige C-Max wird wohl ein ...
... ziemlich eigenständiges Fahrzeug. Spannend ist vor allem der Bereich der hinteren Türen. Statt der klassischen Zugänge wie beim neuen C-Max deuten sich für die Langversion praktische Schiebetüren an. Ein ...
... Segen für parklückengeplagte Familien-Väter und -Mütter. So ganz neu ist die Idee mit der eigenständigen Langversion übrigens nicht. Renault-Fahrer kennen das ...
... von Scenic und Grand Scenic schon lange. Beim Design sind sich die beiden ungleichen Brüder dann aber ...
... doch wieder ganz nah. Beide tragen das neuste Kinetic-Design-Hemd. Wir dürfen ...
... uns also auf einen recht sportliichen Neuzugang im Kompaktvan-Segment freuen. Bleibt nur die Frage, wie der lange Lulatsch heißen soll. C-Max Max wäre doch lustig.
Bei BMW geht der Ausbau der X-Familie weiter. Nach dem neuen X1 bekommt jetzt das X-Urgestein, der X3, seinen Nachfolger. Der ...
... intern F25 genannte Allradler wird beim Modellwechsel einige Zentimeter zulegen – schließlich gilt es, ein bisschen Abstand ...
... zum frischen X1 zu gewinnen. Die Abmessungen des X3 werden sich also am ersten BMW X5 (E53) orientieren.
Die offizielle Premiere des BMW X3 wird vermutlich auf der Detroit Motorshow (Januar 2010) stattfinden.
Unförmige Plastik-Schürze, Messgerät auf dem Dach, Klebeband im Kühler, zwei Knubbel auf der Haube – klarer Fall, hier kommt ein Erlkönig. Der nächste Ford Focus, um genau zu sein.
Allerdings haben die Erlkönig-Jäger von autobild.de hier noch nicht das fertige Fahrzeug erwischt, sondern einen Technologieträger von englischen Kollegen, auch gerne Mule genannt.
Neu ist an solchen Erlis vor allem die Technik, die aus Gründen der Geheimhaltung unter grob zusammengezimmerten Karosserieelementen anderer Fahrzeuge oder des Vorgängers getestet wird. So ...
... wie bei diesem Focus. Der schmückt sich noch mit den Federn des aktuellen Modells, soll aber ab dem dritten Quartal 2010 die nächste Evolutionsstufe des Kinetic-Design in den Markt einführen.
Spannend ist auch die Frage, was die Kölner technisch mit dem Focus vorhaben. Denn über kurz oder lang soll der europäische Focus auch in den USA zu haben sein – und ...
... dort lassen sich kompakte Fahrzeuge eigentlich nur gut verkaufen, wenn sie auch als Hybrid zu haben sind. Ob Ford vielleicht sogar ein Elektrofahrzeug nach dem Vorbild des Opel Ampera plant, wird sich wohl erst 2011 klären.
Hier schleppt ein VW-Stufenheck einen ziemlich großen Umzugs-Anhänger durch die amerikanische Wüste. Ist das vielleicht eine neue VW-Mittelklasse-Limousine, die ...
... die Wolfsburger exklusiv für den US-Markt entwickeln? Nicht wirklich. Unter der dunklen Tarnmaske steckt "nur" das ...
... Facelift des VW Jetta. Der bekommt noch 2009 das neue Familiengesicht, mit dem auch schon Golf, Polo und T5 durch die Gegend fahren.
Technische Änderungen sind nicht zu erwarten – der Jetta wird lediglich die jeweils neuesten Benzin- und Dieselmotoren erben, die bereits für den Golf verfügbar sind.
So richtig nett fand die VW-Truppe die Anwesenheit der Erlkönig-Jäger von autobild.de offensichtlich nicht. Schnell die Abdeckplanen zusammengerafft und ...
... ab durch die Mitte. Da waren die Bilder natürlich längst im Kasten. Inklusive ...
... eines ersten Blicks ins Cockpit. Golf-Lenkrad, überarbeitete Bedienelemente und neue Infotainment-Systeme. So haben wir uns das gedacht.
Gut versteckt hinter einem LKW-Anhänger haben die Testfahrer von Mercedes diesen E 63 AMG abgestellt. Der abgelegene Abstellplatz macht Sinn – immerhin ...
... ist die Kombi-Version der AMG-E-Klasse noch nicht offiziell vorgestellt. Viele Geheimnisse hat der dicke Benz dennoch nicht zu bieten. Er hält ...
... das markante Gesicht der E 63-Limousine in den Wind und macht mit LED-Leuchten in der Schürze auch bei Tag auf sich aufmerksam. Hinterm klassischen Mercedes-Kühler röhren 525 V8-PS.
Am Heck sind es vor allem die vier kantigen Endrohre, die den superschnellen Kombi als ...
... Mitglied der exklusiven AMG-Familie ausweisen. In den Handel kommen soll das T-Modell des E 63 AMG noch in diesem Jahr.
Auch in München wird fleißig an bewährten Modellen geschraubt. Hier macht sich das Facelift des BMW 3er Cabrio auf den Weg.
Spätestens im Frühjahr 2010 soll der intern E93 genannte Klappdach-BMW zu den Händlern kommen. Größte Baustellen: die Frontschürze und die Scheinwerfer. Änderrungen, ...
... die sich natürlich auch am 3er Coupé finden werden. Der E92 bekommt ebenfalls ein etwas ...
... moderneres Gesicht. Die Heckansichten der beiden sportlichen BMW werden kaum verändert.
Der hier geistert als Kia Optima durchs Netz – ein Name, mit dem deutsche Kia-Fahrer herzlich wenig anfangen können. Egal, ...
... denn bei uns wird die flotte Korea-Limousine unter dem bewährten Namen Magentis zu haben sein.
Bereits Mitte 2010 soll der Mittelklasse-Kia in Asien zu haben sein. Der Marktstart in Amerika erfolgt einige Monate später. Nach Europa dürfte ...
... der Magentis erst 2011 kommen.
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