Dieses Charaktergesicht kennen wir schon – es gehört zum flammneuen
BMW 5er, der hier allerdings nicht als Limousine, sondern als Touring durch den Schnee pflügt. Der hier bei letzten Wintertests erwischte 5er-Kombi ...
... wird nicht auf dem Genfer Autosalon 2010 vorgestellt, sondern im April 2010 auf der AMI Leipzig.
Damit belebt
BMW nicht nur die AMI mit einer echten Weltpremiere, die Münchner bekennen sich auch deutlich zum Produktionsstandort Leipzig, wo neben dem 1er inzwischen auch der
X1 gebaut wird.
Im Profil wird deutlich, dass auch der intern F11 genannte neue 5er Touring ganz in der Tradition der klassischen BMW-Kombis steht, die noch nie Laderaumrekorde gebrochen haben. Die flache Heckscheibe kostet Volumen, sorgt aber für einen ...
... dynamischen Look. Eine Tugend, die bei einer Marke mit der Fahrfreude im Firmen-Credo nicht zu vernachlässigen ist.
Die restliche Klebefolie verdeckt nur noch die nötigsten Details – vor allem aber die Heckleuchten, die sich etwas von den Limousinen-Lampen unterscheiden werden.
Die Tarnung lässt vermuten, dass bei den Rückleuchten des Tourings zwei Lichtleitstäbe zum Einsatz kommen. Bei ...
... der Limousine sind es deren drei, die eine leichte L-Form aufweisen. Um den Vergleich zu erleichtern, haben die BMW-Ingenieure Limousine und Kombi brav nebeneinander geparkt. Danke dafür!
Bei uns markiert der
Grandeur das Ende der Hyundai-Fahnenstange, in den USA und anderen Märkten ist er als Hyundai Azra das Bindeglied ...
Anders als von vielen Fans erhofft, bekommt wohl auch der neue Grandeur eine Frontantriebs-Plattform und wird zum Start mit zwei ...
... Sechszylinder-Benzinern und einer Sechsgang-Automatik zu haben sein. Für die europäischen Märkte wird dann später auch ein Diesel zu haben sein.
Die aktuelle
C-Klasse mit dem Werkscode W204 ist seit März 2007 am Start – da wird es in den nächsten Monaten Zeit für ein bisschen Kosmetik. Erste Bilder zeigen, dass sich ...
... die Mercedes-Formgestalter vor allem die Frontschürze der
C-Klasse vorgenommen haben. Es gilt, die kleinste Stufenheck-Limousine der Marke an ...
... die jüngsten Design-Entwicklungen anzupassen.
Hinzu kommen ein paar technisch überarbeitete Motoren und ein Update für due Sicherheits-Systeme.
Zu den Händlern werden die frischgemachten
C-Modelle noch 2010 kommen – lange vorm neuen
BMW 3er und dem ebenfalls für ein Facelift vorgesehenen
Audi A4.
Die nächste Chance fürs Sorgenkind. So richtig viel Freude hat Mercedes an der
R-Klasse noch nicht gehabt. Der dicke Crossover tut sich weltweit schwer, Freunde zu finden. Zu groß, zu unförmig, zu unglamourös.
Dennoch bekommt der Dicke eine zweite Chance. Hier rollt die überarbeitete R-Klasse durch den Schnee, die mit ...
... neuer Nase und eleganterem Heck einer XXL-B-Klasse gleichen soll.
Ob's hilft, wird sich zeigen. Aber so kann den Mercedes-Entscheidern wenigstens niemand vorwerfen, dass sie nicht ...
... alles versucht hätten!
Klebeband hin, Plastik-Beplankung her: Manche Autos lassen sich einfach nicht vernünftig tarnen. Der
Porsche Boxster ist so ein Fall. Das klassische Porsche-Profil ist kaum zu kaschieren. Gut für die Erlkönig-Jäger von autobild.de. Die haben die nächste Generation des schwäbischen Roadsters ...
... bei Wintertests aufgespürt. Kurioserweise genau an der Tankstelle, an der in letzter Zeit die meisten Porsche-Erlkönige "erlegt" wurden.
Der neue
Boxster läuft als 2011er-Modell, wird aber noch 2010 vorgestellt werden. Hauptaugenmerk bei der Entwicklung: Leichtbau, moderne und sparsame Motoren sowie ein hochwertiger gestaltetes Cockpit.
Spannend für die Klientel, im Erlkönig-Status aber leider schlecht zu fotografieren. Bleibt also nur der Blick auf das klassische Stoffverdeck und das massiv verklebte Boxster-Heck, unter dem sich ein deutlich ...
... sportlicheres Roadster-Heck verbergen soll, als es beim aktuellen Modell der Fall ist.
Nach
S60 kommt V70: die zählweise innerhalb der Volvo-Familie war über Jahre bekannt und kommt mit diesem Erlkönig massiv durcheinander. Denn auf den neuen
Volvo S60 folgt künftig der V60 – ein schmucker Mittelklasse-Kombi, der sich ...
... hier im Schnee die nötige Winterhärte holt. Unterm Plastik-Panzer steckt der neue Volvo-Look, der mit ...
... dem neuen S60 Premiere auf dem Genfer Autosalon 2010 feiert.
Trotz neuem Look Pflicht: die hohen Heckleuchten und der breite Knick in der Hüfte. So kennen und schätzen das die Volvo-Freunde.
Erstmals nackig soll der neue Volvo V60 auf der Paris Motor Show im Oktober 2010 zu sehen sein.
SsangYong? Sind die nicht pleite? Ja und nein. Tatsächlich hat der koreanische Autobauer schon diverse Insolvenzen hinter sich, entwickelt aber tapfer weiter neue Autos. Den C200, zum Beispiel.
Erstmals in Erscheinung getreten ist der C200 2008 auf der Paris Motor Show, jetzt kämpft sich das Serienmodell des Kompakt-SUV durch den Schnee.
Nach diversen Verfehlungen in der Vergangenheit haben sich die Koreaner für den C200 Design-Ratschläge bei Giugiaro geholt. Mit Erfolg. Der Tiguan-Konkurrent legt einen harmonischen Auftritt hin und ...
... wird auch in Europa garantiert Freunde finden. Auch, weil er vom Start weg auch ...
... mit einem bis zu 180 PS starken Commonrail-Diesel zu haben sein soll.
Auch diesen Hyundai kennen wir noch aus Paris: 2008 zeigten die Koreaner die
Studie HED-5. Einen modernen Familien-Crossover, dem damals schon gute Marktchancen eingeräumt wurden.
Inzwischen läuft die Serien-Erprobung, die den
HED-5 natürlich auch nach Skandinavien geführt hat.
Obwohl der
HED-5 mehr Van als SUV ist, teilt er sich viele Komponenten mit dem brandneuen
Hyundai ix35. Vor allem bei den ...
... Motoren bedienen sich die koreanischen Ingenieure aus dem ix35-Regal.
Wann sich der neue Hyundai offiziell ans Licht wagen wird, ist noch nicht klar. 2011 scheint realistisch.
Lamborghini arbeitet an der neuen Generation des Murciélago. Ab 2012 soll er loslegen, mit neuem Alu-Spaceframe, mindestens 700 PS und eventuell einem neuen Namen. Jetzt gibt es eine erste Computerbilder des Super-Lambo.
Viel Leistung und wenig Gewicht, das gab es bei Lamborghini bereits 1970. Da baute der rennsportbegeisterte Lamborghini-Ingenieur Bob Wallace den Lamborghini Miura Jota. Mehr über den Lamborghini
Murciélago Jota als Erlkönig gibt's hier.
Wenn die Erlkönige ins Winterquartier aufbrechen, beginnt für die Erlkönig-Jäger von autobild.de die harte Zeit. Kalt ist es, rund um die Teststrecken unweit des Polarkreises. Und nicht jeden Tag hat man das Glück, den nächsten Mercedes CLS vor das Objektiv zu bekommen.
Der Urvater aller modernen viertürigen Coupés geht Anfang 2011 in die nächste Runde und muss jetzt noch die obligatorischen Winter-Tests hinter sich bringen. Trotz oder gerade wegen der nach wie vor dick eingepackten Front scheint bereits heute klar, dass ...
... der zweite CLS in Sachen Design einen großen Sprung machen wird. Prägnante Front, super-elegantes Heck, da dürfte die klassische Zielgruppe gerne zum Kaufvertrag greifen.
Mercedes will mit dem Sportmodell ebenfalls nicht lange hinter dem Berg halten. Der CLS 63 AMG mit dem neuen 5,5-Liter-Biturbo-V8 wird für Mitte 2011 erwartet. Zusätzlich zum 571 PS starken "Basisfahrzeug" soll es eine Hybrid-Option ...
... mit Boost-Effekt geben, die Rede ist von 20 bis 50 Elektro-PS.
Noch ein Stern, der durch die Kälte kam. Hier schleicht der nächste Mercedes SL durch den Schnee. Massiv verklebt, wie sich das für einen Erlkönig gehört, der erst 2012 seine Hüllen fallen lassen wird.
Auf dem Pariser Salon 2012 soll die nächste SL-Generation präsentiert werden. Bei den Wintertests geht es vor allem darum, alle Systeme an ganz und gar unfreundliche Temperaturen zu gewöhnen.
Der neue SL erbt viel von der Technik des nagelneuen SLS AMG, aber nicht dessen Flügeltüren. SL-Fahrer, das ist hier gut zu sehen, gelangen auch ...
... in Zukunft durch eine herkömmliche Tür ins Roadster-Innere. Hier gibt es noch mehr zum neuen
Mercedes SL.
Der letzte Stern, der sich aktuell durch die Kälte quälen muss, heißt intern W166 und meint die nächste Generation des Mercedes ML.
Im Spätsommer 2011, so die aktuelle Planung, soll der intern W166 genannte Allradler offiziell heimischen Asphalt unter den Rädern spüren.
Vor allem der Bereich um Kühler, Scheinwerfer und Heckleuchten ist der ML der Zukunft noch so gepolstert, dass sich kaum Rückschlüsse aufs finale Design ziehen lassen. Wohl aber auf die grobe Karosserieform. Die bleibt, welch Überraschung, klassisch.
Allerdings soll der W166 etwas eleganter auftreten, als der W164. "Softroader" ist das Zauberwort, dass man in Stuttgart in Zusammenhang mit der neuen M-Klasse gerne benutzt.
Dafür soll der W166 mit einem überarbeiteten Allradantrieb und optionalem Luftfahrwerk aber auf der Straße eine noch bessere, noch souveränere Figur machen. Mehr zum nächsten
Mercedes ML gibt es hier.
Hoppla, diesen Mini hätten wir in diesem Jahr eigentlich nicht zu Wintertests erwartet. Gekommen sind die Münchner trotzdem. Warum, das erklärt ein Blick auf die dezent getarnte Front dieses Mini Cooper S Clubman.
Der hat mit dem Mini Countryman ja unlängst einen Allrad-Ableger bekommen und soll seinem hochbeinigen Brüderchen künftig offensichtlich etwas ähnlicher sehen.
Der Mini Clubman bekommt wohl noch in diesem Jahre eine Nase ...
... im Countryman-Stil. Änderungen an Flanke und Heck sind dagegen noch nicht erkennbar.
Mal abwarten, was den anglophilen Bayern noch so einfällt.
Hier kämpft sich ein Skoda Fabia Scout durch den Schnee, vorbildlich ausgerüstet mit überdimensionalen Scheinwerfern auf dem Dach. Die sind in dunklen Winternächten eine feine Sache, gehören aber ganz sicher nicht zum Facelift, das der kleine Tscheche noch in diesem Jahr verpasst bekommen wird.
Die Änderungen sind vergleichsweise unspektakulär, weshalb die Skoda-Jungs kaum Zeit für Tarnung verschwendet haben. Der Fabia bekommt eine leicht überarbeitete Chromspange über dem Kühler und schmale Augenbrauen oberhalb den Scheinwerfern.
Zusätzlich muss das Gute-Laune-Gesicht einer etwas ernster dreinblickenden Front weichen – dazu haben sich die tschechischen Formgestalter eine neue Frontschürze einfallen lassen. Ansonsten ...
... gibt es recht wenig zu gucken. Man will die...
... klassische Kundschaft ja schließlich nicht allzu sehr mit Design-Revolutionen verschrecken.
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