Hier kommt ein ganz forscher Bayer: Unter der Haube des künftigen 1er-Topmodells 135i macht sich ab Frühjahr 2007 ...
... eine kleine Sensation breit. Der 135i erhält das stärkste Herz in der Kompaktklasse: einen Dreiliter-Sechszylinder mit Doppelturbo (aus dem 335i Coupé) und 306 PS. So viel Kraft ...
... soll reichen, den 1er auf abgeregelte 250 km/h Spitze zu beschleunigen. Mit diesen Leistungsdaten ...
... könnte der 135i auch die ursprünglich angedachte Sportversion M1 ersetzen. Damit der "normale" 1er gegen so viel ...
... Performance nicht abfällt, soll etwas Kosmetik mehr Frische bringen. So wird der kleinste BMW ab März 2007 mit geändertem Blechkleid und stärkeren Vierzylindermotoren zum Händler rollen.
Ganz oben setzt der 7er in Zukunft nicht nur motorisch auf Dynamik. Entgegen der Linie des aktuellen Siebeners pressen die Münchener ...
... dem kommenden Flaggschiff wieder eine klare Botschaft ins Blech: Mit glasklarem, scharfem Blick, feinen Chromrahmen um die Fensterflächen und vor allem ohne Hundehütten-Aufsatz ...
... am Heckdeckel gibt der große BMW ab 2008 endlich wieder den Sportler unter den Luxuslimousinen.
BMW rüstet den neuen 7er mit adaptiver Luftfederung, dem Allradsystem Xdrive sowie einer feinen Aktivlenkung aus. Das alles dürfte den Druck auf die deutschen Konkurrenten Audi A8 und Mercedes S-Klasse deutlich erhöhen.
Ende 2007 steht für den 6er BMW ein Facelift an. Außen gibt es nur feine, wirklich schwer zu erkennende Unterschiede. Sie betreffen vor allem Frontstoßfänger und -schürze ...
... sowie die Grafik der Heckleuchten. Außerdem werden die Motoren ans aktuelle Programm angepasst. Bedeutet für den 6er und den ebenfalls ...
... zur Überarbeitung anstehenden 5er (hier der Touring): Der fabelhafte Dreiliter-Sechszylinder (derzeit 306 PS) aus dem 3er Coupé hält Einzug in die ranghöheren Baureihen.
Dooppelniere? Noch mehr Bilder vom BMW 5er Touring? Mitnichten. Unter dieser Tarnung verbirgt sich ...
... der neue Volvo-Baureihe V70/XC70. Die schwedische Mittelklasse, nach wie vor bei Familienvätern und Intellektuellen ...
... die angesagteste Understatement-Alternative zu Audi A6 Avant, Mercedes E-Klasse T-Modell und BMW 5er Touring, startet zum Modelljahr 2008 komplett neu.
Dass die hinteren Fenster tatsächlich so steil abfallen, darf bezweifelt werden, auch wenn es voll im Trend liegen würde.
Der Innenraum orientiert sich stark an der jüngsten Generation des S80. Stylisch braucht der skandinavische Design-Laster künftig also keinen der deutschen Konkurrenten zu fürchten.
Obacht: Fotos sind ein Jahr vor dem Launch natürlich nicht erwünscht. Die geländegängige XC-Variante ...
... wird weiterhin mit massiven Kunststoffbeplankungen und mehr Bodenfreiheit ...
... für einen robusten Auftritt sorgen. Das Preisniveau dürfte sich halten.
Leristung heißt die Zauberwaffe im Premium-Segment, Leistung ohne Ende die Aufgabe von AMG. Die Mercedes-Tochter für Schub und Wangenflattern ...
... hat bereits den SLK zum Teilchenbeschleuniger umgerüstet. Das AMG Performance Studios in Affalterbach ...
... setzt dabei auf weniger Gewicht, mehr Carbon und eine adäquate Leistungssteigerung. Mehr als 500 statt der serienmäßigen 481 PS dürften gesetzt sein.
Ähnliche Leistungswerte sind auch beim Aston Martin DBRS 9 garantiert. Die gewichtsreduzierte ...
... Sportversion des normalerweise 457 PS starken Zwölfzylinder-Klassikers läuft mühelos ...
... mehr als 300 km/h. Das verblüfft angesichts der 307 km/h Vmax, die der DB9 im Datenblatt vorzuweisen hat, nicht. Beeindruckender sind da schon die ...
... Unterschiede in der Beschleuinigung: Unter fünf statt 5,4 Sekunden auf 100, null auf 200 in geschätzten 14 Sekunden.
Kommen wir von den Zwei- zu den Viertürern: Aston Martin hat mit dem Rapide eindrucksvoll vorgelegt, Porsche zieht jetzt mit dem Panamera nach – wenn auch unfreiwillig: Unsere Erlkönigjäger ...
... haben die ersten Bilder der Familien-Granate im Kasten. Wie in der AUTO BILD-Vorschau bereits skizziert, nimmt das viertürige Coupé deutliche Anleihen beim 911. Und das kann nur gut sein. Der Motor sitzt ...
... wie beim Cayenne vorn und treibt zumindest in der ersten Phase ausschließlich die Hinterräder an. Angedacht sind mindestens 20.000 Einheiten pro Jahr. Start: vermutlich 2009.
Deutlich früher ist der aufgefrischte Cayenne zu haben. 2007 steht ein Facelift an. Die Frontschürze wird etwas runder, die Nebelleuchten fallen zierlicher aus.
Am Heck prägen größere Leuchteinheiten das künftige Erscheinungsbild. Die hochgezogenen XC90-Leuchten sind allerdings reine Tarnung. Unter der Haube gibt es für alle Motoren ...
... ein paar Pferdchen mehr. Und vermutlich eine Hybrid-Variante.
Bleiben wir im SUV-Segment. Cayennes Bruder ist der Touareg. Touaregs kleiner Bruder wird der Tiguan. Das Kompakt-SUV von Volkswagen startet spät, aber vermutlich gewaltig: Hält sich ...
... der Tiguan wie erwartet an die Performance von Spät-Van Sharan und Noch-Später-Kompaktvan Touran, dürfte er innerhalb kurzer Zeit ...
... sänmtlichen etablierten Konkurrenten wie Toyota RAV4, Suzuki Grand Vitara und BMW X3 den Rang abfahren. Formal hat er sich von der mutigen Studie ...
... VW-typisch recht weit entfernt. Was bleibt, sind zeitlos gefällige Formen. Und eine echte Gefahr für die Performance von Golf und Golf Plus.
Der Marktstart ist für Herbst 2007 vorgesehen. Das Grundmodell des Tiguan soll nicht mehr kosten als der preiswerteste RAV4, für den – allerdings als 4WD – 25.700 Euro fällig sind.
Noch was Neues aus dem Hause Volkswagen: Audi baut endlich wieder ein großes Coupé. Ab Mitte 2007 will der A5 mit sportlich-elegantem Design und der Technik von morgen überzeugen.
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