Ja, Sie sehen richtig: Dieser Jeep Wrangler hat vier Türen! Ein absolutes Novum in der Geschichte des unverwüstlichen Amis.
Einen Vorgeschmack lieferte der Gladiator, den die Chrysler-Tochter auf der Detroit Motor Show 2005 präsentierte. Dort trat der lange Offroader noch als Studie auf ...
... und kam als Pick-up mit Doppelkabine daher. Einer Version mit offener Ladefläche werden allerdings nur wenig Chancen eingeräumt, wahrscheinlicher ...
... ist da schon eine offene Variante, die sich mit ein bißchen Phantasie aus diesem Erlkönig ableiten läßt.
Parallel zum Viertürer legen die Amerikaner den Wrangler (oder bald Gladiator?) auch wieder ...
... als Zweitürer auf. Wie sein großer Bruder dreht er bereits ...
... fleißig Testrunden in den Weiten des mittleren Westens.
Kurze Überhänge, reichlich Federweg, rustikale Technik, langlebige Motoren – das Erfolgsrezept ...
... des Wrangler soll auch die nächste Generation auszeichnen. Unverzichtbar fürs Abenteuer-Outfit: das Huckepack-Reserverad.
An- und Abfahrt per Truck – ein legitimes Mittel, um sich unbemerkt durchs Land zu bewegen. Hat aber nichst genutzt: Die Erlkönigjäger von automedia haben ...
... die Wrangler-Flotte trotzdem erwischt.
Erlegt wurde auch die Neuauflage des Hyundai Santa Fe. Vier Versionen haben die Koreaner derzeit im Angebot: zwei 2.0-Liter-Diesel ...
... mit 113 und 146 PS sowie zwei Benziner mit 146 (Vierzylinder) und 173 PS (V6). Mit 19.490 Euro (2.4 GLS 2WD) ist der wahlweise ...
... zwei- oder vierradgetriebene Fünftürer ein echtes Schnäppchen. Mit 321 verkauften Einheiten im September 2005, was einem Minus von 62 Prozent im Jahresvergleich bedeutet, können ...
... die deutschen Importeure aber nicht glücklich sein. Zu schwülstig kommt das 4,50 Meter lange SUV bislang daher. Die deutlich geglättete neue Version mit ...
... ihrem aufgewerteten Innenraum dürfte somit sehnsüchtig erwartet werden.
Noch schlechter schlägt sich auf dem deutschen Markt der Terracan. 179 Einheiten, minus 48 Prozent im September 2005. Gemessen am Halbjahresabsatz (1467 Einheiten, minus 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) ist das ein ...
... eindeutiger Abwärtstrend. Der Nachfolger der 2004 gelifteten Baureihe muß sich also mächtig ins Zeug legen. Ein Rezept ...
... könnte sein, das bislang 4,70 Meter lange SUV mit mehr als einer Maschine ins Rennen zu schicken. Derzeit gibt es ihn ...
... nur mit einem 163 PS starken 2,9-Liter-Diesel. Auch beim Terracan hat sich Hyundai auf die Fahne geschrieben: Nicht nur außen muß was passieren, auch innen. Dieses Foto macht Hoffnung.
Der Nachfolger des Freelander wird gemeinsam mit Volvo entwickelt. Beide Modelle bedienen sich ...
... der C1-Plattform und der Antriebstechnik der Konzernmutter Ford. Der Freelander II wird größer und geländetauglicher.
Die Optik erinnert eher an den rustikalen Discovery als an die Nobelmodelle Range Rover. Als einzige Karosserievariante wird ein Fünftürer angeboten.
Der bisherige Dreitürer, intern Baby Freelander, Landie oder Small SUV genannt, soll als neues Basismodell etabliert werden. Damit sich ...
... die Sache rechnet, will man Entwicklung und Fertigung mit dem Ford Fiesta Fusion 2 und dem Volvo XC10 zusammenlegen.
Dodge kommt nach Europa – diese Ankündigung hat Anfang 2005 für einiges Aufsehen gesorgt. In Genf (und zuvor in Chicago) zeigten die Amerikaner Caliber (ab Bild 30) und Nitro. Das Midsize-SUV ...
... wirkt vorne wie hinten imponierend bullig. Der solide Eindruck ist alles andere als Show, dafür sprechen fast 1,9 Tonnen Gesamtgewicht. Die beschleunigt der Allradler ...
... dank 210-PS-V6 in 9,6 Sekunden auf Tempo 100, bei 175 km/h ist Schluß. Daran dürften der Luftwiderstand und der kastige Aufbau nicht ganz schuldlos sein.
Innen setzt der Nitro auf Variabilität: Die Sitze sind umklappbar, und wenn die Hecktür geöffnet ist, läßt sich der Fußboden zum besseren Beladen herausziehen.
Gegenstück zum Nitro ist der "Caliber". Für Dodge ist der Kompakte eine Mischung aus SUV und Coupé, also ein Crossover. Die äußeren Abmessungen (4,41 Meter lang, 1,74 Meter breit und 1,53 Meter hoch) ...
... erinnern an die B-Klasse von Mercedes-Benz. Neben den Vierzylindern mit 140, 150 und 170 PS wird in Europa ...
... ein Diesel die Motorenpalette ergänzen. Das Aggregat mit variabler Turbolader-Geometrie und vier Ventilen pro Zylinder arbeitet mit einem Einspritzdruck von bis zu 2000 bar und soll ...
... 136 PS leisten. Gekoppelt ist es mit einem stufenlosen Automatik-Getriebe. Das dürfte auch im Topmodell zum Einsatz kommen – dem hochgezüchteten SRT-6, der mit mindestens 200 PS gegen Golf GTI, Astra OPC und Co verblasen soll.
Weniger ist mehr: Hierbei soll es sich um erste Aufnahmen vom anstehenden BMW-5er-Facelift handeln. Große Veränderungen lassen sich bislang nicht erkennen. Leicht überarbeitetes ...
... Lüftungsgitter unterhalb der Stoßstange, vielmehr ist auf diesen Fotos nicht auszumachen.
Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Hinten scheint beim 5er alles beim alten zu bleiben.
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