Kuriose Umbauten sorgen für die spezielle Würze auf der Essen Motor Show. Ein Überblick: Sein Käfer wurde zum Kunstobjekt. Der kroatische Kunstschmied Sandro Vrbanus schnappte sich einen 70er-Jahre Käfer und schmiedete ihm eine Karosserie aus Blumenranken, ...
... Blüten und kunstvollen Ornamenten. Teile des schnörkeligen Käfers sind sogar mit 24-Karat vergoldet.
Die Bauzeit für seinen als Werbeträger und Hochzeitsauto eingesetzten Käfer beziffert Sandro Vrbanus mit rund vier Monaten.
Erstaunlich an diesem uneingeschränkt fahrfähigen Auto ist, ...
... dass der Künstler die originale Käferform bis ins Detail getroffen hat. Sogar die ursprünglichen Scheiben und Lampen passen in die Karosserie. Durch ...
... den Eigenbau ist der Kunst-Käfer etwa 70 Kilo schwerer als das Original-Modell.
Die ließ Sandro Vrbanus mit handgenähten Lederbezügen überziehen.
Besucher der 45. Essen Motor Show reagieren durchweg mit Begeisterung für das Werk des talentierten Kroaten.
Bei Kaufangeboten winkt der Besitzer dankend ab: Der ideelle Wert es Fahrzeugs ist kaum zu beziffern.
Lichter und Lampen passen, wirken allerdings zu nüchtern. Aber: Nur so darf das Auto auf die Straße.
Wer diesen speziellen Käfer genauer unter die Lupe nehmen möchte, ...
... kann das noch bis zum 9. Dezemeber auf der Essen Motor Show. Dort steht außerdem der Finnjet von Artti Rahko. Gut Zehn Jahre ...
... Bauzeit und ziemlich viel Schweiß investierte der Finne in sein 3,4 Tonnen schweres Ungetüm.
Das aus zwei Mercedes-Kombis zusammengeschusterte Blech-Monster hat acht Räder, zehn Sitzplätze und den Wert von fast einer Million US-Dollar. Unzählige ...
... Teile von 40 unterschiedlichen Fahrzeugen wurden zusätzlich verwendet – darunter auch 86 Scheinwerfer. Insgesamt ist die Konstruktion knapp ...
... neun Meter lang. In den USA ist das Gefährt für die Straße zugelassen. Dank Vierradlenkung der Vorder- und Hinterachse sind nämlich auch enge Kurven für den Finnjet kein Problem.
Übrigens: In Bewegung gesetzt wird das 3,4 Tonnen schwere Auto von ...
... einem alten Mercedes-Diesel.
Beim "Black Current III Electric
VW Beetle" handelt es sich laut Hersteller um den schnellsten Elektro-Dragster der Welt. Satte ...
... 217 km/h fährt der schwarz lackierte Käfer. Initiator des Projekts sind die Brüder Olly und Sam Young.
Als Antrieb dient ein so genannter "Milk-Float-Motor". Das Aggregat stammt ...
... aus einem der zwischen 1940 und 1980 in England populären Elektro-Trucks, die Milch und andere Lebensmittel an Haushalte auslieferten. Normalerweise ist so eine 1960er-Morrison-Maschine gerade mal 55 mph schnell, also nicht ganz 90 km/h.
Für den Black Current III wurde dieser Motor gehörig aufgemotzt. Kosten: fast 10.000 US-Dollar.
Das maximal mögliche Drehmoment des Renn-Käfers liegt bei 16270 Newtonmeter. Von null auf 60 mph (97 km/h) beschleunigt der Black Current III in 1,6 Sekunden. Auf öffentliche Straßen darf der Super-Käfer allerdings nicht fahren.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.