Dreimal gegen die Wand: Als erster muss der
BMW 5er im Euro NCAP-Crashtest beweisen, dass er sicher ist. Und er tut das mit Bravour, fünf souveräne Sterne. Er erzielte 95 Prozent beim Insassenschutz ,...
... und kann auch beim Seitencrash überzeugen.
Egal, welcher Aufprall simuliert wurde, der
5er kam immer auf Top-Werte, beim Insassenschutz standen am Ende 15,5 von möglichen 16 Punkten im Testprotokoll.
Am Ende stehen 83 Prozent bei der Kindersicherheit zu Buche, satte 100 Prozent für seine Sicherheitssysteme und immer noch sehr gute 78 Prozent beim Fußgängerschutz.
Auch die Belastungen für den Nacken fallen gering aus.
Auch der
Alfa Romeo Giulietta überzeugte im Crashtest. In Zahlen bedeutet das 97 Prozent beim Insassenschutz, 85 Prozent bei der Kindersicherheit, 86 Prozent für die aktive Sicherheit dank ESP und Co sowie 63 Prozent beim Fußgängerschutz.
Sowohl beim Frontaufprall als auch beim Seitenaufprall ist die
Giulietta sicher, ...
... auch Heckaufprall und Pfahltest absolvierte der Alfa souverän.
42 Punkte und 85 Prozent beim Kinderschutz sind ein guter Wert.
Auch der Italiener schützt den Nackenbereich beim Heckaufprall wirkungsvoll.
Fünf Sterne hätte
Mazda für den
CX-7 sicher auch gern eingefahren, muss sich aber mit vier Sternen begnügen. Er kam beim Insassenschutz auf 76 Prozent, die Tester registrierten beim Frontaufprall ein erhöhtes Verletzungsrisiko im Bereich der Knie und der Oberschenkel durch das Armaturenbretts.
Beim Seitencrash erreichte er die volle Punktzahl.
Beim Heckaufprall (Nacken gefährdet) und beim Pfahltest war der Japaner nicht optimal gerüstet.
Bei der Kindersicherheit kam der
CX-7 auf 79 Prozent.
Beim Heckaufprall droht im Mazda eine relativ hohe Belastung für den Nackenbereich. Düster sieht es beim Fußgängerschutz aus, wo der CX-7 nur auf 43 Prozent kam. Grund: Die hohe und unnachgiebige Motorhaube.
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