Die Legende lebt: Designer J. Mays schuf eine moderne Interpretation des Kultautos von 1964. Das Beste aber: Auch beim Fahren kehrt der Mustang zurück zu alter Form.
Viel Alu und ein Hauch Nostalgie: Für ein Auto dieser Preisklasse bietet der Mustang überraschend gute Materialien und hohe Qualität.
Typisch Mustang: dreigeteilte Rückleuchten. Erfreulich für Puristen: Der Heckspoiler kann abbestellt werden.
Der 300-PS-V8 hat – ganz untypisch für einen Ami – erst ab etwa 4000 Touren richtig Dampf. Der Voll-Alu-Motor wurde komplett neu konstruiert und trompetet einen tollen Sound zum Auspuff heraus.
Geschmackssache: Mustang-Piloten können zwischen 125 Instrumentenfarben wählen.
Aua, das tut weh: Die beiden Sitzplätze hinten sind wirklich nur kleinen Kindern zumutbar.
Auszeichnung: Nur die V8 dürfen das Kürzel ...
... tragen. Die Firma Heimann & Thiel (www.uscars24.de) in Wuppertal bietet den neuen Mustang bereits an. Preise: 30.350 Euro für den V6, 35.690 Euro für den V8 GT. Die Autos sind umgerüstet, zulassungsfertig inkl. Kfz-Brief, haben zwei Jahre Garantie.
Endlich nimmt Ford seine Muscle-Car-Vergangenheit wieder ernst. Wie ernst, lesen Sie in AUTO BILD TEST & TUNING (Heft 11/2004, ab 15.10.). Da tritt der GT gegen den original 66er Mustang 2+2 Fastback an.
Stolz auf den neuen Mustang: Ford-Chef Bill Ford jr. bei der Präsentation in Detroit (Januar 2004).
40 Jahre Mustang. Alles begann mit einem weißen Cabrio. Nur die ersten beiden Generationen waren echte Wildpferde, sogenannte Muscle Cars, und sind heute begehrte Sammlerstücke. 1. Generation 1964 bis 1968.
2. Generation 1968 bis 1970
3. Generation 1970 bis 1973
4. Generation 1973 bis 1978
5. Generation 1978 bis 1986
6. Generation 1986 bis 1993
7. Generation 1993 bis 2004
Gransport nennt Maserati seinen neusten Coupé-Ableger. Für eine ausgewogenere Verteilung der Abtriebskräfte verbrachten die Entwickler reichlich Zeit im Windkanal. Neuer Frontstoßfänger, ...
... in den Fahrzeugkörper integrierte Seitenschweller und ein dezenter Heckspoiler belegen das.
Der Preis für den Maserati Gransport hat es in sich: 103.600 Euro – kein Vergleich zum günstigen Ford Mustang.
Aus dem Sportauspuff röhrt heiser das bekannte ...
... 4,2-Liter-Herz. Im Gransport leistet der V8 allerdings zehn PS mehr als im Coupé (390 PS).
Erkennungsmerkmale des Gransport: zierlichere Mittelkonsole, perfekte Sportsitze und ...
... helles High-Tech-Gewebe.
Der Starterknopf (blau) steckt in der Mittelkonsole, die ...
... wunderschönen Rundinstrumente sind gut abzulesen.
Mit dem wohl letzten Facelift vor Einführung eines komplett neuen Modells werden die aktuellen Sportwagen – Spyder und Coupé (Foto) – dezent modernisiert. Sie sollen sich trotz weniger Veränderungen bereits an das kommende Familiengesicht annähern.
Auch am Heck wenig Neues: Die Schürze erhält seitliche Lufteinlässe, an den C-Säulen prangen nun die historischen Maserati-Embleme aus dem Jahre 1963. Preis: ab 84.200 Euro.
Für den Briten sind mindestens 73.180 Euro fällig. Unter der Haube ...
... arbeitet ein 298 PS starker V8. Für 84.210 Euro gibt es 395 PS (XKR).
Ab 57.478 Euro steht der Mercedes-Benz CLK 500 in der Preisliste. Auch hier ist ...
... ein V8 (306 PS) für den Vortrieb zuständig. Noch mehr Power gibt es im ...
... CLK 55 AMG. Hier leistet der V8 367 PS. Der ...
... Preis für den Sportler: 78.184 Euro.
Coupé und Cabrio auf A4-Basis heißen künftig A5, erhalten eine völlig eigenständige Optik und rücken preislich dichter an den A6. Start: erstes Quartal 2007.
Die Motoren: 2,0-Liter-FSI/TDI-Vierzylinder, V6 als Benziner und Diesel, 4,2-Liter-V8-FSI für den S5. Gegner: Mercedes-Benz CLK, BMW 3er Coupé, Alfa GT, Peugeot 407 Coupé.
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