Der neue Toyota iQ ist mit 2,99 Metern so kurz, dass er sogar dem Smart Konkurrenz macht: mit vier Sitzen, Luxus-Features und der Reife eines Kompakten.
Der Motor sitzen im Toyota iQ vorn, die langen Türen lassen sich nur schwer schließen.
Ist der iQ smarter als der Smart? In der Ausstattung eindeutig. Klima- und Audioanlage, 15-Zoll-Aluräder und geteilte Rückbank sind ab Basis serienmäßig.
Für 1400 Euro extra gibt es Klimaautomatik, Zentralverriegelung ohne Schlüssel und elektronische Leckereien wie den Regensensor.
Neun Airbags schützen, darunter einer an den hinteren Kopfstützen. ESP ist ebenfalls Serie.
Der Verkauf des Toyota iQ startet bei uns am 24. Januar 2009. Den Toyota iQ 1.0 gibt es ab 12.700 Euro und den iQ 1.4 D ab 14.900 Euro. Damit ist der iQ so teuer wie ein vergleichbarer Fiat 500.
Cockpit in Brauntönen. Die Tasche vor dem Beifahrer nimmt weniger Platz ein als ein Handschuhfach, ...
... so kann hinten rechts ein Erwachsener sitzen. Eng bleibt es dort trotzdem.
Sitzen oder einladen? Der iQ verlangt die Wahl. Die Rücklehne ist geteilt umlegbar.
Im Alltag entpuppt sich der Kleine allerdings als Dreisitzer, hinter den Fahrer passt nur ein Gummimensch.
Rechts können zwei Erwachsene hintereinander hocken, der Kofferraum reicht dann für zwei Wasserkisten. Das kann der Smart nicht. Nachteil: Die Kopffreiheit ist knapp, weder Lenkrad noch Sitze sind in der Höhe verstellbar.
Richtig erwachsen macht den iQ sein 1,4-Liter-Diesel, der sonor und kräftig durchzieht (Spitze 170 km/h). Bei ersten Testfahrten schluckte der Vierzylinder mit Schaltgetriebe im Schnitt 5,3 Liter.
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