Anfang 2008 schickt sich der Grande Punto Abarth an, den Markt der kompakten Krawall-Brüder aufzumischen. Mit dem nochmals stärkeren "Super Sport" legt Fiat jetzt sogar nach. Bestückt mit einem 180 PS starken, turbobefeuerten 1,4-Liter-Aggregat ...
... soll der Neue für noch mehr Aufruhr in der GTI- und OPC-Szene sorgen. Den Zusatz "Super Sport" hat sich der kernige Italiener neben der 30-PS-Spritze vor allem durch seinen martialischen Auftritt redlich verdient.
Auch ohne den Zusatz geht es sportlich zur Sache: breitere Kotflügel, ein tiefergelegtes Fahrwerk und 17-Zoll-Räder sorgen ...
... beim Grande Punto Abarth für eine klare Distanzierung von der Brot-und-Butter-Serie.
Der Kompaktsportler wird von einem turbogeladenen 1,4-Liter-16V-Vierzylinder befeuert, der 150 PS an die Vorderachse schickt.
Neben der Straßenversion gibt es den heißen Skorpion auch in einer Rallye-Ausführung.
Die Kombination aus Allradantrieb und 270 PS ist der Garant für den einen oder anderen Sieg in der Super-2000-Gruppe.
Bereits 2006 gab es den ersten Titel: Der Italiener Giandomenico Basso wurde im Grande Punto Abarth Europameister.
Die allradgetriebene Rennversion wurde bislang nur 15 Mal gebaut ...
... und zumeist an private Rallye-Teams verkauft.
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