Der zweite Streich des Fiat-Haustuners Abarth: In Genf feiert der schnellste 500 Premiere. Unterm Blech ...
... trägt der feurige Italiener – hier in der Röntgen-Ansicht – einen 1,4 Liter großen 16-Ventiler mit 135 PS.
Sportabzeichen: Abarth verewigt sich mit dem legendären Skorpion im Kühlergrill und einem deutlich auf Sport getrimmten Blechkleid. Innen gibt es neue Sportsitze.
Sieht alles sehr rasant aus und dürfte es wohl auch sein, wenn Fiat es mit der Tradition ernst nimmt. Die heißen Kisten aus den 60ern waren jedenfalls für ihre gute Performance bekannt. Wie das künftig aussieht, wird Fiat ...
... erst auf dem Auto-Salon in Genf verraten – mit den konkreten Fahrleistungen des zweiten Abarth-Neulings nach dem Grande Punto.
Deutlich weniger sportlich, dafür aber sehr familienfreundlich zeigt sich Fiat in Genf mit dem Fiorino. Bei knapp vier Metern Länge schluckt die vollverglaste Version des bekannten Transporters zwischen 396 und 884 Liter Gepäck, die hintere Sitzbank lässt sich ausbauen.
Neu in Genf: Den Fiat Panda Climbing gibt es in der gewohnten Optik mit Methangas-Antrieb. Zusammen mit dem 30-Liter-Benzintank sollen für den Fronttriebler Reichweiten von mehr als 700 Kilometer möglich sein.
Downsizing beim Bravo: Den Kompakten zeigt Fiat in Genf mit dem 1.6 Multijet, den es in zwei Leistungsstufen mit 105 und 120 PS gibt. Die Fahrleistungen ...
... der 120-PS-Version sollen auf Höhe des bekannten 1.9 Multijet liegen. In ebenfalls 10,5 Sekunden ist der hubraumschwächere 16-Ventil-Turbodiesel aus dem Stand auf Tempo 100.
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