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Flops und Tops beim Crashtest 2017

Euro NCAP 2017: Flops und Tops
2017 testete Euro NCAP mit fast 70 Fahrzeugen so viele Autos wie noch nie in einem Jahr. Die Tests bescherten vielen Herstellern und ihren Modellen viele Sterne, einigen brachten sie aber auch wenige Sicherheitssterne ein. Zum Beispiel Fiat: Die Italiener bekamen im Dezember 2017 für ihren Punto nicht einen einzigen Stern.
Bild: Euro NCAP
Euro NCAP 2017: Flops und Tops
Klar, der Wagen stammt aus dem Jahr 2005 und kann mit vielen modernen Assistenzsystemen noch nicht aufwarten. Gleichwohl war er 2017 noch zu kaufen! Die Bewertung geht in die Geschichte ein, denn so wenige Sterne haben die Prüfer von Euro NCAP das letzte Mal 1997 vergeben.
Bild: Euro NCAP
Euro NCAP 2017: Flops und Tops
Auch der Fiat 500 konnte im März 2017 beim Zusammenprall mit verschiedenen Unfallgegnern nicht überzeugen. Sein Ergebnis: drei Sterne.
Bild: EuroNCAP
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Ein besonders hohes Verletzungsrisiko besteht demnach beim Frontalaufprall auf ein feststehendes Hindernis für Passagiere auf der Rückbank.
Bild: EuroNCAP
Euro NCAP 2017: Flops und Tops
Der Ford Mustang trat 2017 zweimal zum Crashtest an. Beim ersten Versuch kam das Pony auf gerade mal zwei von fünf Sternen. Der Grund: Beim Frontalaufprall hatte der Wagen den Airbag des Fahrers nicht mit genug Druck aufgeblasen und der Dummy auf dem Rücksitz rutschte aus dem Gurt.
Bild: Euro NCAP
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Beim zweiten Versuch im Sommer überzeugte der coole Ami dann immerhin mit seiner zuverlässig funktionierenden automatischen Notbremse und ergatterte einen Stern mehr.
Bild: Euro NCAP
Euro NCAP 2017: Flops und Tops
Citroëns schicker DS3 musste sich vor allem an zwei Punkten Kritik der NCAP-Prüfer gefallen lassen. Beim frontalen Aufprall auf ein Hindernis meldeten die auf dem Fahrersitz und auf der Rückbank platzierten Dummys deutlich erhöhte Belastungswerte.
Bild: Euro NCAP
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Dazu leistete sich der Franzose in der Kindersicherheit eine ordentliche Schwäche. Den Schutz beim Frontalaufprall für den ein zehn Jahres altes Kind simulierenden Dummy bewertete NCAP als mangelhaft.
Bild: Euro NCAP
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Ähnliches Bild beim Opel Karl. Opels Kleiner wurde 2017 erneut unter die Lupe genommen, weil sich seit seinem ersten Test 2015 einige Testkriterien verändert haben. Dabei ergab sich, dass ...
Bild: Euro NCAP
Euro NCAP 2017: Flops und Tops
... Passagiere auf der Rückbank und Kinder nicht wirklich sicher reisen. Die Hüfte eines erwachsenen Dummys rutschte zum Beispiel beim Seitenaufprall aus dem Gurt und der Nackenbereich beider Kinder-Dummys meldete beim Frontalaufprall erhöhte Werte.
Bild: Euro NCAP
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Das Ergebnisprotokoll des MG ZS sieht zwar herrlich bunt aus. Eine gute Nachricht ist das aber nicht. So schätzen die Prüfer beispielsweise das Risiko als hoch ein, sich als Passagier bei einem Unfall am Armaturenbrett zu verletzen. Mehr als drei Sterne waren nicht erreichbar.

Bild: Euro NCAP
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Der Fiat Punto schaffte in puncto Assistenzsysteme gerade noch drei Sterne. Das darf nicht verwundern: Der Doblò stammt im Prinzip aus dem Jahr 2010, beim Facelift 2015 wurde vor allem bei Verbrauch und Geräuschdämmung nachgebessert. Bedenklich ist allerdings, dass auch im Kapitel Kindersicherheit nur drei Sterne erlangt wurden.
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Das liegt zum einen am "schwachen" bis "schlechten" Schutz beim Frontalcrash, zum anderen an den kaum adäquaten Befestigungsmöglichkeiten für Kindersitze. Aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene sitzen in der zweiten und dritten Reihe laut Testergebnis nicht sicher.
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Die Alfa Giulietta zeigte beim Crashen Schwächen, die in der Endabrechnung mehr als drei Sterne nicht zuließen. Aus dem Ergebnis sticht heraus, dass beim seitlichen Aufprall zum Beispiel der Brust-Airbag nicht so aufging, wie er hätte sollen.
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Der fünftürige Ford Ka konnte beim Crashtest ebenfalls nicht restlos überzeugen. Zwar reichte es beim Ka+ beim Insassenschutz für vier Sterne, allerdings gab es deutliche Abzüge. Zum einen für das Armaturenbrett, dessen Form nach Ansicht der Tester Verletzungsrisiken birgt. Zum anderen ...
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... gaben die Testergebnisse für Passagiere auf der Rückbank Anlass zur Sorge: Hier drohen Erwachsenen beim Frontalcrash schwere Verletzungen im Brust-, Nacken- und Kopfbereich. Kinder sind besser geschützt, allerdings ist der Schutz des Nackens bei einem Auffahrunfall gerade für jüngere Mitreisende "schwach".
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Kias Kleinster Picanto wurde mit und ohne Notbremsfunktion getestet. Einmal schlug er sich gut, einmal haperte es. Das täuschte jedoch nicht darüber hinweg, dass ein erwachsener Dummy beim Frontalaufprall von der Rückbank nur ausreichende Werte für seinen Kopfbereich meldete.
Bild: Euro NCAP
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Und noch schwerer wog, dass die Belastungswerte des ein sechs Jahre altes Kind simulierenden Dummys für seinen Brustbereich beim Seitenaufprall mit "mangelhaft" bewertet wurden.
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Ford C-Max und Grand C-Max sind unterscheiden sich eigentlich nur in der Funktion ihrer hinteren Türen. Euro NCAP testete den schwereren Grand C-Max. Der offenbarte in Unfallsituationen Verbesserungspotential. So meldete der erwachsene Dummy von der Rückbank zum Beispiel beim Seitenaufprall hohen Druck auf seinen Brustbereich.
Bild: Euro NCAP
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Beim frontalen Crash zeigte der Nackenbereich des älteren Kinderdummys erhöhte Belastungswerte an, ebenfalls kein Ruhmesblatt für den Ford. Am Ende kamen beide Vans nicht über die drei Sterne hinaus.
Bild: Euro NCAP
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Der kleine, flinke Toyota Aygo mag keinen Seitenaufprall. Das zeigten die Crashtests bei Euro NCAP deutlich. Sowohl die Brust-Belastungswerte erwachsener Dummys als auch die der kleinen Kollegen bescherten ihm die Bewertung mangelhaft. Mit drei Sternen musste er sich daher begnügen.
Bild: Euro NCAP
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Der Dacia Duster erreichte in den Testkapiteln Erwachsenen-, Kinder- und Fußgängerschutz vier Sterne. In der Gesamtnote bekam das Billig-SUV aber nur drei. Grund: Der Duster büßte im Crashtest viele Punkte ein, weil weder Spurhalte- noch Notbremsassistent an Bord sind.
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Im Bereich "Assistenzsysteme" erreichte er deshalb nur 37 Prozent der möglichen Punkte. Darüber hinaus sahen die Crash-Experten aber auch Verletzungsrisiken aufgrund der Armaturenbrett-Struktur. Tatsächlich meldete der Fahrer-Dummy laut Euro NCAP am Kopf schwere Verletzungswerte.
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Der Citroën E-Méhari war die große Ausnahme im November-Crashtest des Euro NCAP: Er schaffte als einziger Kandidat nicht die Bestnote, noch nicht mal vier Sterne. Nein, der französische Spaß-Cruiser bekam drei – gerade noch so. Vor allem mangelt es an Assistenzsystemen, außer dem Gurtwarner ist nichts an Bord.
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Fußgänger- und Erwachsenenschutz waren, allerdings mit einigen Einschränkungen, "angemessen". Dafür ist der Schutz vor Schleudertraumata vorne wie hinten nur "gering" bzw. "schlecht". Überraschend gut ist dagegen der Insassenschutz von Kindern: In diesem Kapitel schaffte der Freizeit-Franzose sogar fünf Sterne. Und das, obwohl es auch hier Punktabzüge gab!
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Suzuki muss beim Kleinwagen Swift dringend den Kinderschutz verbessern. Zumindest deuten das die Ergebnisse beim Euro-NCAP-Crashtest an. Die Belastungswerte aus dem Brustbereich beider Kinderdummys bei unterschiedlichen Unfall-Szenarien bekamen jeweils die Note 'mangelhaft' und der Swift am Ende drei Sterne.
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Beim Kia Rio hängt die Bewertung stark vom Vorhandensein der automatischen Notbremsfunktion ab. Der Koreaner wurde mit und ohne Notbremse getestet und hat in der einen Variante fünf, in der anderen nur drei Sterne bekommen.
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Kam es zum Zusammenstoß, standen beide Varianten des Rio gut da. Ging es dagegen um die Vermeidung von Crashs und den dadurch möglichen Schutz zum Beispiel für Fußgänger, setzte sich der Rio mit Notbremse so deutlich von seinem notbremsfreien Bruder ab, dass er es am Ende auf zwei Sterne mehr brachte. Da der Kia Stonic auf dem Rio basiert und die Sicherheitsausrüstung mit ihm teilt, kommt er am aufs gleiche Ergebnis wie der Bruder.
Bild: Euro NCAP
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Ganz anders dürfte die Stimmung in Wolfsburg sein. VW stellt in gleich drei Kategorien den besten Wagen des Jahres.
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Arteon, T-Roc und Polo holten sich bei den Crashtests nicht nur jeder volle fünf Sterne, sie ließen auch noch die Konkurrenz hinter sich. Der Arteon (Bild) entschied mit seiner Bewertung die Kategorie Oberklasse für sich, ...
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... der T-Roc die der kompakten SUV. Das VW-SUV ist ein harter Kerl, der sich nicht so schnell einschüchtern lässt. Das lässt zumindest das Ergebnis des Oktober-Crashtests von Euro NCAP vermuten, bei dem der T-Roc hervorragende fünf Sterne einheimste.
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Und nicht nur das Gesamtergebnis stimmte, auch die Punktzahl in den verschiedenen Testkapiteln. Zu meckern gab es: nichts. Erwachsene waren in allen überprüften Crash-Szenarien auf allen Sitzen mindestens "angemessen" geschützt, Kinder im Fond sogar durchweg "gut", eine selten gesehene Wertung.
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Der Polo holte sich die Krone in der Kleinstwagen-Kategorie. Kaum Schwächen, fast nur Stärken, so lässt sich das Ergebnis des VW Polo beim Euro NCAP-Crashtest 2017 zusammenfassen.
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Allerdings: Die zwei Kinder-Dummys meldeten beim Aufprall im Halsbereich leicht erhöhte Belastungswerte. So kam der Wolfsburger Kleinwagen in dieser Disziplin nicht über die Noten "befriedigend" bzw. "gut" hinaus.
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Darüber hinaus gibt es bei Opel, Volvo und Subaru Grund zur Freude. Die Deutsch-Franzosen konnten 2017 fünf Sterne für den Opel Crossland X feiern. Im Großen und Ganzen ist man drinnen gut geschützt. Kleine Einschränkungen: Erwachsene auf der Rückbank laufen Gefahr, bei einem Heckaufprall ein Schleudertrauma zu erleiden, Euro NCAP ...
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... beurteilte den Schutz davor als "mangelhaft". Der Brustbereich ist auch nur "gering" geschützt, alles andere aber mindestens "angemessen". Genauso bei Kindern; auf dem mittleren Sitz im Fond sollte kein Sitz mit Gurten befestigt werden, hier sehen die Crash-Experten ein nicht näher definiertes Sicherheitsrisiko.
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Beim Volvo XC60 ist es der Brustbereich der Fondpassagiere, der nicht perfekt geschützt ist: Bei Erwachsenen ist er im Volvo XC60 nur "gering". Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, denn ansonsten hatten die Experten quasi überhaupt nichts am Schweden-SUV auszusetzen.
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98 Prozent der möglichen Punkte im Fach Erwachsenenschutz, 87 bei den Kindern, 76 bei den Fußgängern, 95 bei den Assistenzsystemen. Top Ergebnis!
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Beim Subaru XV stimmte der Gesamteindruck ebenfalls, auch er darf sich mit der Bestnote schmücken. Auszusetzen hatten die Tester kaum etwas. Strafpunkte musste der Japaner hinnehmen, weil das Becken des Dummys auf der Rückbank beim Frontalaufprall ...
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... unter dem Gurt durchrutschte. Erwachsenenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und die Ausstattung mit Assistenzsystemen sind gut. Ein Spurhalteassistent ist hier immer an Bord, dafür gibt es keinen Temporegler. Mehr zum Thema Crashtest finden Sie hier.
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