Ford geht neue Wege: War vorher der eher langweilig gestrickte
Fusion der Mini-Van aus Köln, setzt der
B-Max auf ein neues Konzept. Premiere ist in
Genf 2012. Auch die Preise stehen schon fest.
Der Minivan startet ab 16.950 Euro (90-PS-Benziner), die Dieselversion mit 1,5-Liter-TDCI und 75 PS ist ab 17.250 Euro zu haben. Zwei Schiebetüren machen den Zugang kinderleicht und geben bei zusätzlich geöffneten ...
Zwei Schiebetüren machen den Zugang kinderleicht und geben bei zusätzlich geöffneten Vordertüren eine 1,5 Meter breite Öffnung frei. Nicht nur der Einstieg wird dadurch leichter, auch ...
... das Beladen und die Installation von Kindersitzen.
Der Ford B-Max wird zwar auf dem Genfer Salon stehen – Publikums-Premiere feiert er allerdings zurzeit auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Grund ist das sprachgesteuerte Multimedia-System "Sync", ...
... der B-Max erstmals nach Europa bringt. In den USA sind bereits vier Millionen Fahrzeuge mit SYNC ausgerüstet. Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem kann bei angeschlossenem Mobiltelefon zum Beispiel SMS-Kurznachrichten vorlesen ...
... und sogar eine Antwort in Form eines zuvor hinterlegten Standardsatzes zurücksenden – ohne dass der Fahrer hierfür die Hände vom Lenkrad nehmen muss. Darüber hinaus alarmiert die "Emergency Assistance" getaufte Notruf-Funktion ...
... nach einem Verkehrsunfall automatisch die Rettungskräfte und informiert dabei zugleich über die genaue Position des Fahrzeugs.
Im Herbst 2012 kommt der Ford B-Max auf den Markt. Mit seinem unkonventionellen Türsystem fährt er klar gegegen den ...
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Opel Meriva. Seit 2010 baut
Opel die zweite Generation des Meriva – mit gegenläufig angeschlagenen Türen ...
... als Gimmick. Auf die B-Säule kann Opel allerdings nicht verzichten. Der Kofferraum schluckt knapp 400 Liter, die Preise sind mit knapp 16.000 Euro selbstbewusst kalkuliert.
Ein weiterer Vertreter der Kleinwagen-Laster ist der
Toyota Verso-S, der den in die Jahre gekommenen Yaris Verso beerbt. Seit März 2011 steht das japanische Mini-Raumwunder in Deutschland beim Händler.
Für jede Menge Einkaufstüten oder Reisegepäck ist ausreichend Platz, der Kofferraum schluckt mindestens 429 Liter. Klappt man die Rückbank um – dies geht kinderleicht über einen Hebel im Gepäckraum – verpackt der Verso-S (auf ebener Ladefläche) sogar stolze 1388 Liter. Preis: ab 14.950 Euro.
Der technische Bruder des Verso-S ist der
Subaru Trezia. Er kam im Mai 2011 zu den Händlern.
Die praktischen Seiten teilt sich der Trezia ebenso mit dem Toyota wie die Motoren mit 99 PS (Benziner) und 90 PS (Diesel). Bei den Preisen liegt er leicht darunter.
Hier kommt ein weiteres Urgestein den Segments: Der
Honda Jazz. Anfang 2011 überarbeitet, punktet er mit einem höchst flexiblen Innenraum. Seit März 2011 ist er sogar als Hybrid zu haben.
399 bis 1384 Liter gehen rein in den 3,90 Meter kurzen Jazz. Dazu kommt ein geniales Klapp- und Faltsystem für die Sitze: alles umlegen für eine ebene Ladefläche oder die Sitzfläche hochstellen und ein Fahrrad stehend einladen – alles mit wenigen Handgriffen erledigt. Die Preise beginnen bei 12.900 Euro.
Minivan auf Koreanisch? Gibt es in Form des
Kia Venga. Die Familienkutsche ist variabler und geräumiger (Kofferraum 314 bis 1341 Liter) als ein VW Polo (280–952).
Die Flexibilität kennt kaum Grenzen. Der Koreaner kostet ab 14.000 Euro.
Andere Marke, gleiches Auto: Der
Hyundai ix20 ist das Schwestermodell des Venga – mit den gleichen Qualitäten und dank besserem Package noch größerem Kofferaum (1486 Liter). Jedenfalls bietet der Koreaner auf 4,10 Metern so viel Platz und Möglichkeiten, dass preisbewusste Umsteiger vom Girlie bis zum Oldie ins Grübeln kommen.
Der Hyundai kostet in der Basis 265 Euro mehr als der Venga, hat dafür serienmäßig eine Audio-Anlage samt USB-Schnittstelle und das komfortablere Fahrwerk.
Eigene Wege beim Design geht der
Citroën C3 Picasso. Die Franzosen bieten dank geteilter und um 15 Zentimeter verschiebbarer Rückbank ordentliche, aber nicht üppige Platzverhältnisse.
Praktisch der Kofferraum, der sich mit zwei Handgriffen von 385 Liter zum Umzugsabteil für 1506 Liter wandelt. Und wer die Beifahrersitzlehne flach legt (Serie!), kann auch 2,41-Meter-Möbel transportieren. Die Preise beginnen bei rund 15.000 Euro.
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