Ab Herbst will der neue Ford Fiesta den Markt erobern, im März schaut er in Serienversion schon mal in Genf rein. Wie Konzernbruder Mazda 2 setzt auch er auf weniger Gewicht ...
... und weitgehend unveränderte Dimensionen. Heißt: 3,93 Meter Länge, 1,68 Meter Breite und 1,46 Meter Höhe. Nicht nur bei den Maßen, auch bei den Motoren ...
... bemüht sich Ford um eine günstige Klimabilanz. Zum Start gibt es fünf Versionen, vom 1,25-l-Benziner mit 60 PS bis hin zum 1,6-l-Diesel mit 90 Pferdestärken.
Neu ist der 1,6-Liter-Benziner, der dank variabel steuerbarer Einlassnockenwelle mehr Leistung (115 PS) bringt als sein Vorgänger. Für CO2-Sparfüchse versprechen die Kölner einen Econetic-Sparmotor mit weniger als 100 g/km Ausstoß.
Selten ging es so schwungvoll zu im neuen Fiesta-Cockpit. Potentielle Käufer können sich auch auf neue Ausstattungsdetails freuen, z.B. eine elektrohydraulische Servolenkung und einen Knieairbag für den Fahrer.
Optionen wie ein schlüsselloses Start- und Zugangssystem, das Easy-Fuel-System gegen Tankfehler oder eine USB-Schnittstelle runden das Angebot ab.
Über die Preise schweigt sich Ford bislang noch aus. Man darf gespannt sein, ob der kleine Kölner sein Biedermann-Image abschütteln kann - oder das Maul doch zu weit aufgerissen hat.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.