Im November ist die Produktion im spanischen Valencia angelaufen, ab März 2013 steht er dann – etwas später als geplant – beim Händler: der neue
Ford Kuga. Schon die erste Generation des 2008 lancierten SUV hat sich gut bei uns etabliert. Doch Nummer 2 ...
... soll es noch besser machen. Klappen soll das mit einem aufgefrischtem Karosseriedesign, mehr Platz und einem reichhaltigen Technik-Paket. Die Preisliste startet bei 24.000 Euro.
Zum Marktstart stehen je zwei 1,6 Liter-Benziner- und zwei Zweiliter-Diesel-Varianten zur Wahl.
Laut Hersteller sollen die Benziner zwischen 6,6 und 7,7 Liter verbrauchen, die Diesel zwischen 5,3 und 6,2 Liter.
Der Basis-Benziner leistet 150 PS, wird mit einem ...
... Sechsgang-Schaltgetriebe sowie einem Start-Stopp-System kombiniert und ist ausschließlich mit Frontantrieb zu haben.
Der stärkere Kollege macht dem Kuga mit 182 PS Beine und bringt serienmäßigen Allradantrieb und eine Sechsgangautomatik mit.
Die Dieselaggregate warten mit 140 und 163 PS auf. Der kleinere Motor ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb in Kombination mit einer Sechsgang-Schaltung oder als Allrad-Variante in Kombination mit PowerShift-Automatikgetriebe und Doppelkupplung zu haben. Der große Diesel ist nur mit 4x4-Antrieb aber mit den gleichen Getriebe-Varianten im Angebot.
Der Allradantrieb des neuen Kuga ist elektronisch geregelt und verarbeitet die Informationen von 25 Sensoren. Bei trockener Fahrbahn befindet sich das System auf "stand by", der Wagen wird ausschließlich über die Vorderachse angetrieben.
Bei widrigen Verhältnissen wird das Drehmoment je nach Bedarf auf Vorder- und Hinterachse verteilt – bis zu maximal 100 Prozent.
Die Software des Allradantriebs-Systems analysiert alle 16 Millisekunden bis zu 40 unterschiedliche Messdaten, die von 25 Sensoren zugeliefert werden.
Der Kuga II ist in den Ausstattungsvarianten "Trend" und "Titanium" lieferbar. Die Ausführung "Trend" bringt unter anderem Sportsitze vorne, eine in Höhe und Reichweite verstellbare Lenksäule, eine Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaanlage und ein CD-Audiosystem mit Fernbedienung mit.
Wer sich für die Version "Titanium" entscheidet, bekommt zusätzlich noch Features wie das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem
Sync mitgeliefert. Der Fahrer kann daher beispielsweise das Navi zu einer Routenberechnung auffordern oder das Telefon mit dem Wählen einer bestimmten Nummer beauftragen.
Auch mit dabei: eine einstellbare Lendenwirbelstütze auf der Fahrerseite, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Leichtmetallräder und ein Überschlagschutzsystem.
Für welche Ausstattung sich der Kunde auch entscheidet: Der Kofferraum des Kuga ist in jedem Fall 46 Liter größer als der des Vorgängers.
Die Rücksitze falten sich mit einem einzigen Griff zusammen ...
... und geben eine durchgehend ebene Ladefläche frei. Auf Wunsch gibt es auch eine sensorgesteuerte Heckklappe.
Die Rückbank lässt sich im Verhältnis 60:40 klappen.
Auch ein bunter Strauß an Assistenzsystemen gehört mit zum Paket. Zu haben sind unter anderem ein automatisches Notbremssystem, ...
... Außenspiegel mit Toter-Winkel-Assistent und Umfeldbeleuchtung, ein Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, eine Verkehrsschilderkennung und eine Rückfahrkamera.
Für zusätzlichen Komfort sollen weitere Sonderausstattungen wie ein Einpark-Assistent oder eine abnehmbare Anhängevorrichtung mit ESP-Anhängerstabilisierung sorgen.
Mehr Impressionen vom neuen Ford Kuga gibt es hier ...
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