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Ford Kuga: Kaufberatung

Ford Kuga
Der Kuga gehört zu den Bestsellern aus dem Hause Ford. Was ihn auszeichnet und welche Variante sich wirklich lohnt, klärt die große Kaufberatung von AUTO TEST.
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
Der Kuga will kein Geländewagen sein, er ist ein SUV durch und durch: schnittig gezeichnet, mit nur dezenten Offroad-Merkmalen ausgestattet und technisch als enger Verwandter des aktuellen Focus konzipiert. Das macht ihn auch auf der Straße beinahe einem konventionellen Pkw ebenbürtig.
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
Wegen des höheren Aufbaus teilt er dem Fahrer Infos von der Fahrbahn etwas behäbiger mit, zählt in seiner Klasse aber zu den agileren Vertretern. Die variable Drehmomentverteilung erbt der Kuga vom Focus und leitet damit die Antriebskraft zum Beispiel in Kurven bis zu einem gewissen Grad vom kurveninneren an das kurvenäußere Rad. Das soll vor allem die Traktion am Kurvenausgang begünstigen.
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
In den meisten Situationen – egal ob trockene Fahrbahn, Regen oder Neuschnee – ist der Kuga leicht beherrschbar. Einzig auf Schnee regelt das ESP in zu schnell gefahrenen Kurven etwas zu rigoros, sodass ein anfängliches Untersteuern gern in einem schwänzelnden Heck resultiert.
Bild: Gudrun Muschalla
Ford Kuga
Langeweile herrscht im Kuga wahrlich nicht. Ganz im Gegenteil: Der voluminös gestaltete Armaturenträger reckt sich dem Fahrer förmlich entgegen und verzichtet bewusst auf eine einheitliche Linienführung. Das Raumgefühl wirkt trotzdem keineswegs beengt, das Cockpit ist vielmehr um den Fahrer herumdesignt.
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
Dazu erfreuen die angenehm konturierten Sportsitze mit gutem Seitenhalt, die auch in Sachen Einstellbereich groß gewachsenen Fahrern ausreichende Möglichkeiten zur Entfaltung bieten. Dafür könnte ...
Bild: Toni Bader
Ford Kuga
... die Übersicht nach schräg hinten besser sein. Hier gereicht dem Kuga seine ansteigende Gürtellinie zum Nachteil. Diese sieht zwar von außen richtig chic aus, da man als Fahrer jedoch grob geschätzte 99,7 Prozent seiner Zeit innerhalb des Autos verbringt, setzen wir an dieser Stelle Übersicht vor Schönheit.
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
Die Kopffreiheit haben wir bei Konkurrenz-SUVs üppiger in Erinnerung, allerdings waren unsere Testwagen mit dem 1200 Euro teuren Panoramaschiebedach ausgestattet, welches zwar das Raumgefühl noch mal einen Tick luftiger gestaltet, ...
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
... jedoch einen sehr dicken Rahmen im Dachhimmel erfordert, worunter der Platz für den Scheitel leidet. Das macht aber nichts, denn vorn geht auch mit Schiebedach alles klar, und hinten sitzen in einem normal genutzten Familien-Kuga wohl eher selten 1,96-Meter-Riesen wie der Autor. Normalgroße Erwachsene haben im Fond genug Platz.
Bild: Lena Barthelmess
Ford Kuga
Der Gepäckraum ist über einen Meter breit und lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehne (60:40) auf maximal 1653 Liter erweitern. Im Vergleich ist das ein guter Wert: Mazdas CX-5 etwa schluckt im Bestfall 33 Liter weniger, Klassenprimus VW Tiguan liegt mit 1510 Liter sogar 143 Liter hinter dem Kölner. Einzig Hondas CR-V ist mit 1669 Litern noch einen Tick ladefreudiger.
Bild: Lena Barthelmess
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Ein Blick auf das Motorenangebot: Zwar hat Ford dem Kuga noch kein wirkliches Facelift angedeihen lassen, doch seit Anfang 2015 schlagen im Vorderwagen des Kölner SUVs zumindest frische Herzen. Diese erfüllen nun, und das war der vornehmliche Grund für die Aufwertung, allesamt ...
Bild: Lena Barthelmess
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... die Euro-6-Norm. Handschalter oder Automatik? Die Wahl gibt's nur bei den stärkeren Dieseln. Die Basis kommt stets mit manuellem Getriebe, der Top-Benziner mit DKG. Den Anfang macht der 1.5 EcoBoost (110 kW). Der Vierzylinder treibt den Kuga auch in seiner schwächsten Leistungsstufe nach wie vor ...
Bild: Werk
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... mit 150 PS voran. Und das tut er im innerstädtischen Bereich recht souverän. Seine 240 Newtonmeter liegen bereits kurz über Leerlaufniveau an, obwohl man den Eindruck hat, dass die volle Leistung erst bei rund 2500 Touren zündet. Ab rund 4000 Touren gestaltet sich der Vortrieb ein wenig zäh. Die Beschleunigung endet bei Tempo 195. Auf Allrad muss der Kunde hier verzichten.
Bild: Lena Barthelmess
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1.5 EcoBoost (134 kW): Er leistet 182 PS und ist ausschließlich mit dem elektronisch geregelten Allradsystem mit variabler Drehmomentverteilung zu haben. Dieses leitet maximal 50 Prozent der Antriebsleistung auf die Hinterräder um, wenn die Vorderachse die Haftung zu verlieren droht. Im Grunde verpuffen die 32 Mehr-PS reichlich ungenutzt und sind nur dazu da, ...
Bild: Werk
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... die 106 Extra-Kilogramm für Allradad und die ebenfalls serienmäßige Doppelkupplung zu kaschieren. Im Standardsprint verliert der stärkere Motor aufgrund der Pfunde sogar vier Zehntel und verbraucht laut Normangabe 1,2 Liter mehr. In der Basisausstattung liegt die Allradversion 5950 Euro über dem vorderradgetriebenen EcoBoost-Kuga, ab Sync-Edition reduziert sich dieser Aufschlag um 500 Euro.
Bild: Christian Bittmann
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2.0 TDCi (88 kW): Die schwächste Version des Zweiliter-Diesels dürfte aufgrund der recht bescheidenen Leistung von 120 PS sowie der Beschränkung auf Vorderradantrieb und Handschaltung nur einen kleinen Prozentsatz der Verkäufe ausmachen. Mit beschaulichen 10,7 Sekunden auf Tempo 100 ...
Bild: Toni Bader
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... und 180 km/h Topspeed qualifiziert er sich nicht gerade für den Langstreckeneinsatz, die fehlende Allradoption macht ihn für den Gespannbetrieb uninteressant, und für den Vorstadt-Einsatz drängt sich eher der 1600 bis 2100 Euro günstigere und 30 PS stärkere EcoBoost auf.
Bild: Toni Bader
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2.0 TDCi (110 kW): Für 1500 Euro mehr gibt es bei Ford im Dieselsegment weitere 30 PS und dezent bessere Fahrleistungen. Der Aufpreis ist im Falle der vorderradgetriebenen Version nicht unbedingt sinnvoll; der große Vorteil des 150-PS-TDCI liegt jedoch in seiner Aufrüstbarkeit zum Allrad-SUV. Ohne Allrad ...
Bild: Lena Barthelmess
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... verpufft durch das zusätzliche Gewicht auf der Hängerkupplung viel Leistung, da die angetriebene Vorderachse zunehmend entlastet wird. Mit dem variablen Allradsystem darf der Kuga bis zu zweieinviertel Tonnen ziehen – das ist mehr, als die Kölner ihrer Topmotorisierung zubilligen.
Bild: Lena Barthelmess
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2.0 TDCi (132 kW): Den 180 PS starken Diesel – er ersetzt künftig die Leistungsstufe mit 163 PS – konnten wir mit der Sechsgang-Doppelkupplung namens Powershift fahren. Dass diese tendenziell komfortabel ausgelegt ist, zeigt ein Blick auf die Fahrleistungen: Trotz weiterer 30 PS gewinnt der Top-Kuga im 100er-Sprint ...
Bild: Christian Bittmann
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... nur eine Zehntel auf die handgeschaltete 150-PS-Version. Auch subjektiv fühlt sich der starke Diesel nicht viel lebendiger an als die goldene Mitte, weshalb der Diesel mit 150 PS und Handschalter unser klarer Favorit ist.
Bild: Christian Bittmann
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Eine gute Nachricht in Sachen Ausstattung: Mit dem Kuga ist man bei der Motorenwahl nicht auf eine bestimmte Ausstattungslinie beschränkt. Jeder Motor – mit Ausnahme des 120-PS-Diesels, der nicht als Individual zu haben ist – kann mit jedem Ausstattungsniveau kombiniert werden. Dazu kommt, dass Ford auf eine karg ausstaffierte Lockvogel-Basis verzichtet. So ist schon Trend ...
Bild: Roman Raetzke
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... mit nahezu allen Dingen bestückt, die den Autofahreralltag angenehm gestalten. Dazu gehören neben einer Klimaanlage oder dem CD-Audiosystem mit Lenkradfernbedienung auch Merkmale, die beim Wettbewerb extra bezahlt werden müssen. Um nur einige zu nennen: ein Berganfahrassistent, ...
Bild: Lena Barthelmess
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... Nebelscheinwerfer, ein Tempomat, vier elektrische Fensterheber oder ein schlüsselloses Startsystem (schlüssellosen Zugang gibt es im Paket für 700 Euro).
Bild: Lena Barthelmess
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Dazu kommt, dass sich die Basis fast schon unverschämt gut aufrüstbar zeigt. Aktiver Parkassistent, beheizbare Frontscheibe, Sitzheizung (250 Euro in allen Linien), ...
Bild: Lena Barthelmess
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... sensorgesteuerte Heckklappe – all diese Spielereien sind auch für Trend zu haben. Letztere ist ungeheuer praktisch und nicht mal allzu teuer: Im Paket mit dem schlüssellosen Zugangssystem kostet sie 700 Euro Aufpreis für alle Ausstattungslinien.
Bild: Werk
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Dazu kommt die komplette Palette an Sicherheitssystemen wie etwa der Totwinkelwarner. Er arbeitet mit Lichtsignalen im äußeren Bereich des Spiegelglases. Erkennt das System ein Fahrzeug schräg hinten, leuchtet das Symbol, setzt der Fahrer nun den Blinker, fehlt allerdings die zweite (akustische) Warnstufe.
Bild: Werk
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Der kamerabasierte Spurhalteassistent der Kölner funktioniert in zwei Stufen: Nähert sich das Fahrzeug einer Spurlinie, gibt der Kuga einen leichten Lenkimpuls in die Gegenrichtung. Wird die Linie dennoch überfahren, ertönt eine akustische Warnung.
Bild: Werk
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Parkpiepser hinten sind in der Sync-Edition serienmäßig. Bei Individual kommen Sensoren an der Front dazu. Sonst kosten beide 700 Euro. Allgemein gilt, dass sich beim Kuga der Aufpreis für eine höhere Linie ziemlich genau mit deren Mehrwert deckt.
Bild: Lena Barthelmess
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Die Rückfahrkamera versteckt sich über dem Kennzeichen und ist nur in Verbindung mit dem Sony-Navigationssystem zu haben.
Bild: Werk
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Trend und SYNC-Edition fahren ab Werk mit einer manuellen Klimaanlage vor. Die Zweizonen-Automatik – ab Titanium Serie – kostet 405 Euro.
Bild: Lena Barthelmess
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Das empfiehlt die Redaktion: Geht der Kuga auf lange Strecken, ist selbstredend ein Diesel die beste Wahl. Wenn Hängerbetrieb oder Ausflüge in die Berge dazukommen lohnt Allrad. Ansonsten reicht der neue 1,5-Liter-EcoBoost mit 150 PS und Vorderradantrieb allemal. Die Automatik ist als Benziner an die 182-PS-Version mit Allrad gebunden. So kombiniert ist der 150-PS-Diesel nur 1400 Euro teurer.
Bild: Lena Barthelmess
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Ausstattung: Wer keinen gesteigerten Wert auf Zierleisten legt und den 1.5er EcoBoost will, kommt tatsächlich gut mit der Basis aus. Bi-Xenonlicht, die neuesten Assistenzsysteme oder ein Navi – alles ist gegen Aufpreis zubuchbar. So ist man nicht auf vorkonfigurierte Linien festgelegt. Für Dieselkunden ist Titanium die sinnvollste Alternative.
Bild: Lena Barthelmess
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An Extras ist das Winterpaket mit beheizbarer Frontscheibe, Sitzheizung etc. für 480 Euro obligatorisch. Wer bei den originalen Ford-Alus bleiben will, nimmt die 17-Zöller gleich im Paket mit Dachreling in Alu-Look und getönten Scheiben für 1000 Euro. Parkpiepser rundum kosten mit Einparkassistent und elektrisch anklappbaren Außenspiegeln faire 700 Euro. Metalliclack berechnet Ford mit 655 bis 1330 Euro.
Bild: Werk
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Unser Favorit: der Ford Kuga 2.0 TDCi 4x4 Titanium (Listenpreis: ab 32.500 Euro). Der Allrounder heißt 150-PS-Diesel mit Allrad als Handschalter. Als top ausstaffierter Titanium bleibt man so locker unter 35.000 Euro.
Bild: Lena Barthelmess
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Und hier noch der Blick auf einige Ausstattungsoptionen: Standardmäßig kommt der Kuga mit einer konventionellen Stoffpolsterung, doch bereits ab Titanium ist
eine Stoff-Leder-Kombi Serie.
Bild: Werk
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Vollleder kostet ab der selben Linie 1475 (beige) ...
Bild: Werk
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... oder 1725 Euro (anthrazit).
Bild: Werk
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Thema Räder: 17-Zöller gibt es beim Kuga immer. Sollen diese in Alu ausgeführt sein, kostet das für Trend 950 Euro.
Bild: Werk
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Ab Sync sind Leichtmetaller Serie, für Individual sogar in 18 Zoll. Für Titanium kosten sie 550 Euro.
Bild: Werk
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Serienmäßige 18-Zöller für die Linie Individual.
Bild: Werk
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19-Zöller kosten für Individual 750 Euro.
Bild: Werk
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Der Griff ins Farbregal bleibt nur bei Uni-Blau aufpreisfrei. Frost-Weiß ...
Bild: Werk
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... und Race-Rot kosten 200 Euro extra.
Bild: Werk
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Metallic gibt's für 655 Euro. Die Farbpalette umfasst die Töne Ginger Ale, ...
Bild: Werk
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... Canyon-Braun, ...
Bild: Werk
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... Calypso-Orange, ...
Bild: Werk
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... Indic-Blau, ...
Bild: Werk
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... und Magnetic-Grau.
Bild: Werk