Detroit zeigt wieder Muskeln: Mit Modellen wie dem Ford Shelby GT500, Chevrolet Camaro oder ...
... der Studie Dodge Challenger erinnert die NAIAS ("North American International Auto Show") an die legendäre Ära der Muscle Cars in den Sechzigern und frühen Siebzigern.
"Der kann jeden Ferrari schlagen", sagt Vorstand Marc Fields. Mit dem Shelby GT500 ...
... hebt Ford den stärksten Mustang aller Zeiten auf die Bühne – und das für umgerechnet zirka 35.000 Euro.
Nach 40 Jahren hat Autoveredler und Rennlegende Carroll Shelby wieder Hand an den Mustang gelegt. 2007 soll der neue Ford Shelby GT500 losgaloppieren: mit turbogeladenen 475 PS aus 5,4 Liter Hubraum, ...
... aufgemöbeltem Fahrwerk und Interieur sowie ...
... authentischer Lackierung: wie damals in weiß oder rot mit markantem Doppelstreifen über die ganze Fahrzeuglänge.
Was für ein Auftritt! Das knackige Coupé hat aber auch ein bißchen Aufmerksamkeit verdient. Der Dreisitzer Ford Reflex ...
... ist eine Studie mit modernem Diesel-Elektro-Hybrid. Der Verbrauch ...
... soll bei 3,5 Litern auf 100 Kilometer liegen. Da freut sich nicht nur das Maskottchen.
Hier kommt der Boß: Ford präsentiert mit dem F-250 Super Chief Concept die ultimative Walze auf 24-Zoll-Rädern. Der Clou: Der V10-Kompressor ...
... läuft mit Benzin, Wasserstoff und Ethanol. So sollen Verbrauch und Schadstoff-Emission deutlich gesenkt werden, die Reichweite ...
... der Truck-Studie soll 800 Kilometer betragen.
Ganz schön schick für einen Lkw: Der Innenraum ist großzügig mit Walnußholz-Elementen, Aluminum-Verzierungen, brauner Lederausstattung, LED-Deckenleuchten und einem Glasdach eingerichtet.
Das neue Ford-Gesicht: Die markante Front mit den drei Querstreben im Grill ist vom Fusion inspiriert. Das Crossover soll bequem bis zu fünf Passagieren Platz bieten ...
... und geht (in den USA) im Herbst 2006 an den Start. Angetrieben wird der Edge von einem brandneuen 250-PS-V6 mit 3,5 Litern Hubraum, wahlweise gibt es Vorder- oder auch Allradantrieb.
Auf dem ersten Blick sind Unterschiede zum Urahn von 1970 kaum auszumachen. Motorhaube, ...
... Kühlergrill, ...
... die hochgezogene Heckpartie und die Lackierung mit dem klassischen Motorhauben-Streifen wurden fast 1:1 übernommen. Auch unter der Haube ...
... lauert die große Vergangenheit: Ein 6,1-Liter-Hemi-Motor mit 425 PS prügelt den "Chally" in rund 4,6 Sekunden auf 100 km/h. Die Spitze liegt bei zirka 278 km/h.
Schon auch retro, aber doch sehr modern: Im Innern setzt Dodge auf einen wilden, aber geschmackvollen Stilmix.
Schon im vergangenen Jahr zeigte Dodge den Charger. 2006 steht der muskelbepackte Viertürer wieder in Detroit – als SE mit 3,5-Liter-V6, als R/T mit 5,7-Liter-Hemi-V8 und ...
... als SRT-8 mit brachialem 6,1-Liter-Hemi-V8. Die gleiche Maschine arbeitet ab sofort auch im Chrysler 300C und ...
... im Dodge Magnum. Außerdem gibt's für den großen Ami unter anderem serienmäßig Nebelleuchten und eine neue Fünfgang-Automatik.
Aufgefrischt: Der Dodge Dakota bekommt unter anderem ein optionales Panoramadach.
GM enthüllt ein neues Chevrolet Camaro Concept für 2008/2009, das mit seiner spitz zulaufenden Front, mächtigem Haubenbuckel und ...
... extrem kurzem Heck wie ein bulliger Zwilling des berühmten 1969er Camaro SS 396 wirkt. Die 4,73 Meter lange, 2,02 Meter breite und 1,34 Meter hohe Studie ...
... lebt auf großem Fuße: Vorn trägt sie Räder in 21, hinten gar in 22 Zoll.
Macht aus acht: Der V8 mit sechs Litern Hubraum und 400 PS ...
... stammt aus der Corvette, die als Z06 mit Sieben-Liter-V8 und 511 PS auf der NAIAS 2006 zu sehen ist.
Neben der atemberaubenden Studie Camaro und der Corvette präsentiert Chevrolet vor allem eins: megafette Pick-ups, die aus armdicken Rohren den gallonenweise verbrannten Sprit ausatmen. In diese Riege gehört der Avalanche ...
... genauso wie der TrailBlazer SS. Der rollt auf 20-Zöllern, die vom neuen Sechsliter-V8 aus der Corvette angetrieben werden.
Vorgeschmack: 2008 soll der große Chevy als Hybrid-Version kommen – der V8-Benziner wird mit einem Elektromotor kombiniert.
Den Tahoe-Bruder GMC Yukon wird es in drei Ausstattungsvarianten – SLE, SLT und Denali – und mit Aluminium-6,2-Liter-V8 geben. Ein dritter Bruder auf der GM-SUV-Plattform ...
... ist der Suburban – ein gewaltiger "Vorort"-Laster von 5,65 Metern Länge und bis zu 355 PS.
Aufgepumpt: Chrysler hat seinen 300C aufgeblasen, als solle die Limousine dem Hummer Konkurrenz machen. Die XXL-Version mißt 5,44 Meter, steht auf wuchtigen 22-Zöllern und ..
... knackt nach geschätzten 5,5 Sekunden die 100er-Marke. Höchstgeschwindigkeit: 257 km/h.
Big news – im wahrsten Sinne des Wortes. Der erste Offroader aus dem Hause Chrysler kann bis zu acht Personen durch die Prärie bugsieren.
Eigentlich war der Escalade ja schon vorher hübsch geräumig. Jetzt gibt Cadillac noch einen guten halben Meter drauf: Der ESV bringt es auf 5,67 Meter. Statt der dritten Sitzreihe ...
... verfügt die Variante EXT über eine Ladefläche. Beide Escalades rollen im Sommer bei den US-Händlern vor.
Aber hallo, wen haben wir denn da? Der knackige, zweisitzige Roadster "Sky" soll 2007 ...
... für zirka 27.000 Euro als Opel GT nach Deutschland kommen. Schnüff: In den USA wird der 4,09 Meter kurze Flitzer umgerechnet nur 20.000 Euro kosten.
Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen ... Gut: So klein müssen die bis zu sieben Passagiere gar nicht sein. Das rollende Ungetüm wird von einem 3,5-Liter-V6 angetrieben, der 200 PS und rund 300 Nm Drehmoment auf die Straße bringt.
Außen ein bißchen hui, innen noch viel mehr: Jeep hat beim Wrangler vor allem die Technik überarbeitet. Neu sind die komplettierte Sicherheitsausstattung (Airbags, ESP, Bremsassistent) ...
... und der Motor: Statt des Reihensechsers arbeitet nun ein 3,8-Liter-V6 mit 205 PS und 325 Nm im Wrangler.
Ist Luxus ein Laster? In diesem Falle ja: Hummer startet mit einer Nobelvariante des "kleinen" H3 und ...
... zwei H2-Sondereditionen namens Pacific Blue und Fusion Orange Limited Edition ins neue Jahr. Neben der farbenfrohen Lackierung gibt's u.a. Chromapplikationen, beheizbares Wischwasser und ein Rear-Seat-Entertainmentsystem mit DVD-Player.
Wie heißt er denn nun? Gerüchte besagen, der Aviator solle MKX heißen. Fest steht auf jeden Fall: Der Crossover bekommt einen 350 PS starken Sechzylinder unter die Haube.
Mark gibt Gas: Der fette Lincoln walzt sich mit einem 300 PS starken 5.4-Triton-V8 den Weg frei.
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