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Formel-1-Piloten beim 200. Grand Prix

Formel-1-Piloten beim 200. Grand Prix
Riccardo Patrese: Der Italiener war in England 1990 der erste Fahrer, der den 200. Grand Prix fuhr. In Brasilien 1989 überholte er den bisherigen Rekordstarter Jacques Laffite (176) Rennen. Patrese schied bei seinem Jubiläum allerdings aus: Technischer Defekt an seinem Williams-Renault.
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Nelson Piquet: Der Brasilianer fuhr 1991 in Italien sein 200. Rennen - und das für ein italienisches Team: Benetton. Er war damals bereits 39 Jahre alt, drei Jahre älter als Patrese bei seinem 200. WM-Rennen. Trotzdem steuerte er den Benetton-Ford noch auf Platz sechs.
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Andrea de Cesaris: Noch heute hält er den Rekord der meisten Formel-1-Rennen (208) ohne dabei jemals gewonnen zu haben. Meistens kam er nicht mal ins Ziel, wie beim 200. Lauf, als er mit 35 Jahren durch ein Ölleck an seinem Sauber-Mercedes ausschied.
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Gerhard Berger: Der Österreicher drehte sich beim San Marino GP in Imola 1997 mit seinem Benetton-Renault: Ausfall im 200. Rennen, mit damals 37 Jahren.
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Jean Alesi: Der Franzose wird im Jordan-Honda beim USA GP 2001 Siebter. Es ist das vorletzte Formel-1-Rennen für den damals 37-Jährigen.
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Michael Schumacher: Der Deutsche befindet sich gerade in seiner Hochphase, als er in Monaco 2004 zum 200. Mal am Start eines Formel-1-Rennens steht. Aber auch er kann auf dem Weg zu seinem siebten WM-Titel die bis dato miese Statistik der Jubiläumsrennen nicht brechen: Juan-Pablo Montoya schießt den damals 35-jährigen Ferrari-Piloten im Tunnel ab, Schumi scheidet aus.
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Rubens Barrichello: Mit 33 Jahren war der Brasilianer in Monaco 2005 der damals jüngste Fahrer, der die 200er Marke knacken konnte. Bilanz: Ausfall, Elektronik-Defekt an seinem Ferrari.
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David Coulthard: Was alleine ein Supermann-Umhang bewirken kann: Weil sein Red-Bull-Team für den neuen Superman-Film warb, war der Overall des Schotten mit einem entsprechenden Umhang versehen. Damit raste er im Monaco GP 2006 zum dritten Platz beim Jubiläum, mit damals 35 Jahren.
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Giancarlo Fisichella: Der Italiener fuhr mit 35 Jahren beim Monaco GP 2008 sein 200. Rennen und schied aus: Getriebeschaden an seinem Force-India-Ferrari.
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Jarno Trulli: Auch er war 35 Jahre alt, als er beim Australien GP 2009 zum 200. Mal in der Formel 1 dabei war. Seinen Toyota brachte er auf Rang drei ins Ziel - allerdings erst nachträglich gewertet nach der Disqualifikation von Lewis Hamilton.
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Jenson Button: Der Brite war der erste Fahrer, der sein 200. F1-Rennen gewinnen konnte: Beim Ungarn GP 2011 setzte er sich mit damals erst 31 Jahren im McLaren-Mercedes durch. Es hatte mal wieder geregnet - die perfekten Bedingungen für Button.
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Fernando Alonso: Viele Siege durfte Fernando Alonso ja nicht feiern für Ferrari. Aber sein 200. Formel-1-Rennen war so eines: Beim China GP 2013 setzte sich der damals 31-Jährige gegen die Konkurrenz durch.
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Mark Webber: Und noch ein zweiter Fahrer schaffte 2013 die Schallmauer von 200 Rennen: Mark Webber, damals 36 Jahre alt. Er steuerte seinen Red-Bull-Renault beim Bahrain GP aber nur auf Rang sieben ins Ziel.
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Kimi Räikkönen: Heute ist Kimi Räikkönen mit 38 Jahren der älteste Fahrer im Feld. Damals fuhr er im Ferrari bei seinem 200. Rennen in Kanada 2014 auf Rang zehn.
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Felipe Massa: Der damals 33-Jährige schied beim England GP schon am Start aus: Kollision, irreparable Schäden an seinem Williams-Mercedes.
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Nico Rosberg: Für den damals 31-Jährigen war der Sieg im Mercedes beim Singapur GP 2016 und im 200. F1-Rennen ein wichtiger Meilenstein zu seinem WM-Titel.
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Lewis Hamilton: Der Brite gewann so viele Rennen in den vergangenen Jahren, genauso wie sein 200. Rennen in Belgien 2017. Der damals 32-Jährige steuerte seinen Mercedes zum Triumph, der ihn auch wieder ein Stück näher Richtung vierten WM-Titel brachte.