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Fotos: So testet AUTO BILD

So testet AUTO BILD
Das Jahrespensum der Testredaktion von AUTO BILD besteht u.a. aus 2000 Fahrberichten, mehr als einer Million gefahrenen Kilometern, 92.000 PS, bis zu 340 km/h und ganz viel harter Arbeit. Werfen Sie mit uns einen Blick in den Alltag unserer Testredaktion!   
Bild: Ronald Sassen
So testet AUTO BILD
Ob klein oder groß, ob extrem oder normal, ob auf der Straße oder auf der Piste: Unsere Tests decken alle Stärken und Schwächen eines Autos gnadenlos auf.
Bild: Roman Raetzke
So testet AUTO BILD
Zentrales Thema nicht nur bei Sportcoupés: Wie schnell ist mein Auto wirklich? Die Messung der Beschleunigung findet grundsätzlich auf unserer eigenen Teststrecke statt. Mit mehr als zwei Kilometern Länge ist die ehemalige Landebahn dafür ideal.
Bild: Christian Bittmann
So testet AUTO BILD
Der Spurt wird mit betriebswarmem Motor und abgestellten Nebenaggregaten wie Klimaanlage oder Licht gemessen. Auch Traktionskontrollen müssen, soweit möglich, abgeschaltet sein. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist es wichtig, die optimale Drehzahl beim Einkuppeln zu erwischen.
Bild: Toni Bader
So testet AUTO BILD
Fahrzeuge mit Automatikgetriebe werden in Stufe D oder S gemessen. Die Messung wird mehrmals wiederholt, um Umwelteinflüsse zu vermeiden.
Bild: Christoph Boerries
So testet AUTO BILD
Ein satellitengestütztes Messystem von Racelogic unterstützt die Testredakteure bei ihrer Arbeit.
Bild: Toni Bader
So testet AUTO BILD
Wie gut kann der Motor aus unteren Drehzahlbereichen herausbeschleunigen? Niedrige Elastizitätswerte (also kurze Beschleunigungszeiten) sind ein Indikator für gute Durchzugskraft und wichtig sowohl für zügige Überholmanöver, als auch für schaltfaules Fahren.
Bild: Christoph Boerries
So testet AUTO BILD
Die Elastitzität messen wir für die Gänge vier, fünf und sechs. Dabei fährt das Auto auf ebener Strecke und wird voll beschleunigt. Die Messung startet bei Erreichen der Anfangsgeschwindigkeit und wird für die Geschwindigkeitsbereiche 60 auf 100 km/h und 80 auf 120 km/h ermittelt.
Bild: Toni Bader
So testet AUTO BILD
Jede Messung wird mindestens viermal wiederholt, um äußere Einflüsse wie z.B. Wind auszuschließen. Die Ergebnisse werden noch im Fahrzeug auf dem Mini-PC abgeglichen.
Bild: Toni Bader
So testet AUTO BILD
Ein Meter zu viel Bremsweg kann im Notfall über Leben und Tod entscheiden. Einleuchtend, dass dem Bremsentest große Bedeutung zukommt. Gleichwohl macht es keinen Sinn, die Bremsen übertrieben hoch zu belasten – der Test sollte sich an der Realität orientieren.
Bild: Toni Bader
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Bei AUTO BILD werden die Autos deshalb mittels Vollbremsung aus Tempo 100 zum Stillstand gebracht – und zwar zehnmal hintereinander. Um ein mögliches Nachlassen der Bremse bei Dauerbelastung (Fading) zu simulieren. Gemessen werden der Bremsweg und die Zeit, aus denen sich die Verzögerung errechnet.
Bild: Anuscha Sonntag
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Gute Autos brauchen am Ende der Prozedur weniger als 37 Meter, um anzuhalten. Kritisch wird es bei mehr als 40 Metern. Die Bremsscheiben können, wie hier, am Ende des Bremstests schon mal glühen.
Bild: Toni Bader
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Bei allen Fahrzeugtests werden Leergewicht und Zuladung, der Wendekreis und die Innenraummaße von uns selbst ermittelt. Nur so sind alle Fahrzeuge inklusive der eingebauten Zusatzausstattung miteinander vergleichbar.
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Das Leergewicht wird mit vollem Tank, aber ohne Fahrer ermittelt. Die Zuladung ergibt sich aus der Differenz zum zulässigen Gesamtgewicht laut Fahrzeugschein. Die Innenraummaße werden an definierten Punkten gemessen.
Bild: Uli Sonntag
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Neben Höhe und Breite ist der "Normraum" in Reihe zwei wichtig. Er bezeichnet den Abstand zwischen Vordersitzlehne und Rückbank, wenn der Fahrersitz auf einen Meter Beinraum eingestellt ist.
Bild: Toni Bader
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Jeder Testwagen wird gewogen, die Radlasten werden einzeln ermittelt.
Bild: Sven Krieger
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Mit einem Schallpegelmesser werden die Innengeräusche ermittelt. Dass Messgerät reagiert auf die Veränderung des Schalldrucks im Innenraum. Die gebräuchlichste und damit für uns wichtigste Bewertung wird in Dezibel A (dB) gemessen. 
Bild: Toni Bader
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Die Lautstärke (Schalldruck) wird bei konstanten Geschwindigkeiten von 50, 100 und 130 km/h in den Gängen vier, fünf und sechs oder bei Automatikgetrieben in der Fahrstufe D gemessen. Fenster und Türen müssen geschlossen und Heizung, Radio und Gebläse abgeschaltet sein.
Bild: Uli Sonntag
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Um Umwelteinflüsse zu minimieren, werden die Messungen stets auf derselben Strecke zweimal gefahren. Erst eine Erhöhung von drei dB (A) ist vom menschlichen Gehör wahrnehmbar.
Bild: Uli Sonntag
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Alle Ergebnisse werden notiert und in Punkteschema und Testdatenbank übertragen.
Bild: Sven Krieger
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Im Gegensatz zu den Autoherstellern ermitteln wir den Verbrauch eines Autos nicht auf dem Prüfstand, sondern unter realistischen Bedingungen im öffentlichen Straßenverkehr. 155 Kilometer ist eine Verbrauchsrunde bei AUTO BILD lang.
Bild: Oliver Berg
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Die Strecke ist genau definiert und beeinhaltet zu fast gleichen Teilen Stadt, Land und Autobahn. Sorgfältiges Volltanken vor und nach der Verbrauchsfahrt ist ebenso Pflicht wie korrekt eingestellter Luftdruck. Alle starken Verbraucher wie die Klimaanlage werden abgeschaltet. 
Bild: Toni Bader
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Genormte Fahrprüfungen können zusätzliche Aufschlüsse über fahrdynamische Qualitäten liefern. AUTO BILD nutzt den sogenannten VDA-Ausweichtest, auch als "Elchtest" bekannt.
Bild: Toni Bader
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In einer exakt definierten Pylonengasse muss das Auto einen Haken schlagen, der einem extremen Ausweichmanöver entspricht. Gemessen wird die maximal mögliche Einfahrtgeschwindigkeit.
Bild: Roman Raetzke
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Ergänzend absolvieren die Testkandidaten einen Slalom, bei dem die Pylonen 18 Meter voneinander entfernt sind. Hier wird das Durchschnittstempo ermittelt. Wichtig: Gute Werte allein sagen nichts über die Fahrsicherheit aus.
Bild: Toni Bader
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Entscheidend ist die Beherrschbarkeit des Autos. Reagiert es giftig oder lammfromm? Gute Autos bleiben auch bei extremen Ausweichmanövern gelassen.
Bild: Christian Bittmann
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Der Begriff Handling umfasst eine Vierzahl von Eigenschaften. Die Qualitäten der Lenkung spielen hier hinein, die Kurvenwilligkeit, aber auch die Beherrschbarkeit des Autos in Grenzsituationen.
Bild: Roman Raetzke
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AUTO BILD nutzt für Handlingprüfungen vorwiegend das Testgelände der Continental AG, wo auf abgesperrter Piste die Eigenschaften auf trockenem Belag und bei Nässe ausgelotet werden können.
Bild: Toni Bader
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Die Stunde der Wahrheit schlägt aber auch bei diesem Kriterium letztlich auf der Straße. Denn das Handling auf ebener Strecke ist eine Sache, das Fahrverhalten auf den unterschiedlichen und meist weniger perfekten Fahrbahnen der Realität eine ganz andere. Wir testen beides.
Bild: Toni Bader
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Und was passiert am Ende mit all den Daten? Sie werden in unserem Punkteschema gesammelt. Das gibt, sobald es fertig ausgefüllt ist, detailliert über die Stärken und Schwächen der Autos Auskunft. Diese Tabelle finden Sie im Heft. Wermutstropfen: Aus Platzgründen kann nicht alles gedruckt werden.
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Und alles, was über die objektiv nachvollziehbaren Testergebnisse hinaus geht, präsentiert AUTO BILD in der Kategorie Lustfaktor. Das sind fünf Kriterien (Design, Temperament, Handling, Wohlfühlfaktor, Image), die von der Redaktion nach Gefühl bewertet werden.