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Ferrari, das ist vor allem Tempo. Lange Zeit stets vornweg in der Formel 1." Daniel (22)
Ein Motor im Schaufenster, ein Kunstwerk auf Rädern – der
458 Italia fasziniert schon, wenn er nur still dasteht.
Ist ja auch gemein von uns, ausgerechnet einen
Ferrari als Lockvogel hinzustellen. Frage: Gibt es auch Mitschüler bei euch, die sich nicht für Autos interessieren? Einhellige Antwort: "Nö, alle finden Autos geil."
Einzige Einschränkung wären allenfalls die Mädels. Aber auch die wollten sich unbedingt mal in den
F 458 setzen und dabei fotografiert werden.
Der Sound aus den drei Endrohren trommelt die Schüler zuverlässiger zusammen als die Pausenklingel.
"Bei mir sind Autos die Nummer eins, wesentlich interessanter als Internet." Peter (19)
Feuchte Hände, große Augen und erstes Anfassen mit Kennerblick – die Sitzprobe im
Italia fasziniert. Da spielt das Alter keine Rolle mehr.
Der V8, das muss man zugeben, klingt aber auch wie ein italienischer Spitzentenor.
Wo man auf der Autobahn wegen Lärmschutz Tempo 100 fahren muss, sollte man mit dieser Brüllmaschine wohl fairerweise 60 fahren.
Nein, der
F 458 ist kein Wagen für feinstoffliche Menschen, er ist genau das Richtige für Leute, die sich nur noch mit Mühe spüren. Bei 100 ...
... im siebten Gang ist er im Innenraum übrigens wirklich unangenehm, ja schmerzhaft laut, da bebt der ganze Brustkorb.
Das Antiauto-Virus hat keine Chance.
Im Cockpit geht es zu wie im Taubenschlag: Sitzprobe im
Ferrari – mehr Pausenspaß geht nicht.
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