Einstellungssache: Die Werkstatt kontrolliert die Leuchtweite. Getestet wird das mit einer Person oder 75 Kilo Gewicht auf dem Fahrersitz des Autos.
Sehtest: Was nützt die beste Beleuchtung, wenn die eigene Sehkraft nachlässt? Dem Fahrer wenig – also regelmäßig Augen kontrollieren lassen.
Stromfluss: Masseverbindungen zur Fahrzeugkarosse fangen oft an zu gammeln. Von Korrosion befreit, bleibt mehr Strom für die Bordelektrik über.
Widerstand: Auch an den Kontakten der Stecker gibt es Übergangswiderstände, ein Multispray schützt die elektrischen Verbindungen vor Oxidation.
Lampen: Fällt eine H4- oder H7-Scheinwerferlampe aus, möglichst beide tauschen. Das sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung der Straße.
Scheinwerfer: Wer bei Schmuddelwetter unterwegs ist, sollte besser bei jedem Tankstopp die Scheinwerfer und Rücklichter säubern.
Scheibenwischer: Die Wischer machen einen harten Job. Also rechtzeitig durch neue ersetzen, damit der Fahrer jederzeit den vollen Durchblick hat.
Kennzeichenbeleuchtung: Falls ein Rücklicht ausfällt, kann ein nachfolgender Fahrer an dieser Notbeleuchtung noch erkennen, dass vor ihm ein Auto fährt.
Scheiben: Schmierige Schlieren lassen selbst korrekt eingestellte Scheinwerfer des Gegenverkehrs zu Blendkanonen werden, also gründlich reinigen.
Tagfahrlicht rettet Leben! Schätzungen der EU sprechen von 1200 bis 2000 weniger Verkehrstoten. Grund genug für AUTO BILD, zusammen mit PHILIPS eine große Tagfahrlicht-Aktion zu starten.
Gewinnen Sie einen Nachrüstsatz.
LED-Tagfahrlicht nachrüsten – aber wie? Die Position der Leuchten ist klar geregelt. Die Skizze zeigt, wo das Tagfahrlicht an der Fahrzeugfront montiert werden muss.
Und wer baut ein? Geübte Schrauber dürfen basteln, Laien sollten die Montage der Werkstatt überlassen. Je nach Fahrzeug kann das aufwendig sein.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.