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Fotos zum Schlagloch-Praxistest

Fotos zum Schlagloch-Praxistest
Kratergefahr: Acht Zentimeter geht es hier bis auf die Pflastersteine runter. An diesem Schlagloch wird getestet, was für Schäden bei 30, 60 und 100 km/h entstehen können.
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Bei Tempo 30 konnten wir keine sichtbaren Beschädigungen am Fahrwerk oder am Reifen erkennen. Es bleibt aber ein Rest-Risiko, abgeknickte Fäden in der Reifenkarkasse können unbemerkt beschädigt sein und für einen späteren Ausfall sorgen.
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Der scharfkantige Rand des Schlaglochs war zu viel für unseren Reifen. Ein sogenannter Schlangenbiss, also das Durchschlagen des Rads, sorgt für langsamen Druckverlust. Eine Beschädigung in der Reifenflanke, die sich nicht mehr reparieren lässt.
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Was für ein lauter Knall! Der Reifendruck ist urplötzlich weg, der Wagen aber trotzdem überraschend beherrschbar. Reifen und Räder sind stark beschädigt und reif für den Schrottplatz. An der Fahrwerkaufhängung keine erkennbare Beschädigung. Poltert es an der Vorderachse oder zieht der Wagen aus der Spur, wird es schnell teuer.
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So sieht es unter dem Reifen des Audi A4 (Baujahr 12/01) nach dem Schlaglochtest aus. Materialpreise laut Schwacke-Net, dazu kommen Einbaukosten.
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Rund 98 Euro für die neue Spurstange – sparen lässt sich beim Griff ins Ersatzteilregal beim Zubehörhändler. Der bietet Ersatzteile oft preiswerter als Vertragswerkstätten an. Wichtig bei allem Geiz: den Einbau von einer Fachwerkstatt ausführen lassen – das ist kein Job für Hobbybastler. Denn das Fahrwerk gehört zu den sicherheitsrelevanten Baugruppen.
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Der Preis für die Fahrwerkfeder liegt bei etwa 70 Euro.
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Ein neuer Stoßdämpfer: 115 Euro.
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Auch die Bremsscheibe kann durch Schlaglöcher beschädigt werden. Kostenpunkt: 81 Euro.
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Teuerstes Ersatzteil, das nach unserem Test nötig wurde: der Querlenker für 155 Euro.