480 PS und eine Optik, die jeden Carerra-Fahrer frösteln lässt: Tuner Wald International steckt den Nissan GT-R in ein Kohlefaserkleid.
Die massigen Propotionen am Baby-Supersportler lassen kein Understatement zu. Wald montiert einen anderen Diffusor samt Sportauspuff.
Auf der breiten Schulter sitzt ein modifizierter Heckspoiler mit Carbonlippe.
Die Aerodynamik am Heck des bei uns 485 PS starken GT-R ...
... und die Frontgestaltung dienen der Abtriebsoptimierung. Der GT-R wird mit Vorliebe über Rennstrecken geprügelt.
Tuner Wald macht sich auch am Cockpit des Boliden zu schaffen: Alcantara, Leder und viel Carbon machen den Aufenthalt im GT-R elitär.
Eine Front wie ein Vorschlaghammer: Die 485 PS im GT-R sind für unter vier Sekunden auf Tempo 100 gut.
Shadow Sports Design setzt auf Signalfarbe: Während die Leistung bei 480 PS (Japan-Version) bleibt, wird die Blechhaut gehörig aufgebrezelt.
Der feuerrote Drift-Star wäre ein heißer Kandidat für einen weiteren Teil von "The Fast and the Furious". Leider kommt der Bolide zu spät.
Auf der Heckkante sitzt der obligatorische Flügel – selbstverständlich auch bei Shadow Sports aus Carbon.
Weiter unten neutralisiert ein Diffusor ungewollte Luftverwirbelungen.
Links und rechts lugen je zwei Endrohre der Sportauspuffanlge aus den passenden Öffnungen.
Fahrer und Beifahrer werden von sportlichen Schalensitzen mit roten Ziernähten in Empfang genommen.
Die Heckansicht hat trotz geändertem Design und Tuning noch viel Ähnlichkeit mit dem Vorgänger-Modell R34.
Edel, sportlich und irgendwie hübsch geht es beim GT-R von Branew zur Sache. Die Tuning-Crew trimmt den Sportler im US-Style.
Optisch ähnelt die Frontansicht stark der Serie – ist aber aus leichter Kohlefaser.
Heckspoiler und Diffusor-Stoßstange sind ebenfalls aus Kohlefaser. Die seitlichen Öffnungen dienen als Aufnahme für die Auspuff-Endrohre.
Branew bietet eine Alternative für das Heck des GT-R an: drei zentrale Endrohren nebeneinander.
Unter der Haube wummert der Sechszylinder-Biturbo mit 480/485 PS. Eine Leistungssteigerung ist in Vorbereitung.
Blickfang am weißen Nippon-Porsche sind die 23 Zoll großen Leichtmetallräder im Superchrome-Look.
Fertig zu Verschiffung? Von wegen! Bisher ist das Branew-Tuning ausschließlich in Japan erhältlich.
Edle Optik, aber leider nichts für die Rennstrecke.
Haustuner Nismo bietet GT-R-Besitzern technisch hochwertiges Performance-Tuning an.
Im Paket für rund 38.000 Euro sind gewichtsreduzierte Schmiederäder und Bilstein-Dämpfer enthalten.
Außerdem gibt es einen Sportendschalldämpfer aus Titan.
Wer seinen Nissan GT-R erst jetzt bestellt, bekommt in der Version SpecV das Tuning gleich mit. Vorerst aber ausschließlich für den japanischen Markt.
Tuner Zele Performance bietet als einer der wenigen die ersten Extra-PS für das Turbo-Biest an.
Eine umprogrammierte Motorelektronik setzt die Leistung frei: statt 480 PS (Japan-Version) geben satte 557 PS ordentlich Zunder.
Dank eines Differenzialölkühlers an der Hinterachse behält der Fahrer des Zele GT-R auch auf der Rennstrecke einen kühlen Kopf.
Während andere sich mit Carbon-Spiegelkappen zufrieden geben, schraubt Tuner Zele einen kompletten Außenspiegel aus der leichten Faser an.
Einheitlicher Look auch am Dach. Allerdings trickst Zele nicht mit einem Fake-Überzug, sondern setzt tatsächlich ein Carbondach ein.
Ohne Flügel kommt auch der Orange lackierte Zele GT-R nicht davon.
Zu sehen gibt es die knapp 560 PS starke Tuning-Version des GT-R auf der Tokyo Motor Show im März 2009.
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