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Fünf Hybridmodelle im Vergleich

Fünf Hybridmodelle im Vergleich
Mit dem Jetta (vorne) will VW jetzt auch im Segment der Hybridmodelle mitmischen. Im Vergleich trifft er auf die hochkarätigen Gegner Opel Ampera, Kia Optima, Toyota Prius und Volvo V60 (von links). Hat der Wolfsburger in diesem Umfeld eine Chance?
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VW Jetta Hybrid
1. Das kosten sie im Unterhalt: Fünf Hybride, fünf Konzepte: Im Jetta hat VW den 20 Kilowatt starken E-Motor mit dem Benziner (150 PS) und Siebengang-DSG integriert.
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VW Jetta Hybrid
Die Hilfe des E-Motors drückt den Jetta-Testverbrauch auf 6,3 Liter pro 100 Kilometer. Nicht schlecht, aber trotzdem mehr als zwei Liter über der Werksangabe.
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VW Jetta Hybrid
Inklusive aller Steuern, Versicherungen und Wertverlust kostet der Kilometer Jetta Hybrid fahren 54 Cent.
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Toyota Prius
Den aktuellen Stand der Hybridtechnik demonstriert Toyota. Durch seine Steckdosen-Aufladefunktion
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Toyota Prius
... schafft es der Prius Plug-in im "EV"-Modus rund 25 Kilometer rein elektrisch.
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Toyota Prius
Auf 100 Kilometer kommt er mit nur 3,9 Liter Super aus – ein Topwert (Gesamtkosten pro km 53 Cent). Auch der Jetta hat einen Knopf für puren E-Betrieb, allerdings schafft er selten mehr als zwei Kilometer.
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Volvo V60 Hybrid
Deutlich besser macht das der Volvo. Wie der Prius ist auch der V60 ein Plug-in-Modell. Mit dem Saft aus der Dose schaffte er auf der AUTO BILD-Verbrauchsrunde 35 Kilometer, ...
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Volvo V60 Hybrid
... erst dann schaltete sich der Motor zu. Und zwar ein Diesel. Fünf Zylinder, 215 PS und 440 Newtonmeter machen den V60 zu einem Performance-Hybriden. Da unsere Messung auch einen Vollgasanteil enthält, eilte der Volvo mit 230 km/h über die linke Spur und erzielte einen Diesel-Verbrauch von 4,7 Litern.
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Volvo V60 Hybrid
Für so viel Kraft (Systemleistung 280 PS) ein Topwert, dennoch liegt er weit von der 1,8-Liter-Werksangabe entfernt. Und: In den Gesamtkosten ist er mit 78 Cent pro Kilometer ein teures Vergnügen.
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Gegenpole bilden Kia und Opel: Der 150 PS starke Optima schluckt mit 8,4 l/100 km am meisten, ...
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... der als E-Auto konzipierte und für Strombetrieb optimierte Ampera mit 1,6 l/100 km am wenigsten Kraftstoff. Trotzdem liegen hier die Kosten bei 67 Cent pro Kilometer, beziehungsweise bei 64 Cent für den Optima.
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2. So gut sind sie zur Umwelt: Den geringsten CO2-Ausstoß hat der Ampera. Klar, er soll nur ausnahmsweise mit Range-Extender fahren. Trotzdem liegt seine CO2-Bilanz mit 154 Gramm pro Kilometer erschreckend hoch.
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Erst wenn der Opel nicht mit Energie aus Braunkohle und Co, sondern mit Ökostrom betrieben wird, ergibt er Sinn. Dann liegt sein CO2-Wert mit 46 Gramm sensationell niedrig.
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Der Plug-in-Prius schafft mit grünem Strom immerhin 97 Gramm ...
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...und der Volvo 137 Gramm, wobei in seinen Dieselemissionen rund zehnmal mehr Stickoxide stecken als in den Benzinmotoren.
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Da Jetta und Optima über keine externe Aufladefunktion verfügen, erzeugen sie den Strom für ihre Batterien ausschließlich über den Verbrennungsmotor. Darum fallen die Emissionswerte für VW (149 Gramm) ...
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... und Kia (199 Gramm) vergleichsweise schlecht aus.
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3. So fasziniert ihre Technik: Technikfreaks kommen am stärksten beim Opel auf ihre Kosten. Er hat die größte Batterie und läuft in der Regel elektrisch. Wenn sein als Reichweitenverlängerer ausgelegter Vierzylinder anspringt, ...
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... erzeugt dieser den Strom für die Akkus. Sein Antriebskonzept macht ihn außerdem zu einem voll alltagstauglichen Elektroauto, das keiner Reichweitenbeschränkung unterliegt.
Bild: Toni Bader
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Auch der Toyota begeistert durch sein Technikkonzept, das Verbrennungs- und E-Motor zu einem hocheffizienten Antrieb verschmilzt. Mit der Plug-in-Funktion wird der Prius noch effektiver.
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Er verfügt über mehrere Fahreinstellungen (E-Modus, Eco-Modus, City-Modus, Hybrid-Modus). Dazu kommt ein Bedienkonzept mit einer Vielzahl von Anzeige-Optionen und Elementen wie einem Head-up-Display.
Bild: Bader
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Freunde technischer Spezialitäten werden auch den V60 zu schätzen wissen. Er ist laut Volvo "der erste Diesel-Plug-in-Hybrid der Welt". Die Kombination aus Selbstzünder und starkem E-Motor ...
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... bietet eine neue Dimension der Antriebstechnik: Einen Kombi mit externer Ladefunktion, Fünfzylinder und Allrad gibt es sonst nirgends.
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Das Bediensystem ist katastrophal kompliziert, hält aber eine Fülle an Assistenten wie die Kollisionsvermeidung "City Safety" sowie Komfort-Elemente und -Einstellungen bereit.
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Jetta (Bild) und Optima wirken dagegen konventionell, ...
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... außer speziellen Anzeigen (hier: Jetta) und Schriftzügen deutet nichts auf ihre Hybridfunktion hin, ...
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... E-Mode (VW) ...
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... und Eco-Taste (Kia) – das war's.
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4. So praktisch sind sie im Alltag: Die drei Stufenheck-Limousinen sind klar im Nachteil. Denn Batterien und E-Antrieb kosten Raum. Vor allem die Gepäckabteile schrumpfen gegenüber den Normalversionen.
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Beim VW Jetta – als Benziner oder Diesel ein Kofferraumriese mit 510 Litern – bleiben knappe 374. Wenig mehr als beim Golf.
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Auch der Optima Hybrid, ein großer Fünfsitzer, bietet mit 381 Litern kaum mehr. Wenigstens kneifen die beiden im Innenraum nicht, ...
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... sowohl im Kia ...
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... als auch im VW gibt es in der zweiten Reihe ausreichend Platz. Ganz anders  ...
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... sieht das Opel im Ampera aus: Im Fond möchten nicht mal Kinder länger sitzen, ...
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... und auch der Kofferraum fällt mit 310 Litern eher knapp aus. Immerhin lässt sich das Gepäckabteil auf 1005 Liter vergrößern. Trotzdem, Helden des Alltags sehen anders aus, ...
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... zum Beispiel wie Volvo und Toyota: Geräumig und dank großer Heckklappen und umlegbarer Rücksitze für alle Transportaufgaben des Lebens variabel gerüstet. Der Volvo verpackt bis zu 1120 Liter, ...
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... Kofferraum-König dieses Vergleichs ist der Prius mit bis zu 1543 Litern.
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5. So viel Spaß machen sie: Der VW fühlt sich an wie ein typischer Volkswagen – solide, konservativ, straff gefedert und dank 150-PS-TSI-Motor und DSG sehr spritzig. Der Schuss Vitamin E aus der Batterie wird beim Beschleunigen spürbar.
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Außerdem kann der Jetta fast lautlos durch Parkgaragen oder Wohngebiete rollen – nicht schlecht. Einzig das Bremsgefühl erfordert angesichts der Energierückgewinnung (Rekuperation) eine Umgewöhnung. Der Druckpunkt wirkt undefiniert, sodass die Bremskraft sehr schlecht zu dosieren ist. Das führt speziell in der Stadt zu einem ruckeligen Fahrverhalten, da der VW dazu neigt, stets etwas zu überbremsen.
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Auch das Kia-Bremspedal wirkt wie ein Tritt auf eine Feder: weich und schlecht dosierbar – ypisch Hybrid eben. Beim Beschleunigen arbeitet der Optima ebenfalls nicht optimal. Anders als VW verwenden die Koreaner keinen Turbomotor, ...
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... sondern einen Zweiliter-Sauger. Der läuft eher rau und laut. Der Innenraumkomfort auf den großen Sitzen ist zwar hoch, doch die polterigen Abrolleigenschaften passen nicht zum repräsentativen Charakter der großen Limousine.
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Gediegenes Fahrvergnügen gibt es bei Volvo. Wenn der kernige Diesel und der Elektromotor zusammen voll zupacken, sprintet der V60 in 6,2 Sekunden auf 100 km/h. Leider spürt der Fahrer das Gewicht in engen Kurven, ...
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... bereits im Leerzustand wiegt der V60 wegen der großen 11,2-Kilowatt-Lithium-Ionen-Batterie weit über zwei Tonnen. Kein Wunder, dass der Volvo auf schlechten Straßen eher mäßig federt – schade.
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Auf andere Art überzeugt der Ampera. Er beeindruckt mit wuchtigem E-Drehmoment und linearer Beschleunigung, die keinerlei Ruckeln durch Gangwechsel kennt. Dazu bleibt er ...
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... bis in hohe Tempobereiche erfreulich leise. Das macht ihn zu einem überragenden Spaß- und Ökoauto. Zumindest so lange, wie der Ampera-Fahrer umwelfreundlichen Strom tankt.
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Das Ampera-Gegenstück heißt Prius. Er strahlt zwar viel technische Faszination aus, fährt sich aber lustlos. Im lautem Heulen seines an ein Stufenlos-Getriebe gekoppelten Vierzylinders ...
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... geht jede Fahrfreude verloren. Rasante Ampelstarts und zügiges Kurvenkratzen sind definitiv nicht seine Sache – ein reines Vernunftauto eben.
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6. So viel kosten sie beim Händler: Der Volvo ist fast doppelt so teuer wie der Kia. 56.900 Euro Grundpreis machen den V60 zu einem teuren Spaßhybriden, dessen Preis selbst Gutverdiener nachdenklich stimmt. Sein Raritätenstatus ist also programmiert.
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Ähnlich sieht das mit dem Ampera aus, zumal sein Nutzwert durch die Coupéform noch deutlich niedriger ist. Er gehört zwar zu den Technikvorreitern, doch knapp 46.000 Euro stehen einer massenhaften Verbreitung im Weg.
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Wie man Hybridmodelle richtig vermarktet, das zeigt am besten Toyota. Der Prius Plug-in bietet mit einem Preis ab 36.550 Euro nicht nur die meiste Technik fürs Geld, sondern auch den höchsten Alltagsnutzen.
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Volkswagens elektrifizierter Jetta ist mit 31.300 Euro zwar spürbar günstiger, bietet dafür aber auch weniger Innovationen. Der VW ist bestenfalls auf dem Stand des normalen Prius 3 ohne Plug-in-Funktion. Und der befindet sich bereits seit 2009 im Toyota-Portfolio.
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Bleibt der Kia – als einziger Kandidat unterschreitet er mit 29.990 Euro hauchdünn die 30.000-Euro-Marke. Dafür gibt es zwar eine stattliche und gut nutzbare Limousine mit Hybrid-Schriftzug, doch beim Verbrauch, bei den Motoreigenschaften und dem Fahrverhalten fällt der Optima deutlich ab.
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Platz fünf: Der zu hohe Verbrauch durch den durstigen Zweilitermotor verdirbt dem ebenso großen wie hübschen Kia Optima 2.0 CVVT Hybrid eine bessere Platzierung.
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Platz vier: Viel Power, sehr hoher Preis – der Volvo V60 D6 Hybrid vereint jede Menge Technik in seiner Kombikarosserie. Besonders sparsam ist er aber leider nicht.
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Platz zwei: Der VW Jetta Hybrid bietet eine gute Kombination aus Sparpotenzial, Fahrspaß und Nutzwert. Mit Plug-in-Technik dürfte er zum Siegertyp reifen.
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Platz zwei: Keiner sieht schnittiger aus und bietet besseres Elektrofahrerlebnis – und das alles sehr sauber. Leider ist der Opel Ampera teuer und hat beschränkten Alltagsnutzen.
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Platz eins: Der Toyota Prius bleibt der Musterschüler bei den Hybriden. Das effiziente Zusammenspiel der Motoren und die Energierückgewinnung beherrscht keiner besser.
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Das Fazit: "Die Reife der fünf Hybridautos beeindruckt. Bei allen funktioniert die Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor gut, die Technik senkt effektiv den Verbrauch. Am überzeugendsten kann das der Plug-in-Prius. Toyota hat bei der Hybrid-Technologie nach wie vor einen Vorsprung. Speziell VW holt aber schnell auf. Der Ampera überzeugt nur im Elektrobetrieb, der teure Volvo wird eine Technik-Rarität bleiben."
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