Besser geht's nicht: Die Zuverlässigkeit des RX 300 ist mit null Pannen auf freier Strecke sowie einer Startversagerquote von weniger als zwei Prozent hervorragend. Es gibt keine signifikanten Schwachstellen oder typischen Störungen bei den Leserautos.
Der Lexus RX 300 läuft nicht nur im Alltag einwandfrei, er hat auch ein völlig problemloses Fahrverhalten. Allerdings haben beide RX-Generationen nur 175 Millimeter Bodenfreiheit. Gerade die teure Auspuffanlage ...
... kann man sich bei Ausflügen ins Gelände schnell abreißen.
Sehr zuverlässig und gar nicht mal so durstig: der 3.0-V6-Benziner. Er erwies sich genau wie das Automatikgetriebe als vollgasfest. Das Höchsttempo wird ab Werk elektronisch begrenzt (RX 300 I: 180 km/h, RX 300 II: 199 km/h).
Die großzügige Serienausstattung passt naturgemäß bestens zum komfortorientierten Gesamtcharakter des Lexus RX 300: Klimaautomatik, Tempomat und CD-Wechsler sind genau wie ABS, ESP und mindestens vier Airbags an Bord.
Keine Zicken, keine Macken – auch nicht bei der Elektrik, zum Beispiel den Fensterhebern.
Viel gelobt: Der durch die asymmetrisch geteilte und zudem längs verschiebbare Rücksitzbank sehr variable Innen- und Gepäckraum gehört zu den großen Pluspunkten des Lexus. Der Kofferraum ...
... fällt zwar vergleichsweise niedrig aus, ist dafür aber lang (bis zu 1820 Millimeter bei Generation eins, bei Generation zwei immerhin 50 Millimeter mehr). Nach einigen Jahren können mal die Gasdruckheber ausfallen.
Einer seiner wenigen Nachteile ist die auf 2000 Kilo begrenzte Anhängelast. Dies wird auch von 31 Prozent der Lexus-fahrenden Leser kritisiert.
Lieber Hybrid? Fast die Hälfte der RX-Fahrer liebäugelt mit dem 400h.
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