VW hat seine Hausaufgaben gemacht: Der Golf V ist ein echter Streber, der seinem Besitzer kaum Ärger macht.
Er läuft und läuft und läuft: Der Wolfsburger ist nicht nur äußerst zuverlässig, sondern auch komfortabel und relativ genügsam (durchschnittlich 8,6 Liter Super).
Ohne Ecken und Kanten: Die Bedienung der fünften Golf-Generation ist einwandfrei, doch die vielen glatten Kunststoff-Flächen wirken teilweise billig.
Unschön: Am Querlenker zeigen sich erste Rostansätze. Auch an den Schrauben ...
... blüht der Rost. Wie das sein kann? Ganz einfach: Aus Kostengründen spart VW an der Konservierung.
Mitunter zickig: Elektrik und Elektronik. Schuld sind oft Massefehler wegen Korrosion.
Hochwertig: Der Schalldämpfer in Schalenbauweise. Aber die Rohre rosten.
Gefährdet: Auch die Gelenk-Manschetten sind schlecht geschützt. Die Spurstangen jedenfalls sind kräftig genug.
Wahl der Vernunft: der 1,6-Liter-Benziner. Er ist kultiviert, genügsam und preiswert.
Der Golf hat viele Geschwister. Zum Beispiel den GTI 2.0 TFSI mit 200 PS, der im November 2004 durchgestartet ist. Preis: ab 24.200 Euro.
Für Frischluftfans: der VW Eos (Start: Mai 2006).
Für Hochstapler: der Golf Plus (Start: Januar 2005).
Wenn's ein bisschen mehr sein darf: der Golf Variant (ab Juni 2007).
Kam im Herbst 2005: der VW Jetta.
Dieser Bruder schnitt im Dauertest leider nicht so gut ab: Der Test-Touran stand mehr auf der Hebebühne als auf der Straße.
Edles Handwerker-Mobil: Der Caddy-Life ist nicht nur günstig, sondern auch unglaublich praktisch.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.