Kein Auto, sondern eine Ikone: der Ford Mustang als legendäre Shelby-GT500-Version.
Jetzt auch bei uns: Karl Geiger von GeigerCars in München holt die 2008er Version des V8-Boliden nach Deutschland.
Anstelle eines springenden Mustangs im Kühler wartet eine giftige Kobra auf ihren Einsatz.
Typisch Mustang: die breit ausgestellten Kotflügel. Seitlich das besondere Signet: GT500.
Die Scheinwerfer lassen den Blick finster und scharfsinnig wirken.
Karl Geiger ersetzt die Serien-18-Zöller durch mattschwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder mit Breitreifen.
Mit durchgezogenen Rallyestreifen wirkt der Shelby GT500 noch angriffslustiger.
Unter der langen Motorhaube bollert ein 5,4-Liter-V8 mit fetten 500 PS.
Der Bigblock wird per Kompressor aufgeladen. Mehr Ladedruck, mehr Leistung: Bis zu 700 PS wären durchaus machbar.
Nicht nur vorne bollert es mächtig. Die Duplex-Auspuffanlge bringt das Quentchen Harmonie ins V8-Orchester.
Im Cockpit herrscht schnörkellose Sachlichkeit. Trotz der Länge des Mustangs wirkt der Innenraum eng.
Shelby-Piloten mögen es geradlinig: durchgezogene Kante, vom Kühler bis zum Heck.
Auf der Hinterachse sitzen 20-Zoll-Felgen mit 285 Millimeter breiten Gummis.
Strukturiert, aufgeräumt und bullig: eine Augenmassage für den Hintermann.
Unter dem ausgestellten Spoiler sitzt in Großbuchstaben das Erkennungszeichen: SHELBY.
Der V8 schiebt die knapp zwei Tonnen Fahrzeuggewicht in 4,5 Sekunden auf Tempo 100.
500 Kompressor-PS reichen für echte 250,9 Stundenkilometer. Die Werksangabe ist optimistischer: 280 km/h stehen auf dem Papier.
GeigerCars montiert neben anderen Rädern auch ein einstellbares Sportfahrwerk. Resultat: satte Optik, satte Kurvenlage.
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