Erste Ausfahrt, erstes Lob: Im Gelände gibt sich der neue Mercedes GLK (hier noch leicht getarnt) keine Blöße. Im Gegenteil, neben den Kletterkünsten beeindruckte uns vor allem der souveräne Fahrkomfort.
Voraussetzung für den wilden Ritt durch die Kiesgrube ist das optionale Offroad-Technikpaket. Es beinhaltet einen großflächigen Unterfahrschutz, ein optimiertes ABS-Programm, die in einzelnen km/h-Schritten einstellbare Bergabfahrhilfe DSR und die G-Taste. Drückt ...
... man sie, dann stellt die Elektronik um auf eine weichere Gaspedalkennlinie und auf angepasste Schaltpunkte. Außerdem wird das manuelle Schaltprogramm aktiviert, und das ESP wehrt sich nicht mehr gegen gewollten Radschlupf.
Im direkten Vergleich mit dem ML überrascht der GLK auch durch sein erstaunliches Platzangebot. Die steilen Scheiben helfen beim Durchblick nach vorn und bei der Übersichtlichkeit nach hinten.
Das Cockpit zeigt sich sachlich-kantig, vor der Armlehne findet der Pilot den Controller für das aus der S-Klasse bekannte Command-System.
Bergabtempo: frei wählbar zwischen 4 und 18 km/h.
Fürs Gelände: G-Taste und Bergabfahrhilfe DSR.
Und so sieht der neue GLK ungetarnt aus: Das Einstiegsmodell mit dem neuen Super-Sauber-Diesel 220 CDI kostet 40.341 Euro, die ...
... beiden Topmodelle 320 CDI und 350 gleichermaßen 46.053 Euro. Im sogenannten "Sportpaket Exterieur" stecken ...
... Leichtmetallräder (19 Zoll), viel Chrom mit einer Dachreling in Aluminium.
Wenn ab Juli 2008 bestellt werden kann, legt Mercedes eine "Edition 1" des GLK auf. Diese erste Serie basiert auf dem Sportpaket, ist grundsätzlich calcitweiß wie im Film "Sex and the City" und steht auf 20-Zoll-Rädern.
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