Volvo will in Zukunft auch bei den Kompakt-SUV mitmischen: Mit dem hochbeinigen Lifestyle-Offroader XC60 zeigen die Schweden ...
... auf dem 78. Genfer Salon ihre Variante eines Geländegängers für den Boulevard.
Der XC60 steht auf der gleichen Plattform wie der Ford Kuga und kombiniert gekonnt Bekanntes mit Neuem. So erinnert die Schulterpartie an XC70 und XC90, ...
... die Form der Rückleuchten wurde modifiziert und zeigt sich nun sanft geschwungen im Stil des C30.
Das vertraute Markengesicht wirkt runder, der typische Kühlergrill mit dem großen Firmenlogo wird von fast senkrecht stehenden Tagfahrlichtern eingerahmt.
Lob vom Chef: "Er ist emotionaler als jeder andere Volvo", sagt Designchef Steve Mattin. "Den erkennt man aus 200 Metern."
Blick ins Cockpit: Die "schwebende Mittelkonsole" ist ein bekanntes Element. Insgesamt macht der XC60 mit Holz und hellen Farben einen wohnlichen Eindruck.
Klare Ansage: Die Instrumente sind eine Mischung aus analogen und digitalen Komponenten. Hier steht Information im Vordergrund – nicht Verwirrung.
Weltenwanderer: Wie der Ford Kuga will auch der Volvo nicht wirklich ein SUV sein, ...
... sondern ein Crossover - unten ein bisschen Geländewagen, oben Sportler.
Er könnte, wenn man ihn ließe: Ein permanenter Allradantrieb soll für Vortrieb abseits befestigter Pisten sorgen. Aber so richtig oft wird man den XC60 wohl nicht im Matsch antreffen.
Kraftvoll geht es unter der Haube zu: Zum Marktstart bekommt der neue Volvo zwei Turbo-Dieselmotoren mit 165 und 185 PS, ...
... Topmotorisierung wird der Dreiliter-Sechzylinder-Benziner mit 285 PS.
Der Verkauf beginnt im Oktober 2008 mit Preisen ab rund 33.000 Euro, ...
... 2009 sollen ein weiterer Diesel und eine Frontantriebsversion das Angebot des XC60 abrunden.
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