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Gewinner und Verlierer 2015

Gewinner und Verlierer 2015
Wer hat im Jahr 2015 am meisten zugelegt und wer am meisten verloren? Ein Blick auf die offizielle Neuzulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) für die Monate Januar bis November bringt Klarheit. Zuerst kommen die Verlierer ...
Bild: Auto Bild Montage
Suzuki SX4 2.0 DDiS 4x4
Verlierer, Platz 25 – Suzuki SX4 Classic: Der Kompaktwagen fährt seit 2013 im Schatten des SX4 S-Cross und schaffte es aus diesem auch im Jahr 2015 nicht heraus. 1104 verkaufte Einheiten waren gleichbedeutend mit einem Minus von genau 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Bild: Sven Krieger
Citroën DS3 VTi 120
Verlierer, Platz 24 – Citroën DS3: Der kleine Franzose trägt einen berühmten Namen, verkaufte sich aber von Januar bis November 2015 gar nicht königlich. 3178 abgesetzte Exemplare bedeuteten ein Minus von 35,1 Prozent.
Bild: Sven Krieger
Alfa Romeo MiTo
Verlierer, Platz 23 – Alfa Romeo MiTo: Auch der DS3-Konkurrent kam mit seinem italienischen Charme nicht weit und verzeichnete minus 35,6 Prozent Absatz bei mageren 468 verkauften Fahrzeugen.
Bild: Werk
Peugeot 3008
Verlierer, Platz 22 – Peugeot 3008: Der Familienvan musste erneut dem Negativtrend seiner Klasse Tribut zollen und wurde lediglich 1425 Mal verkauft. Macht minus 35,7 Prozent und Platz 22 in der Verlierer-Rangliste. Immerhin hat sich für den Herbst 2016 der Nachfolger angekündigt, dann als modischer Crossover.
Bild: Werk
Volvo S80 D4 Geartronic
Verlierer, Platz 21 – Volvo S80: Auch Sicherheit, Sparsamkeit und der nach eigenen Angaben weltweit erste Touchscreen, der mit Handschuhen bedienbar ist, konnten dem Schweden im Kampf gegen E-Klasse, BMW 5er und Audi A6 nicht helfen: Minus 36,7 Prozent. Möglicher Grund: die Vorfreude der Volvo-Gemeinde auf den großen S90.
Bild: Roman Rätzke
Subaru XV 2.0D Exclusive
Verlierer, Platz 20 – Subaru XV: Seit dem Frühjahr 2012 fährt der XV durch Deutschland, richtig durchsetzen konnte er sich nie. Das SUV von Allrad-Spezialist Subaru überzeugte im AUTO BILD-Dauertest 2014 nicht und verlor von Januar bis November 2015 37,5 Prozent (1151 verkaufte Einheiten).
Bild: Roman Raetzke
Skoda Roomster
Verlierer, Platz 19 – Skoda Roomster: Eigentlich sollte der tschechische Lastesel im Jahr 2016 mit einer neuer Generation durchstarten, doch daraus wird nun doch nichts. Im Dezember 2015 verkündete Skoda das Baureihen-Aus. Auch die Produktion der bisherigen Roomster-Generation ist bereits eingestellt, entsprechend rot fällt die Neuzulassungsbilanz aus: minus 38,4 Prozent von Januar bis November 2015.
Bild: Werk
BMW X1
Verlierer, Platz 18 – BMW X1: Das Warten auf den Modellwechsel Mitte des Jahres hat das kleine Bayern-SUV wohl Käufer gekostet. Es waren zwar immer noch 14.129 in den ersten elf Monaten, doch bedeutete das für den erfolgsgewohnten Allradler ein Minus von 39,3 Prozent.
Bild: Sven Krieger
Honda Accord Tourer
Verlierer, Platz 17 – Honda Accord: Klare Sache – das satte Minus des japanischen Mittelklasse-Dauerbrenners von 41,4 Prozent ist vor allem auf sein Ableben in Europa im Sommer 2015 zurückzuführen. Auf einen Nachfolger, der mehr in die SUV-Richtung gehen soll, wartet die Kundschaft bislang vergeblich.
Bild: Toni Bader
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Verlierer, Platz 16 – Nissan Note: Der Steilheck-Minivan bekam mit 5032 verkauften Fahrzeugen aus Händlersicht keine gute Note. Mit minus 42,7 Prozent verzeichnete der Japaner gar einen der größten Rückgange aller in Deutschland verkauften Modelle. Damit fuhr er auf einen wenig rühmlichen Platz 16 in unserer Negativ-Statistik.
Bild: Werk
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Verlierer, Platz 15 – Suzuki Splash: Vom Agila-Zwilling gibt es seit seinem Abschied Ende 2014 nur noch Restbestände, wodurch der satte Rückgang von 43,3 Prozent zu erklären ist. Er wurde inzwischen vom Celerio abgelöst.
Bild: Roman Rätzke
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Verlierer, Platz 14 – Fiat Punto: Sein Name ist fast ein Synonym für den Begriff Kleinwagen, doch bald ist damit Schluss. Bis Ende 2016 soll der Italiener auch als Fünftürer eingestellt werden und vom omnipräsenten Fiat 500 ersetzt werden. Minus 43,7 Prozent bei 2562 verkauften Einheiten sprechen eine deutliche Sprache.
Bild: Lena Barthelmess
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Verlierer, Platz 13 – Ferrari F12: 0–100 km/h in 3,1 Sekunden, 0–200 km/h in 8,5 Sekunden, bis zu 8700 Touren, 740 PS und 340 km/h Spitze. Auch diese Leistungsdaten konnten den Nachfolger des Ferrari 599 nicht von einem kräftigen Absturz von -43,8 Prozent retten (63 verkaufte Exemplare). Doch bei Ferrari zählt ja eh mehr Klasse als Masse.
Bild: Ronald Sassen
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Verlierer, Platz 12 – Infiniti Q50: Trotz schickem Design und einem edlen Ruf verkauft sich Nissans Luxusmarke in Deutschland eher in homöopatischen Dosen. Da macht der Mittelklassevertreter Q50, seit 2013 auf dem Markt, keine Ausnahme. 296 verkaufte Fahrzeuge in elf Monaten bedeuten minus 46,0 Prozent.
Bild: Toni Bader
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Verlierer, Platz 11 – Toyota GT86: Beim Sportcoupé mit Boxermotor setzte sich auch 2015 der Abwärtstrend fort. Waren es schon im Gesamtjahr 2014 nur noch 610 Neuzulassungen, gab es in den folgenden elf Monaten einen weiterer Einbruch um fast 47 Prozent auf nunmehr 317 abgesetzte 2+2-Sitzer.
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
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Verlierer, Platz 10 – Peugeot iOn: Ja, es gibt gute Gründe, den Stromer mit gerade mal 17 Verkäufen in fast einem Jahr ganz außen vor zu lassen. Doch der Franzose ist und bleibt ein zeitlicher Vorreiter der Elektromobilität – ist aber leider wie seine Artgenossen immer noch zu teuer. Resulat: minus 48,5 Prozent Absatzrückgang und ein Platz in der Negativ-Top-Ten.
Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
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Verlierer, Platz 9 – Chevrolet Camaro: Das Muscle Car ist neben der Corvette der einzige Chevy, der nach dem Rückzug der Amerikaner in Deutschland noch die Stellung hält. Leider ist die Nachfrage nach dem US-Car rapide zurückgegangen, und zwar um 49,7 Prozent auf 198 verkaufte Einheiten.
Bild: Uli Sonntag
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Verlierer, Platz 8 – Renault Laguna: Der Mittelklasse-Vertreter verabschiedete sich im Sommer nach fast 15 Jahren vom deutschen Markt, um wenig später als Renault Talisman in der Oberklasse wieder aufzutauchen. Kein Wunder also, dass beim Laguna minus 50,1 Prozent in der Verkaufsbilanz stehen.
Bild: Angelika Emmerling
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Verlierer, Platz 7 – Alpina B3: Auf der IAA 2015 präsentierte sich der Biturbo-Renner des Kleinserienherstellers aus Buchloe als Facelift. Dennoch oder vielleicht deswegen hielten sich die Kunden in diesem Jahr zurück. Ihre Zahl sank um 51,8 Prozent auf nur 68 Interessenten.
Bild: Werk
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Verlierer, Platz 6 – Ford S-Max: Mit frischer Optik, optionalem Allradantrieb, stärkeren Motoren und neuen Sicherheitsfeatures kam der Van im September 2015 in zweiter Generation auf den Markt. Das Warten der Familienväter kostete den Kölner Kunden – und zwar genau 54,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Bild: Sven Krieger
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Verlierer, Platz 5 – Ford Galaxy: Ähnlich wie dem sportlichen Plattform-Bruder S-Max ging es dem Galaxy, der ebenfalls im September 2015 in eine neue Generation startete, mittlerweile die  dritte. Er verlor sogar noch etwas mehr an Kundentreue, der Verlust betrug 55,7 Prozent.
Bild: Toni Bader
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Verlierer, Platz 4 – Jeep Compass: 2011 feierte das Kompakt-SUV nach zwei Jahren sein Comeback in Deutschland, optisch stark überarbeitet und erstmals optional mit Frontantrieb. So richtig seinen Weg gefunden hat der Amerikaner hierzulande nicht, 2015 wurden nur noch 368 Stück verkauft (minus 66,3 Prozent).
Bild: Werk
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Verlierer, Platz 3 – Lancia Ypsilon: Das langsame Sterben der ehemaligen italienischen Renommiermarke in Europa wird vom Ypsilon bestens verkörpert. Der letzte Überlebende auf dem alten Kontinent versagte zum Jahresende im Euro-NCAP-Crashtest und war bei den Verkaufszahlen in Deutschland kaum mehr wahrnehmbar: 64 verkaufte Fahrzeuge bedeuteten einen Rückgang von 77,8 Prozent.
Bild: Martin Meiners
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Verlierer, Platz 2 – Opel Ampera: Anders als sein baugleicher US-Pendant Chevy Volt (Green Car of the Year 2016) ist der Ampera dem Tode geweiht. Der Plug-in-Hybrid verkaufte sich von Januar bis November ganze 21 Mal, was einen satten Rückgang von 79,2 Prozent und die Silbermedaille in unserer Flop-Rangliste 2015 bedeutet.
Bild: Toni Bader
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Verlierer, Platz 1 – Subaru Impreza: And the Winner, pardon Loser is ... Subaru Impreza! Der japanische Kompakte ist mit minus 88,4 Prozent und 33 verkauften Einheiten der Verlierer des Jahres 2015. Immerhin ist Besserung in Sicht: Auf der Tokyo Motor Show im Herbst 2015 zeigte Subaru das Impreza 5-Door-Concept als Vorbote einer groß angelegten Modelloffensive.
Bild: Werk
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Kommen wir zu den Gewinnern in den ersten elf Monaten 2015. Platz 25 – Kia Sorento: Das Erfolgsmodell der Koreaner wuchs bei der Modellpflege zum Ende 2014 nicht nur um satte zehn Zentimeter, sondern legte auch in der Verkaufsbilanz ordentlich zu: um 83,2 Prozent auf 4425 verkaufte SUVs.
Bild: Werk
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Gewinner, Platz 24 – Infiniti FX/QX70: In ganz anderen Dimensionen bewegt sich Infinitis Stärkster, der 2013 seinen Namen von FX in QX70 änderte. 536 Mal setzte ein Kunde seine Unterschrift unter einen Kaufvertrag, macht aber ein Plus von 84,2 Prozent.
Bild: Werk
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Gewinner, Platz 23 – Ford Transit Connect: Handwerkers Liebling fand insgesamt 5239 Abnehmer, 88 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahrszeitraum. Überzeugt haben dürfte sie vor allem die großen Flexibilität und der relativ günstige Preis vom "International Van of the Year 2014".
Bild: Werk
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Gewinner, Platz 22 – SsangYong Rexton: Das Flaggschiff der Koreaner erwischte 2015 eine Erfolgswelle und steigerte sich um 88,4 Prozent auf 552 verkaufte Fahrzeuge. Offenbar zahlte sich das neue Konzept von SsangYong mit mehr Massentauglichkeit bei der Mixtur aus SUV und Van aus.
Bild: Toni Bader
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Gewinner, Platz 21 – Mercedes CLA-Klasse: Schönheit hat ihren Preis. Doch der scheint beim viertürigen Mittelklasse-Coupé keine abschreckende Wirkung zu haben. Im Gegenteil: 19.413 Käufer – 93 Prozent mehr als im Jahr zuvor – machten mindestens 33.000 Euro locker für den CLA, der 2013 den AUTO BILD Design Award bekommen hatte.
Bild: Tobias Kempe
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Gewinner, Platz 20 – Ferrari California: Apropos Schönheit. Mehr als doppelt so viele Menschen wie zuvor verfielen der des Ferrari California im Jahr 2015, nämlich genau 179 (plus 103,4 Prozent). Das 560 PS starke Coupé-Cabrio war 2014 als erster Ferrari der Neuzeit mit aufgeladenem Turbo zurückgekehrt.
Bild: Tobias Kempe
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Gewinner, Platz 19 – Ford EcoSport: Das Crossover-SUV ging im Sommer 2015 mit einem dezenten Facelift an den Start, optional ohne Reserverad am Heck, dafür erstmals mit Rückfahrkamera und eigenem Navi. Zusammen mit fünf PS mehr und konstantem Einstiegspreis überzeugte der EcoSport die Kundschaft: plus 103,5 Prozent.
Bild: Georg Lukas
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Gewinner, Platz 18 – Tesla Model S: Wenn über Elektroautos gesprochen wird, führt am Model S kein Weg vorbei. Immerhin 1348 Käufer, für das Segment eine bemerkenswerte Zahl, fand die elegante Stromer-Limousine 2015 in Deutschland. Das waren 107,4 Prozent mehr als im Vorjahr.
Bild: Christoph Börries
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Gewinner, Platz 17 – Infiniti M: In der oberen Mittelklasse ist dieses Modell von Nissans Luxustochter untewegs. Natürlich kann der Japaner nicht annähernd mit E-Klasse, Audi A6 oder BMW 5er mithalten, dennoch ist der Infiniti M mit einem Zuwachs von 112,2 Prozent (87 verkaufte Fahrzeuge) ein Gewinner 2015.
Bild: Werk
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Gewinner, Platz 16 – Audi TT: Der sportliche Zweisitzer startete frisch aufbereitet ins Jahr 2015 und bekam im Sommer durch die neue Basisversion mit 180 PS und gut 32.100 Euro als Einstiegspreis noch mal einen weiteren Schub. Fast 8000 Spaßliebhaber überzeugte das. Ergebnis: 115,6 Prozent mehr als vorher.
Bild: Bernd Hanselmann
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Gewinner, Platz 15 – BMW X4: Mit dem kleinen Bruder des X6 holte BMW einst zum Gegenschlag gegen den Porsche Macan aus. Gegen den Zuffenhauser (7658 Mal verkauft) hatte der Münchner zwar das Nachsehen (5557), dennoch stand das schnittige SUV mit plus 118,3 Prozent im abgelaufenen Jahr glänzend da.
Bild: Tobias Kempe
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Gewinner, Platz 14 – Nissan X-Trail: Das Japan-SUV vollzog bei seiner dritten Generation in der zweiten Jahreshälfte 2014 optisch fast eine Metamorphose, mit vielen Rundungen statt rustikaler Offroad-Optik. Der Kundschaft schien es vielen Unkenrufen zum Trotz zu gefallen. 5019 Interessenten fuhren auf den neuen X-Trail ab, das macht ein Plus von 128,8 Prozent.
Bild: Toni Bader
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Gewinner, Platz 13 – Kia Soul: Der bullige Koreaner konnte das Tief von 2014 mit nur 2142 verkauften Exemplaren hinter sich lassen und steigerte sich gewaltig. 4791 Verkäufe bedeuten für das extravagante Kompakt-SUV ein Plus von gleich 135,5 Prozent.
Bild: Toni Bader
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Gewinner, Platz 12 – Renault Espace: Von der Großraumlimousine zum bulligen Beinahe-SUV – der Espace begann im Mai 2015 nach 30 Jahren praktisch ein neues Leben. Mehr Sportlichkeit und viel Modernität innen wie außen taten dem Franzosen offenbar gut:  plus 145,6 Prozent bei 2107 verkauften Fahrzeugen.
Bild: Toni Bader
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Gewinner, Platz 11 – Peugeot 108:  Klein, aber fein. Der Peugeot 108 spricht wie seine Verwandten Citroën C1 und Toyota Aygo Großstädter mit Parkplatzsorgen an, speziell weibliche. Die Mischung aus Dynamik und Chic funktioniert, der Absatz steigerte sich um 160,7 Prozent.
Bild: Roman Raetzke
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Gewinner, Platz 10 – Volvo XC90: Nicht weniger als einen Neuanfang sollte das Premium-SUV für die Schweden Anfang 2015 markieren. Mit Stil und Technik, jede Menge Extras und wie gewohnt Sicherheit en masse, aber auch einer Plug-in-Version startete der XC90 nach 13 Jahren in seine zweite Generation. Und das erfolgreich: plus 160,9 Prozent bei 3492 Neuzulassungen.
Bild: Toni Bader
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Gewinner, Platz 9 – Audi Q7: Ähnlich lange (zehn Jahre) ließ sich Audi mit der Neuauflage seines Luxusdampfers Q7 Zeit. Optisch kaum verändert, dafür 325 Kilo leichter, äußerst sparsam und mit einem modernen Cockpit kam der Neue – und bei den Kunden offenbar gut an: plus 165,0 Prozent (7691 Neuzulassungen).
Bild: Werk
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Gewinner, Platz 8 – Mercedes V-Klasse: Der W 447 stieg 2014 mit erweiterter Modellpalette gegen den VW Bulli in den Ring. Er feierte im direkten Vergleich von AUTO BILD einen hauchdünnen Sieg und mit 15.948 verkauften Fahrzeugen (plus 170,9 Prozent) am Verkaufstresen einen Erfolg auf ganzer Linie.
Bild: Tobias Kempe
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Gewinner, Platz 7 – Lexus NX: Und noch ein SUV. Zugegeben: Das satte Plus von 233,8 Prozent dürfte vor allem dem Marktstart Ende 2014 (also dem vergleichweise geringen Absatz in dem Jahr) geschuldet sein. Doch hatten 701 Käufer zwischen Januar und November 2015 sicher ihre Gründe, den kantig gestylten NX auszuwählen.
Bild: Toni Bader
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Gewinner, Platz 6 – Citroën C4 Cactus: Noch mehr als der NX ist der C4 Cactus ein Auto für Individualisten. Trotz eher biederer Ausstattungen und ziemlich altbackener Motorisierung bestach der Franzose 5759 Kunden mit seinem Charme und damit 266,6 Prozent mehr als in seinem Erscheinungsjahr 2014.
Bild: Ronald Sassen
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Gewinner, Platz 5 – Ford Transit Courier: Was der Transit Connect kann, kann der Courier noch besser, nämlich seinen Absatz erhöhen. Plus 298,1 Prozent stehen bei Nummer vier in der Transit-Reihe zu Buche, der allerdings auf dem Fiesta basiert. Es gibt ihn als Kastenwagen und Hochdachkombi, verkauft wurde er insgesamt 2994 Mal.
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Gewinner, Platz 4 – BMW X6: Das bayerische Kraftpaket, das BMW selbst ein Sport Activity Vehicle (SAV) nennt, ist trotz eines Einstiegspreises von 65.900 Euro massentauglicher denn je. 3490 Kunden entschieden sich zwischen Januar und November 2015 für die zweite Generation des dynamischen SUV-Coupé, das sind 388,1 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.
Bild: Martin Meiners
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Gewinner, Platz 3 – Lada Granta: Nanu, wen haben wir denn da? Nicht schnittig, nicht sparsam, nicht komfortabel – dafür aber äußerst preisgünstig ist der kompakte Russe. Zum Abholpreis von unter 7000 Euro wird der selbsternannte "Individualist" angeboten, inzwischen mit verbesserten Abgaswerten. 172 Käufer gaben sich mit wenig zufrieden, laut Statistik ein Plus von 437,5 Prozent.
Bild: Bittmann
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Gewinner, Platz 2 – Jeep Renegade: Der kleine Geländegänger, der sich die Basis mit dem Fiat 500X teilt, hat sich ein wenig herausgeputzt für die Straße, ohne an Robustheit einzubüßen. Dann gab es im Sommer noch einen neuen Spitzen-Benzinmotor mit 170 PS, fertig war das stimmige Gesamtpaket, das fast 5000 Käufer überzeugte. Gleichbedeutend mit einem Plus von 440,7 Prozent und Platz zwei in unserer Gewinner-Rangliste.
Bild: Thomas Starck
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Gewinner, Platz 1 – BMW 2er: Und das ist der Sieger! Mit 39.712 verkauften Cabrios, Coupés, Active Tourern und Gran Tourern war der 1er-Ableger nicht nur eines der meistverkauften Fahrzeuge überhaupt, sondern mit +467,6 Prozent der Spitzenreiter in Sachen Wachstum 2015.
Bild: Werk