Bereits ab 35 Euro gibt's beim fränkischen Tuner RDX Racedesign aussagekräftiges Tuning für den neuen
Golf VII. Es handelt sich dabei um einen Satz trendiger Scheinwerferblenden, ...
... die dem
Golf den beliebten bösen Blick zaubern.
Praktisch: Die Blenden können mit der Spraydose lackiert werden und sind eintragungsfrei. Wer mehr investieren möchte, hat die Wahl zwischen einer 129 Euro teuren Spoilerlippe und dem 20 Euro teureren Frontspoiler Vario-X3. Beide Anbauteile ...
... sind aus PUR-Kunststoff gefertigt und können, wie die Scheinwerferbleden, in Wagenfarbe lackiert werden. Das komplette RDX-Optik-Paket kostet exakt 700 Euro. Dann sind zum bereits genannten zusätzlich Seitenschweller, ...
... Dachspoiler und ein Umbau-Set für die Heckschürze enthalten.
Tuner RDX liefert alle nötigen Teilegutachten für die TÜV-Eintragung (wenn erforderlich) mit.
Abt ist beim Golf VII an vorderster Front dabei und stellt in naher Zukunft gleich fünf Leistungssteigerungen in Aussicht. Sie reichen von kleinsten Benziner bis zum stärksten Diesel, es ist also für jeden Tuning-Freund etwas dabei.
An der biedermännischen Optik des Serienfahrzeuges hat Abt ebenfalls gefeilt, der Kunde kann seinen
Golf mit Frontspoiler und Frontgrill, Scheinwerferblenden, Spiegelkappen und Seitenschwellern aufpimpen. Ein Heckschürzeneinsatz und der Vierrohr-Endschalldämpfer sind typische Abt-Elemente. Die Preise für das Motorentuning und die Anbauteile stehen noch nicht fest.
Ebenfalls am Start: Tuner Oettinger. Der hat sein erstes "kleines"
Aero-Kit für den Golf am PC fertiggestellt. Dazu gehören zweiteiliger Frontspoiler, Schweller ...
... und Heckdiffusoreinsatz (ab 1490 Euro). Auch motorisch hat das Team um Oettinger-Chef Rainer Friedmann mit dem 2013 erscheinenden GTI einiges vor. Neben den üblichen Elektronik-Kraftspritzen für die TDI und TSI will man mit einem extrem nachgeschärften Golf 1.4 TSI mit bis zu 250 PS auftrumpfen.
Auch in Bayern macht man sich über die Neuauflage des Bestsellers Gedanken. Tuner MTM beschränkt sich jedoch zunächst auf kleine Performance-Zuschüsse, statt einen Powermotor zu implantieren oder wild ausufernde Karosserieteile zu verbauen.
So bieten die Wettstettener neben einer Portion Mehr-PS auch eine harmonisch in die Heckschürze integrierte Vierrohr-Sportauspuffanlage an. In die im Vergleich zum Golf VI etwas größeren Radhäuser passen hauseigene Bimoto-Räder, lieferbar in 18 bis 20 Zoll.
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