Der erste getunte Golf VII ist 2012 auf der Motorshow in Essen zu sehen. Mit 19 Zoll großen Schlappen und Felgen eines Lamborghini Gallardo. K-Custom demonstriert mit diesem Auto effektvolles Tuning zum noch überschaubaren Preis. In der Superklasse weht ...
... allerdings eine deutlich steifere Brise: Sportwagenhersteller 9ff knallt der Konkurrenz einen 1400 PS starken und – Achtung! – ...
... 437 km/h schnellen Porsche-Umbau vor den Latz. Der Preis für den 9ff GT9 Vmax liegt mit 540.000 Euro auf Niveau eines stattlichen Einfamilienhauses.
Da muss in diesem Jahr selbst Tuning-Urgestein Brabus passen. Der 800-PS-Bullit auf C-Klasse-Basis ist zwar alles andere als ein 08/15-Fertiggericht, aber im Vergleich zum 437-km/h-9ff eben auch keine Tuning-Delikatesse. Ganz heiß serviert wird dagegen die veredelte
A-Klasse. Den Neuling gibt's dezent angerichtet mit wenig Spoiler ...
... aber hübschen Felgen, oder knallrot mit dickem Riesen-Flügel. Mahlzeit!
Höhere Leistung, stärkerer Sound und neue optische Akzente: Auch für den neuen CLS Shooting Brake hat Brabus ein Tuning-Paket im Gepäck. Der Nobel-Kombi ist jetzt bis zu 320 km/h schnell.
Noch gehaltvoller? Kein Problem. Wir hätten da noch den
BMW X6 von Tuner Manhart auf der Karte. Die so genannte "Dirt Edition" pflügt mit 456 PS ...
und knapp 690 Newtonmeter Drehmoment durchs Gelände, beschleunigt durch die großen Offroadreifen allerdings nicht schneller als ein
Polo GTI.
Knapp 48.000 Euro muss man anlegen, wenn es ein 300 PS starker
Ford Focus ST von Wolf Racing sein soll. Für 7500 Euro mehr, ...
... (55.500 Euro) spannt Wolf 440 Pferdchen vor den noch aktuellen
Focus RS. Der hinkt zwar eine Generation hinterher, hat dann aber statt Front- einen Allrad-Antrieb mit Komponenten des
Kuga an Bord.
Vom Chiptuner SKN gibt es ein Mini Coupé mit 247 PS und 385 Newtonmeter Drehmoment. Topspeed: über 250 Sachen.
Winzling macht auf dicke Hose: Brabus Ultimate 120. Über 100 PS und ziemlich aufgeplusterten Backen.
Brabus-Tochter Startech schneidert dem Range Rover Evoque ein Bodykit aufs Blech.
Der kleinste Flügeltürer der Welt fährt elektrisch und hat Dank Tuner Elia nun endlich auch einen schicken Zwilling: der Renault Twizy.
Weltpremiere für den SP81-R: Speedart erweitert die Qualitäten des Porsche Boxster S. Neben der optischen Rundumkur verhilft der Tuner dem Motor zu einer Portion Extra-PS. Statt 315 warten immerhin 335 Pferde darauf, losgelassen zu werden.
Die auffällige Aerodynamik kombiniert Speedart mit einer schwarz-grünen Bi-Color-Lackierung. Dazu kombiniert Speedart einen festen Spoiler am Boxsterheck.
Als Weltpremiere geht auch der Speedart SP91-R an den Start. Die aufgemotzte Version der aktuellen 911-Baureihe (991) hebt sich mit einem passenden Sportanzug vom Serienbruder ab: Schweller, Front- und Heckschürze und ein fest installierter XS-Flügel gehören zum Spoilerpaket.
Nicht verstecken muss sich in diesem Jahr
Lexus. Die edle
Toyota-Tochter ließ die Techniker der hauseigenen Tuning-Truppe vo TMG auf den LS650 los.
Ergebnis: Ein echter Gegner für die AMGs und M-Geschosse dieser Welt.
Unter der Haube sorgt ein Fünfliter-V8 mit 650 PS für reichlich Pfeffer. Der Koloss fährt 320 Sachen.
Laut TMG ist eine Kleinstserie zum Preis von ...
... bis zu 700.000 Euro je Fahrzeug möglich.
Auch auf dem TMG-Stand zu sehen: Der neue Toyota GT 86 als Leichtbau-Version für den Motorsport. Die straßentaugliche Serienversion ...
... mit Zusatz-Spoilerpaket (ab Werk) steht nur ein paar Meter weiter.
PS-Profi: Ein aufgemotzter Beetle mit 240 PS von Sydney Industries.
BMW ist wie 2011 mit einer Fahrzeug-Flotte der Hausline "M-Performance" am Start.
AC Schnitzer rüstet das Mini Coupé mit 225er Schlappen in 18 Zoll aus.
Das Gegenstück zum Toyota GT 86 kommt von Subaru. Die Japaner zeigen den BRZ mit dezenter Tuning-Optik.
Lorinser fischt mit einem Breitbau für den neuen Mercedes SL im Becken nach den dicksten Karpfen. Mehrere hunderttausend Euro wandern für den 530 PS starken und Tempo 280 schnellen Roadster über den Tresen.
Am Stand von Skoda steht es diesen Ultra-Breitbau vom Citigo. Fix noch den Innenraum leergeräumt und einen Käfig reingestellt: Fertig ist die Rallye-Studie.
Die zweite Reihe zieren DJ-Decks und fette Boxen.
Noch ein Kleiner! Opel Adam OPC mit 140 PS. Opel will mit diesem Wagen eine Rennserie starten. Einstiegspreis: 24.900 Euro.
Die Designer von Giugiaro aus dem Hause VW haben diese GT-Studie zusammengeschraubt. Sie trägt den wohlklingenden Namen Brivido; zu deutsch "Schauer". Der kommt mit 360 PS aus drei Litern Hubraum daher. Vmax 275 km/h, damit sind auch Orkane kein Problem.
Dieser Neo-Hot-Rod macht Lust auf Fahren. Der Sbarro Eight wurde von Design-Studenten in acht Wochen gebaut, angetrieben wird er von einem Maserati-V8 mit 360 PS.
Pinker Up: Ähm... niedlich.
Felgen sind die Schuhe des Autos. Hier hätten wir ein paar topmodische Sneaker.
Deutsches Auto mit Italo-Style-Diffusor und Import-Look-Heckspoiler. Wer bietet mehr?
Weltpremiere für den neuen Porsche Boxster im Techart-Look. Der Porsche-Profi aus Leonberg setzt mit einem sportlichen Aerodynamik-Kit geschickt Akzente.
Ebenfalls neu im Techart-Programm: Tuning-Zutaten für das Porsche 991 Cabriolet. Vor allem die fetten 21-Zöller prägen den Auftritt des offenen 911er. Außerdem spendieren die Schwaben ein dezentes Spoilerkit.
Nachdem Tikt zuletzt mit einer weißen Corvette ZR 1 für Aufsehen sorgten, präsentieren sie in Essen den Tikt 63: ein schwarzes C-Coupé mit 600 V8-PS und 660 Newtonmetern, das auch noch 331 km/h schnell ist.
Auch Polizisten wollen Spaß haben: Brabus B25 der Tune it! safe!-Initiative. 245 PS, 385 Newtonmeter, 4-Rohr-Sportauspuff.
Der Golf V war vielen Fans ein Graus. Dieser optimierte GTI mit 280 PS zeigt, was trotzdem geht.
Ein Golf der ersten Stunde mit coolen BBS-Rädern.
Nochmal niedlich: Smart im Hello Kitty-Look mit viel Plüsch.
Bekloppt: Ein Sprint-Roller mit verlängertem Radstand für verbesserte Spurstabilität.
Einer von vielen Rat-Rods in Essen.
Statt Rat-Rod mal Hot-Rod: freistehende Räder, knallig lackiert und tief.
Dies ist ein Porsche. Modell 109G in Candyred, mit Koni-Fahrwerk, tiefergelegter und verlängerter Haube, geschnitzen Ledersitzen, Bootslack-Trittbrettern, gebranntem Blattgold auf den Kotflügeln.
Diese Harley gehört "Doc" Hopkins und heißt "The Timeline Motorcycle". Unter den zehn Sitzen blubbern sieben verschiedene, legendäre Harley-V2-Motoren. Das 7,80 Meter lange Motorrad ist in Wisconsin sogar für den Straßenverkehr zugelassen.
Dieses Heck gehört zum "Black Current III Electric". Natürlich unverkennbar ein Käfer, aber dieser ist der schnellste E-Dragster auf der Viertelmeile. In 9,51 Sekunden absolviert der Wagen etwas mehr als 400 Meter und erreicht bei der Zeitnahme 217 km/h.
Dieser "Croatian Wrangled Iron VW Beetle" zeigt das ganze Können der kroatischen Familie Vrilanus. Die Idee zu diesem PR-Gag hatte der kunstschmiedende Sohn Sandro.
Der Finne Antii Rahko baute in Florida seinen Traumwagen aus den Teilen von 42 Fahrzeugen. Die Basis bilden zwei alte Mercedes-Kombis.
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