Die meisten mit Hofele-Teilen aufgemotzten Fahrzeuge fahren derzeit in China, Russland und Nordamerika. Kein Grund für hiesige Audi Q7-Piloten, ...
... nicht auch einen Blick auf den Strator GT 780 zu werfen. Basis für das aufgemotzte SUV ist die aktuelle Version des
Audi Q7. Zum Einsatz kommt unter anderem eine Frontschürze im Hofele-Design mit vier integrierten Zusatzscheinwerfern.
Die dadurch wuchtigere Optik bedient vor allem das Überholprestige des Ingolstädters. Passend dazu verfügt der Strator GT 780 über Kotflügelverbreiterungen ...
... und eine ebenso in die Breite gewachsene Heckschürze mit Diffusor.
Ein markanter Flügel über der hinteren Dachkante rundet das optische Tuning der Karosserie ab.
Der optische Auftritt wird von einer Vierrohr-Auspuffanlage und bis 22 Zoll großen Leichtmetallrädern unterstützt.
Die an den originalen Befestigungen verschraubten oder verklebten Tuningteile kosten im Satz 6900 Euro. Wem der Strator-Kit zu ...
... viel des Guten ist, kann zur dezenteren Variation Strator 750 greifen. Technische Gadgets wie ein Tieferlegungsmodul für die Serien-Luftfederung ...
... oder ein Leistungsupgrade für sämtliche Motoren (Beispiel: 3.0 TDI von 245 auf 318 PS) sind außerdem bei Hofele erhältlich. Besonderes Augenmerk ...
... legt der Tuner aus Donzdorf auf Wunsch auch auf die Interieurgestaltung des Q7.
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