Ein noch namenloses Mini-SUV auf Basis des
Civic will Honda 2013 auf den Markt bringen. Es soll das Format des
Nissan Qashqai haben, also kleiner als der bekannte
Honda CR-V ausfallen. Das Design des Neuen ...
... orientiert sich am überarbeiteten Civic. Neu ist ein 1,6-Liter-Diesel mit 118 PS, der unter fünf Liter pro 100 Kilometer verbrauchen soll. Später könnte auch der weiterentwickelte Hybridantrieb aus dem
Insight angeboten werden.
Die Europa-Version des großen Bruders
CR-V steht auf dem
Autosalon Genf 2012. Das SUV gleicht weitgehend der bereits erhältlichen US-Version und setzt auf frische Linien und neue Kanten.
Dafür sorgen vor allem die tiefer gezogene Karosserielinie und die massivere Frontschürze.
Auch die vierte CR-V-Generation bekommt die vertikalen Heckleuchten verpasst, allerdings bekommen sie einen stärkeren dreidimensionalen Effekt.
Die Frontscheinwerfer präsentieren sich deutlich geschwungener als bisher, Xenon-Licht gibt es gegen Aufpreis.
Zu den Motoren macht
Honda noch keine konkreten Angaben, aber hierzulande rollt der CR-V fast ausschließlich als Diesel über die Pisten. Deshalb wird der Japaner meist den bekannten 2,2-Liter-Selbstzünder unter der Haube tragen, der unter anderem im
Accord bis zu 180 PS leistet.
Ein Zweiliter-Benziner ergänzt die Motorenpalette. In den USA steht das SUV bereits seit Ende 2011 bei den Händlern. Der Einstiegspreis liegt unter 25.000 Dollar, das macht umgerechnet 18.500 Euro.
Preise gibt es für Deutschland noch nicht, der aktuelle CR-V kostet mindestens 27.000 Euro. In dieser Liga wird sich auch der neue CR-V einsortieren.
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