Japans
Honda-Tuner Nummer eins, Mugen, hat sich nun auch den N-ONE vorgenommen. Der Kleinstwagen, den es nur in Japan zu kaufen gibt, ...
... kann sich ab sofort mit rassigem Outfit schmücken. Erstmals zeigt sich ...
... die aufgehübschte Knutschkugel, die gewaltig an den ...
...
Abarth 500 (Foto) aus dem Hause Fiat erinnert, auf dem Tokyo Auto Salon 2013 (11. bis 13. Januar).
Leistungsmäßig hat Mugen nichts am N-One gedreht. Das unterscheidet ihn stark ...
... vom Abarth 500, der mit bis zu 160 PS über die Piste brettert. Der getunte Honda ...
... N-ONE sieht zumindest schnell aus. Von Spoilern über Felgen, leuchtenden Augen und Rennpedalen bis hin zu schicken Öleinfüll-Deckeln im Mugen-Look hat der Tuner alles im Programm, ...
... was (zumindest optisch) PS verspricht. Vielleicht kommt aber bald auch ein leistungsstärkerer Flitzer? Mugen will auf der Messe in Tokyo auch die Studie "Mugen N-One Racing Concept" enthüllen.
Der knuffige Honda N-ONE ist das jüngste Kei-Car der Japaner. Im Land der aufgehenden Sonne sind diese Wagen sehr beliebt: Klein, sparsam, günstig im Unterhalt und von der Kfz-Steuer befreit, machen sie vor allem die Jugend mobil.
Honda stattet den N-ONE auf Wunsch sogar mit einem Allradantrieb aus.
Nach den beiden Kastenwagen N-BOX und dem etwas stärkeren N-BOX + ist der N-ONE der dritte Vertreter der N-Baureihe.
Das Design richtet sich eindeutig an die Damenwelt, der 3,40 Meter kurze Japaner blickt ...
... dem Betrachter zuckersüß in die Augen und ist irgendwie putzig.
Ansonsten sehen die Kei-Cars immer recht ähnlich aus, was ihrem Zweck geschuldet ist: maximaler Platz innen auf minimalem Raum. Die Kastenform entsteht also fast zwangsläufig.
Auch bei den Motoren sind die Autobauer eingeschränkt, mehr als 0,7 Liter Hubraum dürfen die Zwerge nicht haben.
Im N-ONE leistet das Motörchen mit 658 Kubikzentimetern Hubraum 58 bzw. 64 PS (mit Turbolader), für ein 850 Kilo leichtes Auto für den Stadtverkehr ist das aber auch völlig ausreichend.
Auf Wunsch gibt es den N-ONE mit einem CVT-Getriebe, ...
... dazu spendiert Honda jede Menge Farben (unter anderem Rosa-Metallic, Türkis und zwei Zweifarblackierungen) und erstaunlich viel Platz im Innenraum.
Der N-ONE ist ein Viersitzer, in den teureren Versionen gibt es sogar eine Armlehne vorn und helle Farben für das Interieur.
Die hinteren Sitze klappen topfeben weg und lassen so Raum für den Großeinkauf.
Extras wie der Tempomat ...
... und das Navi mit 7-Zoll-Display gibt es ebenfalls nur in den teureren Ausstattungslinien.
Für die Sicherheit hat der Nippon-Mini ein Notbremssystem, ESP und mindestens vier Airbags an Bord.
In Japan beginnen die Preise bei umgerechnet 11.200 Euro (Stand November 2012), nach Deutschland wird der N-ONE leider nie kommen.
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